Auf natürliche Weise lässt sich der Blutdruck senken

20. Juni 2014

Bluthochdruck ist einer der größten Risikofaktoren für Herz- und Gefäßkrankheiten wie z.B. Herzinfarkt und Schlaganfall. Laut Statistik haben über 35 Mio. Bundesbürger Bluthochdruck. Die Hälfte der Betroffenen weiß meist gar nicht, dass sie vom Bluthochdruck betroffen ist.

Im Rahmen seiner Serie, das Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7, setzt auf Gesundheit, heute zum Thema: Wie man dem Bluthochdruck mit natürlichen Mitteln begegnen kann, so dass Medikamente oft durch einfache Maßnahmen verringert oder sogar ganz vermieden werden können.

Bluthochdruck leichten bis mittleren Grades beginnt bei Werten zwischen 140/90 und 159/99 bzw. 160/100 bzw. 179/109. Diese Werte kann man möglicherweise mit natürlichen Maßnahmen günstig beeinflussen und kann damit auf Medikamente verzichten.

Das fängt bei der Ernährung an. Voraussetzung ist wenig Salz. Fertiglebensmittel wie Brot, Käse und Konserven sollte man meiden. Sie enthalten 80 % der Kochsalzzufuhr. Zu bevorzugen sind kaliumreiche Lebensmittel. Kalium ist vor allem in Hülsenfrüchten, Bananen und Kartoffeln enthalten. Dazu viel Obst und Gemüse, wenig Fleisch und tierische Fette, dafür mehr Fisch und Pflanzenfette. Im Volksmund spricht man von der sog. mediterranen Küche, die sich als besonders gesund bewiesen hat.

Es muss nicht besonders betont werden, dass Alkohol nur in Maßen genossen werden sollte. Gegen 2 – 3 Drinks oder die 1 – 2 Rotweingläser am Abend ist grundsätzlich nichts einzuwenden. So kann der Blutdruck schon um 12 mmHG und der untere, diastolische Wert um 6 mmHG gesenkt werden.

Entspannung ist ein weiteres wichtiges Thema, um Bluthochdruck abzubauen, insbesondere wenn psychologische Ursachen wie Stress und Burn-out-Syndrom eine Rolle spielen. Autogenes Training, Meditation, Yoga oder Entspannung nach Jacobsen sind besonders geeignet. Diese Entspannungsübungen müssen erlernt und geübt werden. Der Erfolg stellt sich meist erst nach einer gewissen Zeit ein. Erlernen kann man die Methoden auch in Gruppen bei Ärzten, in Rehakliniken, teilweise auch in Volkshochschulen. Dazu muss man sich an seinem Wohnort bei der Gemeindeverwaltung, Sportverbänden oder sozialen Einrichtungen informieren. Entspannung bringen auch Atemübungen. Ein paar Minuten entspannt hinsetzen und durch die Nase einatmen und durch den Mund ausatmen, das entspannt.

Ein weiteres Thema ist die Anwendung von Heilpflanzen, vor allem Johanneskraut. Diese Pflanze sorgt für Ruhe und Ausgeglichenheit und ist besonders geeignet, wenn der Bluthochdruck durch Stress entsteht. Eine gute Kombination sind unter anderem Baldrian, Hopfen, Melisse und Lavendel. Sie entspannen und wirken sich positiv auf den Blutdruck aus. Hier fragt man am besten den Arzt oder Apotheker.
Auch physikalische Anwendungen sind von Nutzen. Arm Bäder führen zu einer Entlastung im Kreislaufsystem. Warmes Wasser von ca. 37 °Celsius ins Waschbecken laufen lassen, die Unterarme eintauchen und die Temperatur auf ca. 40 °Celsius in den nächsten 15 Minuten erhöhen. Dann kaltes Wasser über die Arme laufen lassen und dann etwas Ruhe. Der Effekt ist im Kleinen mit einem Saunagang zu vergleichen, der übrigens auch für Bluthochdruckbetroffene gut geeignet ist.

Zum Schluss dieses Themas eines der wichtigsten: Sport. Und hier kommt natürlich das Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 mit seinen Produkten und seiner Kompetenz ins Gespräch. Sport heißt für Betroffene vor allem: In Bewegung bleiben! Ein vernünftiges Training kann über das Gefäßtraining den Blutdruck normalisieren. Am besten geeignet ist Ausdauersport mit geringem bis mittlerem Leistungsaufwand, den man durch Training steigern kann. Ideal sind Nordic-Walking, Joggen, Rad fahren, Schwimmen, Wandern und im Winter Skilanglauf. Eine wichtige Voraussetzung ist ebenfalls, dass man regelmäßig Sport treibt. Ideal ist 3 bis 5 Mal die Woche für ca. 45 Minuten. Das lässt sich in einen Tag gut einplanen, sowohl für Berufstätige als auch für Menschen im Ruhestand.

Die Trainingsintensität sollte man vorher mit seinem Arzt besprochen. In der Regel gilt: 60 bis 70 % der maximalen Herzfrequenz von 220 minus Lebensalter. Jedoch gibt es individuelle Anpassungen. Bei hohen Blutdruckwerten von über 160/95 mmHA kann der Blutdruck unter Belastung zu sehr ansteigen. In diesem Fall ist vorher eine medikamentöse Einstellung durch den Arzt erforderlich.

Im Grundsatz jedoch bleibt: Bewegung ist wichtig. Eigentlich jeder sollte am Tag 10 000 Schritte tun. Dazu kann beitragen, dass man das Auto mal abstellt und eine Strecke zu Fuß läuft oder Treppen steigt anstatt den Fahrstuhl zu benutzen usw. Für Bluthochdruckpatienten ist neben dem Ausdauertraining auch ein Krafttraining in Maßen ergänzend geeignet.

Zur Kontrolle der Werte ist das Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 mit seinem breiten und tiefen Sortiment ein kompetenter Ansprechpartner. Blutdruckmessgeräte, Pulsmesser und Schrittzähler sollte jeder, der Ausdauersport betreibt zur Kontrolle besitzen.

Lassen Sie sich bei von Schlieben ausführlich beraten oder besuchen Sie den Internet-Shop www.vonSchlieben.de.

Also: Viel Spaß beim Sport!

Im Ruhestand mit Freude leben

04. Juni 2014

Aber was ist, wenn der Ruhestand Probleme mit sich bringt?

Der Rentenbeginn schüttelt die Partnerschaft manchmal gehörig durcheinander. Die meisten Menschen sind auf diesen Lebensabschnitt so gut wie nicht vorbereitet. Denn er ist ein tiefer Einschnitt, wenn man aus dem Berufsleben austritt. Und dies berührt auch die Partnerschaft.
Geht der Mann vor der Frau in Rente, stellt es die Partnerschaft vor eine ganz besondere Herausforderung. Meist geht die Frau vor dem Mann in Rente, aber das ist nicht zwangsläufig so. Zu einer Partnerschaft gehören im Laufe des Lebens mehrere Herausforderungen, zum Beispiel die erste gemeinsame Wohnung oder die Geburt eines Kindes – Momente, die das Leben durcheinander bringen können – und dazu gehört auch der Lebensabschnitt nach Eintritt in die Rente.

Im Rahmen der Themenreihe ´das Gesundheitsfachhaus von Schlieben setzt auf Gesundheit´ möchte es auf dieses Thema näher eingehen:

Der Ruhestand verändert im Leben im Grunde genommen alles, was bisher als normal galt und immer funktioniert hat. Das wird von fast allen Ruheständlern unterschätzt. Studien zeigen, dass Frauen auf diesen neuen Lebensabschnitt besser vorbereitet sind als Männer. Männer fallen häufig nach dem Berufsleben in ein totales Loch, werden phlegmatisch, ratlos und fast hilflos, was sie jetzt mit sich anfangen sollen. Am Anfang gibt es meist große Pläne, endlich mehr Freizeit, mehr Zeit für die Familie, mehr Sport, den Garten pflegen, den Hobbys nachgehen usw.

Doch die Frage bleibt, ob das einen wirklich tagesfüllend ausfüllen kann. Hinzu kommt, dass sich die Rollen zwischen Frau und Mann über die Jahre manifestiert haben, dass jeder Partner für bestimmte Bereiche zuständig ist. Kochen, Haushalt in Ordnung halten, Einkaufen, Behördengänge erledigen, den Freundeskreis pflegen usw. Viele Männer sind durchaus bereit, der Partnerin bei ihren Aufgaben zur Seite zu
stehen und sie zu entlasten. Trotz dessen können daraus Konflikte entstehen, teilweise aus Kleinigkeiten heraus. Das Problem sind die unausgesprochenen Erwartungshaltungen beider Partner. Beide sollten miteinander besprechen, was jeder sich wünscht, wie er sich das Miteinander vorstellt. Es ist ein Prozess, des Sichfindens.

Primär geht es darum, sich neue Aufgaben zu suchen, die nicht nur einer Beschäftigung dienen, sondern um Wertschätzung und Anerkennung zu erfahren. Ehrenamtliche Tätigkeiten sind für viele Rentner eine Möglichkeit, eine Lösung, die wirklich erfüllt. Angebote gibt es genügend.

Männer wie Frauen sollten den neuen Lebensabschnitt als Chance verstehen. Denn das Positive für Lebensfreude ist endlich die Möglichkeit zu haben, eigenen Interessen nachzugehen. Man kann sein Hobby intensivieren oder sich neue suchen. Es gibt der Möglichkeiten viele: Sport, Seminare, Kultur, Reisen und, und …

So verstanden bietet der Rentenbeginn eine große Chance, die Beziehung neu zu definieren. Das Thema in dieser Form trifft natürlich nicht für alle zu. Viele Rentner gehen gut vorbereitet in den Ruhestand, in dem sie sich über ihre Zukunft schon vorher Gedanken gemacht haben und sie zum Zeitpunkt des Rentenbeginns umsetzen. Meist mit gutem Erfolg. Wieder andere setzen ihre berufliche Tätigkeit
auch fort. Dies gilt jedoch vor allem für Selbständige, die ihre Firma, und sei es in Beratungsfunktion, fortsetzen oder freiberuflich auf ihrem Fachgebiet tätig sind. Viele Künstler betreiben ihre berufliche Leidenschaft bis ins hohe Alter fort. So gibt es verschiedene Betrachtungsweisen. Jeder sollte es für sich selbst so entscheiden, wie er glaubt sein Leben optimal zu gestalten.

Das Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 denkt, dass für alle Senioren der Sport, Fitness und Wellness einen höheren Stellenwert bekommen. Denn fit sein ist eine Voraussetzung für alle Aktivitäten. Sport hält fit und befreit auch den Kopf. In der Fachabteilung Fitness und Wellness findet man ein breites und tiefes Sortiment von Fitness-Produkten. Lassen Sie sich dort über die verschiedenen Möglichkeiten, sportlich aktiv zu sein, beraten. Oder klicken Sie den Internet-Shop unter www.von-Schlieben.de an.

Ein Stück Lebensfreude mehr!

Gesundheit aktuell

09. Mai 2014

Das Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München, Sonnenstr. 7, www.von-Schlieben.de, ist die Adresse für Fitness, Gesundheitsvorsorge und Reha.

16 Fachabteilungen. Über 12 Produkte. Hohe Kompetenz. Beste Beratungsqualität. Service und Dienstleistungen. Freundliche Beratung inklusive. Das ist das Gesundheitsfachhaus von Schlieben.

Suchen Sie Kompetenz und individuelle Beratung für Produkte und Dienstleistungen?

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Unter diesen Überbegriffen steht eine große Vielfalt von Produkten von A – Z.

Wenden Sie sich an das Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München, Sonnenstr. 7 oder im Internet-Shop unter www.von-Schlieben.de

Schwaches Herz

09. Mai 2014

Herzschwäche führt langfristig zu starken Einschränkungen. Vorweg sei gesagt, Medikamente, eine gesunde Ernährung und Bewegung und Sport können helfen. Im Rahmen seiner Aufklärung „von Schlieben steht auf Gesundheit“ möchte das Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 über die Herzinsuffizienz berichten und Möglichkeiten zur Verbesserung aufzeigen.

Die deutsche Herzstiftung hatte sich im November 2013 dieses Themas angenommen. Danach sind in Deutschland ca. 2 bis 3 Millionen Patienten an Herzschwäche erkrankt. Ca. 370 000 Betroffene werden jährlich mit dieser Diagnose ins Krankenhaus eingeliefert. Die Gründe sind vielfach, dass die Betroffenen typische Signale wie Atemnot, Leistungsabfall oder geschwollene Beine ignorieren und mehr als normal auf das Alter schieben. Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Typische Anzeichen sollten ernst genommen werden. Denn, je eher eine Herzschwäche erkannt wird und die Ursachen behandelt werden können, desto größer sind die Chancen für die Therapie und die Erhaltung der Lebensqualität.

Unter Herzschwäche versteht man die Unfähigkeit des Herzens, das Blutsystem mit genügend Blut zu versorgen. Man differenziert zwischen Linksherzinsuffizienz und Rechtsherzinsuffizienz, die sich dadurch in den Symptomen unterscheiden, dass linksseitig primär Luftnot auftritt, rechtsseitig vermehrt geschwollene Beine und vermehrtes Wasserlassen. Eine Herzschwäche entwickelt sich langsam über möglicherweise Monate und Jahre. Ursachen sind Bluthochdruck, Verdickung des Herzmuskels, Herzinfarkt, Herzklappenfehler, Herzmuskelerkrankungen, Herzmuskelentzündungen, Herzbeutelentzündungen…

Die Diagnose erfolgt durch eine manuelle körperliche Untersuchung und lässt Flüssigkeitsansammlungen erkennen sowie Knöchelödeme, Lungenödem und Herzgeräusche. Ein EKG kann Hinweise geben auf Herzrhythmusstörungen und Durchblutungsstörungen. Eine Blutanalyse mit den entsprechenden Laborwerten gibt Aufschluss über Nieren und Leber. Eine Ultraschalluntersuchung des Herzens gibt wichtige
Hinweise auf mögliche Herzklappenfehler, Gefäße, Herzscheidewand und die Pumpfunktion. Ein Belastungs-EKG oder Stress-EKG lässt den Schweregrad dieser Erkrankung erkennen. Die Herzschwäche beginnt meist schleichend über längere Zeit mit Müdigkeit und Verlust der Leistungsfähigkeit und Atemnot. Man unterscheidet zwischen Herzschwäche der linken Herzkammer, die zum Rückstau von Blut in die Lunge führt und dadurch zu Flüssigkeitsansammlungen. Herzschwäche der rechten Herzkammer führt zu Wasseransammlungen im Fuß und den Unterschenkeln. Daraus kann sich eine Vergrößerung der Leber ergeben. Durch Entwässerungstabletten werden Wasseransammlungen ausgeschieden. Der Körper verliert dadurch Kalium und Natrium, welches bei längerer Anwendung zu Beinkrämpfen führt. Die Trinkmenge sollte entgegen sonstigen üblichen Empfehlungen bei Gesunden von 2 Litern auf 1,5 Liter reduziert werden. Andere Medikamente, z.B. Betablocker erniedrigen den Blutdruck und den Puls und entlasten das Herz.

Man kann auch selbst eine Menge zur Lebensqualität beitragen, z.B. mit dem Rauchen aufhören, die Ernährung auf viel Gemüse, Obst, Fisch und pflanzliche Fette umstellen und bei Beschwerdefreiheit in Ruhe die körperliche Belastbarkeit durch Bewegung und Lauftraining steigern. Und bei dem letzten Punkt, Sport im weitesten Sinne, ist ein kompetenter Ansprechpartner das Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7. Blutdruckmessgeräte zur Kontrolle des Blutdrucks und des Pulses, Schrittzähler, Pulsmessgeräte, Laufschuhe, Waagen zur Bestimmung des Gewichts bei möglichen Wassereinlagerungen und diverses mehr finden Sie in der Abteilung Fitness, eine von vielen Fachabteilungen und auch im Internet-Shop unter www.von-Schlieben.de

Multiple Sklerose – eine Krankheit mit Tausend Gesichtern

09. Mai 2014

Es handelt sich bei der multiplen Sklerose – abgekürzt MS – um eine chronisch entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, die mit herdförmigem Verlust der Nervenfaserumhüllungen einhergeht. In Deutschland sind ca. 70 von 100 000 Einwohnern betroffen. Das heißt: 120 000 Menschen sind an MS erkrankt.

Mit diesem Thema möchte sich das Gesundheitsfachhaus von Schlieben im Rahmen seiner Themenreihe „von Schlieben steht auf Gesundheit“ auseinandersetzen und informieren.

Die Ursache von MS ist noch nicht hinreichend geklärt. Vermutlich treffen mehrere Faktoren zusammen. Primär werden antiimmunologische Vorgänge angenommen. Eine genetische Veranlagung ist ebenfalls möglich. Die Krankheitserscheinungen werden durch eine Entzündung der weißen Substanz hervorgerufen, welche die Umhüllung der Nervenstränge zerstört. Dadurch wird die Erregungsleitung in den Nervenfasern verlangsamt oder unterbrochen und es kommt zu neurologischen Ausfällen. Gestörte Empfindungen wie Taubheitsgefühle und Kribbeln, Muskelschwäche und Lähmungen in Armen und Beinen sind die Folgen. Etwa drei Viertel aller MS-Patienten leiden auch unter Sehstörungen, weil der Sehnerv entzündet ist. Die Symptome sind vielfältig, die Verläufe ganz unterschiedlich. Sie ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Nervensystems, von der etwa 120 000 Menschen in Deutschland betroffen sind. Frauen sind dreimal so häufig davon betroffen wie Männer. Meist bricht die Krankheit im Alter zwischen 20 und 40 Jahren aus. Sie tritt meist ohne Vorankündigung auf. Patienten berichten z.B., dass sie plötzlich das Gleichgewicht verloren haben, umgefallen sind, vom Fahrrad gestürzt sind und viele andere Situationen mehr.

Meist verläuft die multiple Sklerose in Schüben, die Tage und Wochen andauern können. Am Anfang der Erkrankung bilden sich die ausgelösten Symptome zurück. Beim chronischen Verlauf hingegen schreiten die Beschwerden und Behinderungen schleichend und stetig voran.

Die Diagnose wird gestellt durch die Entnahme von Nervenwasser aus dem Raum zwischen den Rückenmarkshäuten, das typische Eiweiß- und Entzündungswerte zeigt. Weitere Untersuchungsmethoden sind die sogenannten evozierten Potenziale und die Kernstintografie.

Multiple Sklerose

Bei der Behandlung dieser Erkrankung ist es heute möglich, die Stärke und Häufigkeit der auftretenden Schübe zu mindern. Im akuten Schub werden Kortikoide eingesetzt, bei schweren Verläufen werden Immunsuppressiva gegeben. Die häufig verwendeten Zellgifte verhindern die Antikörperproduktion und die Zahl der Zellteilung, vor allem der Zellen des Abwehrsystems. Leider geht das oft nicht ohne Nebenwirkungen. Kann sein, muss aber nicht.

Die gute Nachricht: Weniger schädliche Medikamente sind in der Entwicklung. Medikamente, die die multiple Sklerose nicht nur bremsen, sondern stoppen. Denn laut ärztlichen Aussagen gibt es zurzeit in der Neurologie so viel Entwicklung wie in der MS-Behandlung.
Solange aber diese möglicherweise neuen Medikamente nicht auf dem Markt sind, muss der Patient mit den bisherigen Medikamenten zu Recht kommen und die medikamentöse Behandlung mit Krankengymnastik unterstützen, welche den Körper stärkt. Seelische Unterstützung erhält man meist in Selbsthilfegruppen.

Was kann das Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 positiv beitragen? Frühzeitig bereitgestellte technische Hilfemittel ermöglichen es, die Selbständigkeit und damit die Lebensqualität so lange wie möglich zu erhalten. Von Schlieben hat unter seinen verschiedenen Fachabteilungen auch ein Mobilitäts-Center eingerichtet. Dieses Mobilitäts-Center bringt Bewegung ins Leben. Rollatoren und Rollstühle führen in die Aktivität. Sie bedeuten für viele ein attraktives Stück Freiheit und Selbstbestimmung. Die Möglichkeiten reichen vom handgetriebenen Modell bis zum Elektromobil, Dreirädern, mechanisch und elektrisch betrieben und viele Hilfsmittel mehr.

Lassen Sie sich im Mobilitäts-Center von Schlieben in München in der Sonnenstraße individuell und kompetent beraten oder informieren Sie sich unter www.von-Schlieben.de.

OSTEOPOROSE – Knochen können brüchig werden – Knochenschwund

22. November 2013

Umgangssprachlich heißt Osteoporose Knochenschwund. Daß heißt, Verminderung der knöcherden Gerüstsubstanz der Knochenrinde und – bälckchen.

Im Rahmen seiner Serie das Gesundheits Fachhaus von Schlieben, München,

Sonnenstraße 7 setzt auf Gesundheit soll das Thema Osteoporose beleuchtet werden. Denn etwa 8 Millionen Menschen in Deutschland leiden Schätzungen und Studien zufolge an der Skeletterkrankung, bei der das Gleichgewicht der Knochenregeneration gestört ist. Bei einem gesunden Knochen wird ständig altes Gewebe abgebaut und gleichzeitig neues gebildet. Bei der Osteoporose wird im Gegensatz dazu mehr Knochenmasse ab – als aufgebaut. Die Knochen werden porös und brüchig. Rund 2.8 Millionen Menschen pro Jahr erleiden Osteoporose mit einem Wirbel, 130.000 einen Oberschenkelhalsbruch. Häufig bleiben Frakturen unentdeckt, die Betroffenen haben Schmerzen und sind in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Ein Viertel davon wird nach dem Bruch nicht so mobil wie davor, ein Fünftel der Patienten mit einem Oberschenkelhalsbruch verstirbt nach einem Jahr an den Folgen der Komplikationen.

Die Osteoporose ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation einer der zehn häufigsten Volkskrankheiten. Und es trifft meist die Frauen nach den Wechseljahren. Das zunehmende Alter ist der Risikofaktor. Denn nach ca. dem dreißigsten Lebensjahr baut der Körper mehr Kalzium aus dem Skelett ab als denn neues entsteht. Das bedeutet jedoch nicht, dass jeder ältere Mensch Osteoporose bekommt, doch zweifelsfrei steigt mit zunehmendem Alter das Risiko. Dies gilt, wie schon erwähnt, insbesondere für Frauen, die per Geschlecht über weniger Muskel und damit auch weniger Knochenmasse verfügen.

Beschleunigt wird dieser Prozess nach den Wechseljahren durch den Mangel an Östrogen, dass die Knochenbildung stark beeinflusst. Die früher übliche Therapie mit dem weiblichen Geschlechtshormon ist inzwischen nicht nur umstritten sondern auch mehr und mehr in den Hintergrund geraten. Sie wird mehr und mehr denn je als kritisch betrachtet. Die Nebenwirkungen sind relativ hoch, vor allem die Erkrankung an Brustkrebs. Im Vordergrund der Betrachtungen steht heute die Vorbeugung durch eine gesunde Lebensweise. Besonders wichtig für die Knochen ist Kalzium. Da der Körper den Mineralstoff nicht selbst bildet, muss er mit der Nahrung aufgenommen werden. Ärzteseits werden übereinstimmend ein viertel Liter Milch, ca. 200 Gramm Yoghurt und ca. 50 Gramm Käse empfohlen. Dies deckt den Tagesbedarf ab.

Für die Verwertung von Kalzium ist Vitamin nötig, welches der Körper in Zusammenhang mit UV-Strahlen selbst produzieren kann. Die Ernährung kann dabei eine Menge tun: Zweimal pro Woche ist Vitamin-D-reicher Fisch wie Lachs, Hering, Makrele etc. angesagt. Sport treiben, mindestens zweimal in der Woche ist eine weitere Maßnahme. Sport erhöht die Knochendichte. Kaffee in Maßen, ebenso Alkohol, weil sie sich ungünstig auf den Knochenstoffwechsel auswirken. Auch Salz und Phosphat besonders enthalten in Süßigkeiten entziehen dem Körper Kalzium. Fazit: Einer Osteoporose kann am besten durch körperliche Bewegung und Kalziumzufuhr vorgebeugt werden.

Wenn dann durch Vorbeugung wie Sport, Ernährung und Medikamente nicht hilfreich genug geholfen werden kann sind teilweise Stützkorsetts erforderlich, die dazu beitragen, Schmerzen zu lindern und wieder aufrecht durch den Alltag zu kommen. Und hier ist ihr kompetente Partner und Berater das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7.

Um sich vor Brüchen zu schützen ist es empfehlenswert, bei z.B. Haus- und Gartenarbeit einen Stützgurt anzulegen. Alter und Hormonmangel, Lebensstil und genetische Veranlagung oder die Nebenwirkungen von Medikamenten sollten vorher eindringlich ärztlicherseits abgeklärt sein.  Dafür ist die Messung der Knochendichte ein wichtiger Hinweis. Der Arzt/in muss die richtige Therapie ansetzen.

Wie gesagt: Wenn es um Hilfsmittel geht – von Schlieben ist Hilfsmittelversorger aller Krankenkassen – dann nehmen Sie die kompetente Beratung und das breite Sortiment im Hause von Schlieben wahr. Und/oder informieren Sie sich im

Internet unter www.vonschlieben.de

Willkommen zu einer persönlichen Beratung in der Sonnenstraße 7 und als Information im Internet.

SCHWANGERSCHAFT

25. Oktober 2013

Das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München Sonnenstraße 7 setzt auf Gesundheit. Heute das Thema: SCHWANGERSCHAFT ODER DER WUNSCH NACH EINEM KIND.

Der Wunsch nach einem Kind ist das natürlichste auf der Welt und macht glücklich. Frauen in Deutschland bekommen heute im Schnitt nur noch meist 1 Kind in ihrem Leben. Dadurch konzentriert sich die Familienplanung oftmals über viele Jahre auf den einen richtigen Moment in dem man sich den Kinderwunsch erfüllen möchte.

Wie ist denn nun die Entwicklung eines Ungeborenen. Die befruchtete Eizelle geht durch den Eileiter in die Gebärmutter, wobei sie sich in den ersten Tagen mehrmals teilt. Es entsteht eine ganze Ansammlung von Zellen, aus dem sich das Keimbläschen entwickelt, welches sich so ca. an 6 bis 7 Tagen nach der Befruchtung in der Gebärmutter niederlässt. Die äußere Schicht des Keimbläschens wächst jetzt in die Gebärmutterschleimhaut ein. Daraus entwickeln sich dann später Eihäute und der so genannte Mutterkuchen, über den das Ungeborene mit allem für seine Entwicklung notwendigen versorgt wird.

Der innere Anteil ist ein so genanntes Embryoblast, aus dem das Kind entsteht. In den folgenden zehn Wochen bezeichnet man nun diese Leibesfrucht als Embryo. Schon in dieser Zeit werden die Organe angelegt. Das Herz beginnt zu schlagen und gegen Ende dieser Embryonalzeit sind alle Organe sowie Augen, Ohren und Gliedmaßen vorhanden. Ab diesem Zeitpunkt bezeichnet man das Ungeborene bis zur Geburt Fetus. In dieser Phase kommt es zur permanenten Weiterentwicklung der Organe bis zur Geburtsreife. Gegen Ende der Schwangerschaft braucht das Ungeborene nur noch zu wachsen und an Gewicht zunehmen.

In der gynäkologischen Praxis kann eine werdende Mutter das Wachstum ihres Kindes auf dem Bildschirm via Ultraschall miterleben. Gewicht, Größe und Geburtsdatum können weitestgehend bestimmt werden.
Warten muss man jedoch etwas länger auf die Bestimmung des Geschlechts, ob nun Mädchen oder Junge. Ab der 24 Woche ist ein Ungeborenes dem Prinzip nach lebensfähig. Die Entwicklung geht weiter wie z.B. Atmung und Nahrungsaufnahme. Auf die Merkmale der Schwangeren und der Geburt will das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben in einem zweiten Teil dieser Gesundheitsreihe eingehen, weil es den Rahmen dieses Artikels sonst sprengen würde. Selbstverständlich sind vernünftige Lebensführung für die Entwicklung des Ungeborenen. Auch Glücksgefühl und die uneingeschränkte Hinwendung zu dem zu erwartenden Kind sind für die Entwicklung von Bedeutung.

Eine Kehrseite der Medaille, mit der wir uns in diesem Artikel noch beschäftigen wollen ist, wenn es mit dem Schwanger werden nicht so klappt, wie man es sich in der Partnerschaft vorgestellt hatte. Es beginnt häufig ein Leidensweg mit möglichen Partnerschaftskonflikten, Ängsten und Depressionen. Ovulationstets und Temperaturkurven sind notwendig. Wann ist der beste Zeitpunkt im Monat, um ein Kind zu zeugen. Der Sex ist nicht nur mehr zum Spaß. Die Suche nach dem Eisprung wird wichtiger, Urintests sind notwendig weil sie die Kontrolle über den eigenen Zyklus ermöglichen. Der Wunsch nach einem Kind ist damit aber meist nicht gelöst.

Die Diagnose bei einem unerfüllten Kinderwunsch muss beide Partner einschließen. Ärzte/innen sehen als wichtigste Voraussetzung das ausführliche Gespräch, weil dadurch häufig die richtige Einschätzung der Situation erst möglich wird.

Denn in diesem Gespräch kann meist nur die richtige Therapie aufgebaut werden, die nicht immer, aber häufig zum Erfolg führen kann. Dazu gehören Spermiendiagnostik, Blutuntersuchungen und Zyklusbeobachtungen. Weitere Diagnoseuntersuchungen sind in den Bereichen der Humangenetik, internistische Endokrinologie und urologische Andrologie.
Auch gynäkologische Operationen wie zum Beispiel Eileiterdiagnostik, Myom-Entfernungen können erforderlich werden, um eine größtmögliche Chance für den Kinderwunsch zu erfüllen.

Bei einem Großteil der Partner kann heut zu tage der Wunsch nach einem Kind realisiert werden. Unrealistische Erwartungen sollten aber daran nicht geknüpft werden. Deshalb ist das offene, ehrliche Gespräch mit dem Arzt/in wichtigste Voraussetzung für Diagnose und Therapie. Es gibt heute in den Fachpraxen der Gynäkologie übrigens für dieses Thema Spezialisten, die man als Kinderwunschmediziner/innen bezeichnet. Auch einige Kliniken haben Kinderwunschmedizin Spezialabteilungen. Häufig werden auch von den Spezialkliniken Informations-Veranstaltungen zur Erstinformation veranstaltet.

In der Reihe, das Medizinische Gesundheits-Fachhaus setzt auf Gesundheit werden wir in dieser Reihe die Themen konsequent fortsetzen. Und in unseren 12 Fachabteilungen mit über 12.000 Produkten finden Sie so gut wie alles über Fitness, Mobilität, Brustprothesenversorgung und auch die Produkte für schwangere und Produkte nach der Geburt, wie z.B. Stützhosen, Stützgurt, Still BH, Still Sport BH, Nachmiederhose, Symphysenbandage, Stillkissen.

Lassen Sie sich im Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 kompetent von unseren geschulten Fachkräften beraten oder gehen Sie in unseren Internet-Shop unter www.vonschlieben.de

SPORTARTEN FÜR DEN RÜCKEN

17. Oktober 2013

Das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben setzt auf Gesundheit.

Der Mensch ist dazu gemacht, sich zu bewegen. Besonders die Wirbelsäule leidet, wenn man die Muskulatur nicht fordert. Studien zeigen auf, dass rund 70% aller Bundesbürger innerhalb eines Jahres unter Rückenbeschweren leiden. Laut einer weiteren Studie waren sie für jede zehnte Krankschreibung verantwortlich. Das muss nicht sein. Denn rund 80% der Beschwerden lassen sich auf eine verkümmerte tief liegende Rückenmuskulatur zurückführen. Eine geziehlte Kräftigung der Muskulatur ist also nicht nur ein einfaches, sondern gleichfalls höchst wirksames Mittel den Schmerzen vorzubeugen, Hier stellt das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München,Sonnenstraße 7 im Rahmen seiner Reihe, von Schlieben setzt auf Gesundheit, eine Reihe von Sportarten vor, die besonders geeignet sind, um mit Bewegung den Rücken zu stabilisieren.

Schwimmen
Im Wasser ist die Schwerkraft nicht so stark. Es kommt zu einer Leichtigkeit. Dadurch lösen sich Verkrampfungen und die Muskulatur entspannt sich. Dadurch können auch Blockaden gelöst werden. Schwimmen stärkt auch die Arm- und Beinmuskulatur und ist gleichzeitig ein Ausdauertraining, welches dem Herz-Kreislauf zugute kommt.

Rudern
Der deutsche Achter, seit Jahren an der Spitze der Weltelite, nach einem Verlust jetzt Sieger des EON Cups auf dem Nordostsee-Kanal. Dieser Sport ist Kraftausdauertraining und mentale Herausforderung gleichermaßen. Rudern zählt zu den anstrengen- sten Aktivitäten im Sport. Aber; Die Bewegungen kräftigen die gesamte Rumpfmuskulatur und mehr: Armkraft, Beweglichkeit und Ausdauer belohnen die Gesundheit. Man kann es in einem Ruderclub im Einer, Zweier oder Vierer auch bescheidener angehen.

Nordic-Walking
Es wird auch als Stick-Walking bezeichnet. Durch den Lauf mit den Sticks wird der ganze Körper bewegt. Die asymetrischen, gleitenden Bewegungen trainieren die tief sitzende Muskulatur im Rücken. Zu dem wird durch die Bewegung an der frischen Luft der Stoffwechsel verbessert. Und nicht zuletzt: Herz und Kreislauf werden gefördert. Man könnte das Walking auch ohne Stiks duchführen, jedoch die Stiks helfen in der Balance und erleichtern durch den Schub auch

die Ausdauer. Man kann mit Sticks meist längere Strecken walken,und das motiviert. Das Schritttempo sollte im Idealfall bei 98 Schritten pro Minute liegen. Mehr ist besser, weniger ist besser als nichts. Vielerorts gibt es Nordig Walking Gruppen mit Anleitung zu diesem Training.

Skilanglauf
Ähnlich wie beim Nordic-Walking ist es auch beim Skilanglauf. Auch hier bringen dem Rücken die gleitenden asymetrischen Bewegungen und damit der tiefen Muskulatur Kraft und Stärkung, Es ist ein idealer Sport im Winter und fördert zu dem Ausdauer und Koordination. Anfangs ist die Bewegung auf den dünnen Brettern ungewohnt. Aber sobald man etwas Übung hat und gelernt hat, mit dem Material umzugehen, ist das Skilanglaufen ein wahres Vergnügen.

Aquajogging
Das ist die sportliche Art Wasser zu treten und nahezu Schwerelosigkeit zu erleben. Durch die dynamischen Bewegungen im Wasser werden besonders die tief liegenden Muskeln im Bereich der Lendenwirbelsäule gekräftigt. Dem Körper bringt es zusätzlich Ausdauer. Denn der Wiederstand im Wasser ist 800-mal höher als an Land. Vorsicht ist geboten bei Nichtschwimmern. Der zu Aquajogging notwendige Schwimmgürtel reicht nicht aus, um den Körper über Wasser zu halten. Fitnesstudios und viele Schwimmbäder bieten Aquajogging an – damit unter Aufsicht.

Klettern
Durch das Nach-oben-Hangeln wird die Wirbelsäule gestreckt und die großen Rückenmuskeln werden dadurch auf ihrer ganzen Länge aktiviert. Klettern ist allerdings nichts für Menschen, die an Arthrose in den Händen und Schultern leiden. Auch sollten Personen mit chronischen Schmerzen an der Halswirbelsäule diese Sportart meiden, weil bei der Überstreckung die Halswirbelsäule stark belastet wird. Ansonsten auf zum Klettern, denn es vermittelt ein Glücksgefühl. Das beste Beispiel dafür ist Reinhold Messner.

Schlittschuhlaufen
Der nächste Winter kommt bestimmt. Die gleitenden Bewegungen mit nach vorn geneigtem Körper stärken die Streckmuskulatur im Rücken. Und durch das Zusammenspiel von Oberkörper und Beinen harmonisiert sich die Haltung. Zusätzlich stärkt es bei dieser Sportart die Ausdauer und Beinmuskulatur. Wer Rückenziehen bekommt hat in der Regel verkürzte Streckmuskeln. Eine aufrechte Haltung hilft und vermindert die Schmerzen bis sie ganz verschwinden. Bei Anfängern ist der eine oder andere Sturz nicht zu vermeiden. Aber die Schutzausrüstung von Inlineskatern bewahrt einen vor Verletzungen.

Die vorgeschlagenen Sportarten, die insbesondere die Rückenmuskulatur stärken, erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Denn jede Art von dynamischer Bewegung und der Wechsel von Anspannung und Entspannung ist das, was den Rücken stark macht.

Das heißt, man muss den Rücken fordern, um ihn fit zu halten.

In seiner Reihe, – das Gesunheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7, setzt auf Gesundheit, werden wir auch weiterhin Themen aufrufen, die Ihnen die Möglichkeit bieten, ihre Gesundheit zu fördern. Gehen Sie ins Internet unter www.vonschlieben.de. da erfahren Sie mehr über 12 Fachabteilungen von Fitness, Mobilität und Reha mit über
12.000 Produkten. Oder kommen Sie direkt in die Sonnenstraße 7.

Denn kompetente Beratung ist auch eine Stärke von uns.

TREPPENLIFTE-MOBILITÄT

02. September 2013

Das wesentliche menschlichen Lebens ist Mobilität und das in
jeder Alltagssituation. Doch was ist, wenn störende Handycaps Menschen mit Behinderung in ihrer Mobilität einschränken.
Als großes Gesundheits-Fachhaus bietet von Schlieben,
München Sonnenstraße 7 vielfältige Möglichkeiten in Orthopädie und Reha-Technik sowie eine große Auswahl an Hilfsmitteln in vielfältiger Form für mehr Mobilität. Neben Elektromobilen, Skooter genannt und Rollstühlen mit und ohne Zusatzantrieb, gehören verschiedene Räder dazu, Dreiräder, Seniorenräder, Tandems,Handy-Biker usw. Außerdem Bewegungstrainer, Geh- und Laufwagen. Ein Blick in das Mobilitäts- center vom Gesundheits-Fachhaus von Schlieben zeigt, mit welchen Hilfsmitteln man mehr Mobilität erzielen kann.

Speziell will das Gesundheits-Fachhaus auf die Thematik im Rahmen von Mobilität auf das barrierefreie Wohnen und Treppenlifte eingehen. Denn die demografische Entwicklung hat das Thema Barrierefreiheit immer mehr in den Focus des öffentlichen Bewusstseins gerückt.

Ein Schlaganfall, Arthrose oder einfach Altersschwäche können z.B. Trep- pen und Stufen zu einem unüberwindbaren Hindernis machen. Jede Stufe einer Treppe wird zur Qual. Die Lebensqualität und Unabhängigkeit wird eingeschränkt. Wer nicht auf die oberen Räume oder das zuhause verzichten will, benötigt zwangsläufig einen Treppenlift. Dieser befördert entlang der Treppe Personen nach oben und hinunter und umgekehrt.

Mit einem Treppenlift bleibt man in seinem zuhause mobil und unabhängig. Man bleibt in seiner gewohnten Umgebung, kann weiterhin mit Freunden und Nachbarn im gewohnten Umfeld kommunizieren. Man meistert
die Treppe selbstständig sicher und komfortabel. Das Überwinden von Treppen stellt mit einem Treppenlift kein Problem dar.

Für Rollstühle bieten Treppenlifte keinen Platz. Betroffene benötigen dazu einen Plattformlift. Dabei wird der Rollstuhlfahrer auf eine Plattform gefah- ren und entlang der Treppe transportiert. Diese Plattformlifte benötigen deutlich mehr Platz.

Treppenlifte kosten ca. zwischen 3.500,00 Euro und 15.000,00 Euro und dürfen auch in Mietwohnungen eingebaut werden. Auch ein und dasselbe Modell kann im Preis variieren, denn etwa an gewendelten Treppen kostet der Einbau eben deutlich mehr.

Die jährlichen Wartungskosten liegen bei ca. Euro 200,00 bis Euro 300,00. Die Feststellung der Ausmaße, eine genaue Planung und Montage sind unerlässlich. Denn jede Treppe und jede Lebenssituation ist anders. Der Treppenlift sollte ganz auf die Bedürfnisse des Betroffenen zugeschnitten sein. Der Betroffene muss sicher und bequem in und aus dem Treppenlift kommen. Die Anlage sollte ohne fremde Hilfe zu bedienen sein. Und im besten Fall hat sie einen Notfallalarm und eine Notabsenkung, die der Benutzer selbst betätigen kann. Denn man sollte wissen, dass das Fahren mit einem Treppenlift am Anfang gewöhnungsbedürftig ist.

Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass nicht jeder im Alter gleich einen Trep- penlift benötigt. Griffsichere Handläufe links und rechts kann es in vielen Fällen auch tun und Mobilität und Eigenständigkeit erhalten. Glatte Stufen können zur weiteren Sicherheit mit Antirutsch Belägen überzogen werden. Kleine Treppen am Hauseingang können mit Rampen überwunden werden.

Bevor man sich für ein Konzept und eine Lösung entscheidet, sollte immer die ausführliche Beratung genutzt werden.

Das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 bietet auch auf diesem Gebiet, der Mobilität, barrierefreies Wohnen und Lifte kompetente Beratung an.

Informieren Sie sich direkt im Gesundheits-Fachhaus in München in der Sonnenstraße 7 oder gehen Sie ins Internet unter www.vonschlieben.de

Muskelkater, Symptome, Vorbeugung, Tipps, Fitnessprodukte

26. August 2013

Nach starker Belastung oder ungewohnter Beanspruchung kann es zu Muskelkater kommen. Es handelt sich dabei auf eine auftretende schmerzhafte Muskelendzündung durch kleinste Verletzungen an überstrapazierten Muskelfasern mit lokaler Entzündungsreaktion. Grundsätzlich gilt als Empfehlung: Der Betroffene sollte sich leicht weiter bewegen, nur in Extremfällen ist übergangsweise Ruhe einzuhalten.

Weiter im Detail: Ungewohnte Belastungen führen zu Schmerzen in Gelenken, Bändern und Muskeln. Das sollte man nicht unterschätzen und so einige Tipps beachten. Wenn die Muskeln schmerzen, hat das Sport- oder Fitnesstraining was gebracht. Weit gefehlt. Muskelkater ist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass man seinen Körper überfordert hat. Die winzigen Risse im Muskelgewebe und die nachfolgenden Schwellungen im Gewebe machen sich zwischen ein bis drei Tagen nach der ungewohnten Belastung bemerkbar.

Die Begründung dafür liegt in vielen Fällen in einer längeren Unterbrechung in den sportlichen Aktivitäten oder der Anfang eines Sporttrainings. Z.B. Yogging, Walking, Gymnastik, Skilaufen, Fußball, Handball, Tennis etc. Der Kater in den Muskeln hinterlässt glücklicherweise selten Folgeschäden. Nach drei Tagen bis zu einer Woche ist der Kater verschwunden. Trotz alledem, man sollte nicht leichtfertig damit umgehen, um Beeinträchtigungen an Gelenken, Muskeln und Bändern zu vermeiden. Bei Muskelkater über eine Woche hinaus sollte man einen Orthopäden/in aufsuchen, da sich möglicherweise auch ein Muskelfaserriss dahinter verbergen kann.

Beschwerden kann man auf mehrfache weise verbessern: z.B. man sollte den Muskeln Zeit zur Regeneration geben. Bei geringen Schmerzen kann man sein Training vorsichtig fortsetzen. Muskelkater immer warm halten. Das fördert den Heilungsprozess. Dabei denke man nur an Sportler/innen, die sich vor jedem Training oder Wettkampf warm machen.

Zur Schmerzlinderung sollte man die Muskulatur warm halten. Das fördert die Durchblutung und beschleunigt den Heilungsprozess. Natürlich sind auch pharmazeutische Produkte möglich.  Besser als  die Behandlung des Muskelkaters ist die Vorbeugung. So sollten Sportanfänger langsam anfangen und langsam steigern. Da sich Muskeln bei längeren Pausen abbauen, gilt das für den langsame Neueinstieg ebenfalls. Mit Dehnübungen vor dem Sport sollte man die Muskulatur erwärmen. Nach hohen Belastungen solle man es langsam ausklingen lassen. Viel Flüssigkeit ist ebenso wichtig wie eine gesunde Ernährung. Widerlegt ist übrigens die häufige Meinung, dass Muskelkater durch Ansammlung von Stoffwechselprodukten, insbesondere Laktat entsteht. Laktat bildet sich bei Untrainierten wie Profisportlern gleichermaßen. Muskelkater kann man nicht wegtrainieren. Am besten, man lässt es gar nicht so weit kommen. Neben den allgemein beschriebenen Vorbeugungsmaßnahmen können auch Produkte hilfreich sein, die einem die Belastungen aufzeigen.

Und hier kommt das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 mit kompetenter Beratung und einem breit gefächertem Produktangebot zu Hilfe. Schrittzähler, Pulsmesser, Blutdruckmesser, Ergometer und vieles mehr findet man in der Fachabteilung Fitness, einer von 12 Fachabteilungen für Fitness, Wellness, Mobilität, Technische Hilfen, Reha usw.

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lohnt sich ebenso wie das Angebot im Internet Shop.