Aktiv gegen chronische Schmerzen im Rücken und Blockaden lösen

18. Mai 2015

Aktivität ist angesagt, nicht Passivität. Immer wieder sagt man, Rückenschmerzen hätten
psychische Ursachen. Doch diese Hypothese hat natürlich keine umfassende Gültigkeit.

Natürlich kann Stress zu Verspannungen führen, aber allein dadurch lassen sich Rückenschmerzen nicht erklären. Die Situation Rückenschmerzen ist nur mehr dimensional zu erklären.

Bei Rückenschmerzen ist im Idealfall die Zusammenarbeit zwischen Patient/Patientin, Ärzten/Ärztinnen, Physiotherapeut/-in und möglicherweise auch Psychotherapeut/-in die beste Lösung.

Die Grenzlinie zu vorbeugenden, akut anfallenden Schmerzen ist teils schwierig zu ziehen.

Die meisten Rückenprobleme sind nur vorübergehend. Nur die wenigsten Patienten entwickeln ein chronisches Leiden. Denn laut Studien gehen die Schmerzen und Rückenleiden bei 90% aller Patienten nach 6 Wochen wieder zurück. Danach besteht jedoch die Gefahr, dass die Rückenschmerzen chronisch werden. Dabei gibt es keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Die einen sind jung, schlank und durchtrainiert, andere sind fettleibiger und betreiben keinerlei Sport. Wieder andere sitzen den ganzen Tag am Computer oder andere sind in handwerklichen Berufen tätig und verbringen den Tag mit schwerer körperlicher Leistung und Anstrengung.

Was ist teilweise der Hintergrund für chronische Schmerzen? Die Patienten entwickeln ein Schmerzgedächtnis, welches besonders anfällig macht. Schmerzen werden teilweise schlimmer empfunden als das medizinisch erklärt werden kann. Wer also vor den Schmerzen Ängste hat, entwickelt zunehmend psychische Probleme. Hier ist wie eingangs beschrieben die Hilfe von Fachärzten/-innen und Physiotherapeuten/-innen und Psychotherapeuten/-innen gefragt.

Passive Entspannungsmaßnahmen wie Massage usw. sind fehl am Platze. Stattdessen sollen sich die geplanten Rückenpatienten so viel wie möglich bewegen. Wie gesagt: Aktivität ist angesagt, nicht Passivität.
Natürlich können die beschriebenen Möglichkeiten den Schmerz nicht einfach auf null reduzieren. Aber durch die verschiedenen Maßnahmen lernt ein Patient, besser damit umzugehen. Man sollte die Angst vor den Schmerzen verlieren, aktiv bleiben und möglichst viel Normalität in den Alltag zurück gewinnen. Die Empfehlungen ersetzen natürlich nicht die Diagnose und Empfehlungen des Facharztes/der Fachärztin. Es gibt sehr wohl Ursachen, die als letzte Option eine Operation unumgänglich machen.

Das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7, wollte in einem Teil zum Thema Rücken auch einmal auf dieses Thema eingehen. Hilfsmittel für die Therapie zur Bewegung sind Balancebänder, Therapiebänder und vieles mehr findet man in einer der 12 Fachabteilungen einschl. kompetenter Beratung oder unter www.vonschlieben.de.

Korrekterweise muss man in diesem Zusammenhang neben den schulmedizinischen Maßnahmen und der aktiven Bewegung hinzufügen, dass man Blockaden auch mit den Händen lösen kann. Hier kommt die Chiropraktik, meistens sind es Orthopäden/-innen, Heilpraktiker/-innen oder die „Doctors of Chiropractic“, eine qualifizierte Gruppe, die ein Studium in Amerika absolviert haben, die eine softe Methode von Dehnung und Streckung sowie Lösung der Blockade anwenden (nur der Ordnung halber: Doctors of Chiropractic sind kein akademischer Doktortitel in Deutschland). Die Methodik der Chiropraktik mit Lockerung der Muskelverhärtungen, dann werden die Blockaden durch sog. Einrenken auf sanfte Weise gelöst. Es geht darum, mit Fachwissen genau an der richtigen Stelle der Wirbelsäule den eingeklemmten Nerv zu befreien. Das trifft zu, wenn sich zwei Wirbel ineinander verhakt haben.
Das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7, denkt, dass man das Fachwissen auf Grund der Schulung für die verschiedenen Produkte und die fachlichen Hintergründe am Patienten und Kunden weiter geben sollte. Dies tun wir hiermit. Für mehr Lebensqualität. Damit erzielen Sie möglicherweise wieder mehr Lebensqualität.
Besuchen Sie uns im Internet unter www.vonschlieben.de oder holen Sie sich kompetente
Beratung bei unseren qualifizierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen.

Aktivität ist angesagt, nicht Passivität. Immer wieder sagt man, Rückenschmerzen hätten psychische Ursachen. Doch diese Hypothese hat natürlich keine umfassende Gültigkeit.

Natürlich kann Stress zu Verspannungen führen, aber allein dadurch lassen sich Rückenschmerzen nicht erklären. Die Situation Rückenschmerzen ist nur mehr dimensional zu erklären.

Bei Rückenschmerzen ist im Idealfall die Zusammenarbeit zwischen Patient/Patientin, Ärzten/Ärztinnen, Physiotherapeut/-in und möglicherweise auch Psychotherapeut/-in die beste Lösung.

Die Grenzlinie zu vorbeugenden, akut anfallenden Schmerzen ist teils schwierig zu ziehen.

Die meisten Rückenprobleme sind nur vorübergehend. Nur die wenigsten Patienten entwickeln ein chronisches Leiden. Denn laut Studien gehen die Schmerzen und Rückenleiden bei 90% aller Patienten nach 6 Wochen wieder zurück. Danach besteht jedoch die Gefahr, dass die Rückenschmerzen chronisch werden. Dabei gibt es keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Die einen sind jung, schlank und durchtrainiert, andere sind fettleibiger und betreiben keinerlei Sport. Wieder andere sitzen den ganzen Tag am Computer oder andere sind in handwerklichen Berufen tätig und verbringen den Tag mit schwerer körperlicher Leistung und Anstrengung.

Was ist teilweise der Hintergrund für chronische Schmerzen? Die Patienten entwickeln ein Schmerzgedächtnis, welches besonders anfällig macht. Schmerzen werden teilweise schlimmer empfunden als das medizinisch erklärt werden kann. Wer also vor den Schmerzen Ängste hat, entwickelt zunehmend psychische Probleme. Hier ist wie eingangs beschrieben die Hilfe von Fachärzten/-innen und Physiotherapeuten/-innen und Psychotherapeuten/-innen gefragt.

Passive Entspannungsmaßnahmen wie Massage usw. sind fehl am Platze. Stattdessen sollen sich die geplanten Rückenpatienten so viel wie möglich bewegen. Wie gesagt: Aktivität ist angesagt, nicht Passivität.

Natürlich können die beschriebenen Möglichkeiten den Schmerz nicht einfach auf null reduzieren. Aber durch die verschiedenen Maßnahmen lernt ein Patient, besser damit umzugehen. Man sollte die Angst vor den Schmerzen verlieren, aktiv bleiben und möglichst viel Normalität in den Alltag zurück gewinnen. Die Empfehlungen ersetzen natürlich nicht die Diagnose und Empfehlungen des Facharztes/der Fachärztin. Es gibt sehr wohl Ursachen, die als letzte Option eine Operation unumgänglich machen.
Das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7, wollte in einem Teil zum Thema Rücken auch einmal auf dieses Thema eingehen. Hilfsmittel für die Therapie zur Bewegung sind Balancebänder, Therapiebänder und vieles mehr findet man in einer der 12 Fachabteilungen einschl. kompetenter Beratung oder unter www.vonschlieben.de.

Korrekterweise muss man in diesem Zusammenhang neben den schulmedizinischen Maßnahmen und der aktiven Bewegung hinzufügen, dass man Blockaden auch mit den Händen lösen kann. Hier kommt die Chiropraktik, meistens sind es Orthopäden/-innen, Heilpraktiker/-innen oder die „Doctors of Chiropractic“, eine qualifizierte Gruppe, die ein Studium in Amerika absolviert haben, die eine softe Methode von Dehnung und Streckung sowie Lösung der Blockade anwenden (nur der Ordnung halber: Doctors of Chiropractic sind kein akademischer Doktortitel in Deutschland). Die Methodik der Chiropraktik mit Lockerung der Muskelverhärtungen, dann werden die Blockaden durch sog. Einrenken auf sanfte Weise gelöst. Es geht darum, mit Fachwissen genau an der richtigen Stelle der Wirbelsäule den eingeklemmten Nerv zu befreien. Das trifft zu, wenn sich zwei Wirbel ineinander verhakt haben.

Das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7, denkt, dass man das Fachwissen auf Grund der Schulung für die verschiedenen Produkte und die fachlichen Hintergründe am Patienten und Kunden weiter geben sollte. Dies tun wir hiermit. Für mehr Lebensqualität. Damit erzielen Sie möglicherweise wieder mehr Lebensqualität.

Besuchen Sie uns im Internet unter www.vonschlieben.de oder holen Sie sich kompetenteB eratung bei unseren qualifizierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen.

Bandagen für Ellenbogen, Fuss, Achillesehne, Hand, Knie uns Schulter

04. Mai 2015
Bei Schmerzen am Ellenbogen, Fuß, Hand, Knie und der Schulter helfen Bandagen und Orthesen. www.vonschlieben.de.
Eine breite Auswahl führender Hersteller im Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München

Ellenbogen:

Im Ellenbogengelenk treffen 3 Armknochen aufeinander, werden von einer gemeinsamen Gelenkkapsel umschlossen. Dies sind der Oberarmknochen sowie Elle und Speiche desUnterarms. Der Ellenbogen ermöglicht Bewegung und Streckung wie bei einem Scharnierund die Umwendebewegung, damit die Handfläche nach oben und unten gedreht werdenkann. Das Ellenbogengelenk wird im Alltag und im Sport sehr stark belastet.Überlastung und Sturz oder eine falsche Bewegung können schmerzhafte Folgen haben. Die Ursache kann ein Tennisarm sein, Verrenkungen, Arthritis oder Arthrose. Wenn also der Armnur noch eingeschränkt beweglich ist und auch das Heben leichter Gegenstände Problemebereitet, ist eine Ellenbogenbandage die richtige Therapie, nachdem der Arzt/die Ärztin die Akutphase versorgt hat.

Die Ellenbogenbandage wirkt stabilisierend. Sie sollte anatomisch perfekt sein und im Beugebereich eine weiche Zone haben, damit keine Druckstellen oder Einschnürungen entstehen. Die dosierte Kompression der Bandagen baut Schwellungen und Blutergüsseschneller ab.

Bandagen führender Hersteller sind zum Beispiel Epicomed, EpiPoint, Epicondylitis und EpiTrain. Die in der täglichen Praxis bewährten Produkte garantieren alle samt einen hohen Qualitätsstandard und optimale Wirkung.

Fuß:

Es gibt ein umfassendes System für die Versorgung und Verletzung und Instabilitäten des Fußes durch Bandagen und Orthesen, zum Beispiel die gezielte Fußtherapie des Sprunggelenkes und der Achillessehne.

Eine Fehlstellung, Verstauchung, Arthrose oder Reizung nach einer Operation kann ursächlich für Schmerzen im Sprunggelenk verantwortlich sein. Körperliche Arbeit im Berufsleben belastet Muskulatur und Gelenke, Sportarten wie Tennis, Squash, Fußballerhöhen die Gefahr einer Bänderzerrung.

Hier helfen spezielle Sprunggelenkbandagen. Die Kompression der Bandagen und seitlich vorhandene Silikonkissen massieren das Gelenk und fördern die Durchblutung.Schwellungen und Blutergüsse heilen schneller ab. Schmerzen werden gelindert.Grundsätzlich sind moderne Sprunggelenkbandagen elastisch, luftdurchlässig und einfach zu handhaben.

Achillessehne:

Häufigste Ursache von Achillessehnenschmerzen ist eine Überlastung im Sport. NebenTeilrissen und Reizungen eines Schleimbeutels entsteht ein asymmetrischer Zug zwischendem oberflächlichen und dem tiefen Wadenmuskel, der die einzelnen Sehnenteile beansprucht. Es entsteht ein Reiz innerhalb der Sehne mit Entzündung. Auch kann das Sehnengleitgewebe betroffen sein. Auch kann eine Instabilität der Ferse zu einem asymmetrischen Zug führen.Die Symptome sind meist: Die Achillessehne ist verdickt und schmerzt bei Druck, typisch sind auch Schmerzen beim Abrollen des Fußes. Die aktive Therapie stützt im Rahmen der ärztlichen Beratung die Aktivierung der gesamten Fuß- und Beinmuskulatur.Zu der passiven Therapie gehört das konsequente Tragen einer Achilles-Schienen-Bandage mit Kompressions-Wirkung. Es gibt mehrere führende Hersteller von Sprunggelenkbandagenund Achillessehnenbandagen. Produktnamen wie Achillodyn, explorierte Sprunggelenkbandagen, Hallufix Tag und Nacht Komfort-Schiene, Juzoflex malleo 727,Lavamed Sprunggelenkbandage mit Silikonpilotte, Valguloc, MalleoTrain, TSMSprunggelenkbandage oder Visco Heel.

Hand:

Für Schmerzen im Handgelenk gibt es eine Vielzahl von Ursachen. Sehr häufig taucht das Karpaltunnelsyndrom auf. Ein Thema, das zunehmend Bedeutung erfährt durch falsche Ergonomie am Arbeitsplatz und andere Faktoren, die zu Sehnenscheidenentzündungen und Haltungsschäden führen, dem sog. RIS-Syndrom.

Der Handwurzelkanal, ein tunnelartiger überdachter Raum liegt auf der Hohlhandseite der Handwurzel. Das Dach wird von einem quer laufenden Handwurzelband gebildet, der Boden von einer längs verlaufenden Rinne. Bei dem Karpaltunnelsyndrom liegt eine Druckschädigung des Nervens an der Innenseite des Handgelenkes vor. Medizinisch betrachtet kann dieses Problem in Folge von falsch zusammengewachsenen Knochenbrüchen, Sehnenscheidenentzündungen und Stoffwechselablagerungen entstehen.Es gibt jedoch auch andere Gründe, ohne erkennbar zu sein.
Die Produktentwicklung, insbesondere am Computerarbeitsplatz ist eine weitere Problemstellung, die zur Gesundheitsschädigung beiträgt. Sehnenscheidenentzündungen,Armprobleme und Haltungsschäden sind keine Seltenheit.

Wir merkt man eine mögliche Schädigung? Es sind Kribbelmissempfindungen an Daumen,Zeige- und Mittelfinger, Einschlafen der Arme und Hände, Schwellungsgefühl und Schmerzen im Handgelenk, Hand und Finger kommen hinzu. Diese Beschwerden können bis zur Schulterund zum Nacken ausstrahlen. Taubheitsgefühle in der betroffenen Region sowieMuskelschwäche können hinzukommen. Häufig können die Beschwerden durch Ruhigstellung behandelt werden. Hier werden spezielle und individuelle Bandagen verwendet. Bekannte Produktnamen von Bandagen für diesen Bereich sind beispielsweise Manu-Hit, Pollex, ManuLoc, ManuTrain, RhizoHit, RhizoLoc und andere.Knie:Das Kniegelenk, ein Scharniergelenk zwischen unterem Ende des Oberschenkelknochens und Kopf des Schienbeins ist eins der kompliziertesten Gelenke. Durch seine Form sind Bewegung und Streckung möglich, in gebeugtem Zustand zusätzlich geringgradige Ein- und Auswärtsdrehung. Wichtige Teile des Kniegelenkes sind die Menisken und die Kniebänder.Der Gelenkkapsel sind mehrere Bänder aufgelagert: Das innere Seitenband, das äußere Seitenband sowie das Kniescheibenband.
Chronische, schmerzhafte Erkrankungen des Kniegelenkes, bedingt durch den Verschleiß von Knorpel- und Knochengewebe treten meist im höheren Lebensalter auf. Zur Einsteifung des Kniegelenkes können aber auch Überlastungen durch Fehlstellungen wie X-Beine, O-Beinesowie Überbeanspruchung, Komplikationen nach Knochenbrüchen, Entzündungen und Stoffwechselerkrankungen führen. Schmerzen sind die Folge.

Wenn alle Behandlungsoptionen ausgeschöpft sind, kommt es zu einem künstlichen Kniegelenk. Ob zur Therapie von Überlastungsbeschwerden zur Mobilerhaltung bei Verletzungen und Abnutzungserscheinungen, zur Versorgung von Fehlfunktionen oder Unterstützung der Therapie nach Operation werden Aktivbandagen, funktionelle Orthesen, Stabilisierungs- und Multifunktionsorthesen eingesetzt. Einige namhafte Hersteller heißen: GenuHit, GenuTrain, JuzoFlex, Genu 500, Patellasehnenbandagen und andere. Kniebandagen sind natürlich auch präventiv gut nutzbar, zum Beispiel beim Joggen und anderen Sportarten. Das sensible Gelenk wird geschont.

Schulter:

Kaum etwas schränkt den Betroffenen so sehr ein wie eine Erkrankung, Verletzung oder ein operativer Eingriff im Schulterbereich. Zu den häufigsten Schultererkrankungen zählt dasImpinchment-Syndrom, eine Verengung im Schultergelenk. Knöcherne Bestandteile reiben aufeinander und quetschen die dazwischen liegenden Weichteile wie Sehnen und Schleimhäute ein. Eine Entzündung oder Zerstörung ist die Folge. Um die Schulter vor bzw.nach der OP zu entlasten, werden Schulterbandagen oder Orthesen verordnet, wie zumBeispiel OmoTrain und andere.

Im Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 steht ein geschultes underfahrenes Team für Beratung und ausführliche Informationen bereit. Eine breite und tiefePalette von geeigneten Produkten und hochqualifizierten Herstellern können angebotenwerden. Gemeinsam sucht man nach der besten Lösung und damit nach dem geeignetenProdukt.

Möchten Sie sich vorher informieren über das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben,München oder speziell über das Programm der Bandagen, gehen Sie ins Internet unter www.vonSchlieben.de.

Treppenlift Mobilität

20. April 2015
Das wesentliche menschlichen Lebens ist Mobilität und das in jeder Alltagssituation. Dochwas ist, wenn störende Handycaps Menschen mit Behinderung in ihrer Mobilitäteinschränken? Als großes Gesundheits-Fachhaus bietet von Schlieben, München,Sonnenstraße 7, vielfältige Möglichkeiten in Orthopädie- und Reha-Technik sowie eine große Auswahl an Hilfsmitteln in vielfältiger Form. Neben Elektromobilen, Scooter genannt und Rollstühlen mit und ohne Zusatzantrieb, gehören verschiedene Räder dazu, Dreiräder,Seniorenräder, Tandems, Handy-Bikes usw., außerdem Bewegungstrainer, Geh- undLaufwagen. Ein Blick in das Mobilitätscenter im Gesundheits-Fachhaus von Schlieben zeigt, mit welchen Hilfsmitteln man mehr Mobilität erzielen kann.

Speziell will das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben auf die Thematik im Rahmen von Mobilität auf das barrierefreie Wohnen und Treppenlifte eingehen. Denn die demographische Entwicklung hat das Thema Barrierefreiheit immer mehr in den Fokus des öffentlichen Bewusstseins gerückt.

Ein Schlaganfall, eine Arthrose oder einfach Altersschwäche können zum Beispiel Treppen und Stufen zu einem unüberwindbaren Hindernis machen. Jede Stufe einer Treppe wirdzur Qual. Die Lebensqualität und die Unabhängigkeit werden eingeschränkt. Wer nicht auf die oberen Räume seines Hauses verzichten will, benötigt zwangsläufig einen Treppenlift. Dieser befördert entlang der Treppe Personen nach oben und umgekehrt.

Mit einem Treppenlift bleibt man in seinem Zuhause mobil und unabhängig. Man bleibt inseiner gewohnten Umgebung, kann weiterhin mit Freunden und Nachbarn im gewohntenUmfeld kommunizieren. Man meistert die Treppe selbständig, sicher und komfortabel. DasÜberwinden von Treppen stellt mit einem Treppenlift kein Problem mehr dar.

Für Rollstühle bieten Treppenlifte keinen Raum. Betroffene benötigen dazu einen Plattform-Lift. Dabei wird der Rollstuhlfahrer auf eine Plattform gefahren und entlang der Treppe transportiert. Diese Plattformlifte benötigen deutlich mehr Platz. Treppenlifte kosten ca. zwischen 3 500,- und 15 000,- Euro und dürfen auch in Mietwohnungen eingebaut werden. Auch ein und dasselbe Modell kann im Preis variieren, denn etwa an gewendelten Treppen kostet der Einbau eben deutlich mehr.

Die jährlichen Wartungskosten liegen bei ca. 200,- bis 300,- Euro. Die Feststellung derAusmaße, eine gute Planung und Montage sind unerlässlich. Denn jede Treppe und jedeLebenssituation ist anders. Der Treppenlift sollte ganz auf die Bedürfnisse des Betroffenenzugeschnitten sein. Der Betroffene muss sicher und bequem in und aus dem Treppenliftkommen. Die Anlage sollte ohne fremde Hilfe zu bedienen sein, und im besten Fall hat sieeinen Notfallalarm und eine Notabsenkung, die der Benutzer selbst betätigen kann. Dennman sollte wissen, dass das Fahren mit einem Treppenlift am Anfang rechtgewöhnungsbedürftig ist.

Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass nicht jeder im Alter einen Treppenlift benötigt.Griffsichere Handläufe links und rechts können es in vielen Fällen auch tun und Mobilitätund Eigenständigkeit erhalten. Glatte Stufen können zur weiteren Sicherheit mitAntirutschbelägen überzogen werden. Kleine Treppen am Hauseingang können mit Rampen überwunden werden.

Bevor man sich für ein Konzept und eine Lösung entscheidet, sollte immer die ausführliche Beratung genutzt werden. Das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstr. 7 bietet auf den Gebieten der Mobilität, des barrierefreien Wohnens und der Lifte kompetente Beratung an. Informieren Sie sich direkt im Gesundheits-Fachhaus von Schlieben oder gehen Sie ins Internet unter www.von-schlieben.de.

Wenn sich die Blase erkältet

06. April 2015

Bei Harnwegsinfektionen sind oft resistente Erreger im Spiel.

Alternativen zu Antibiotika werden deshalb zunehmend wichtiger.

Beim Wasserlassen brennt es wie Feuer, der Bauchschmerz, krampfartig, ständig hat man das Gefühl, auf die Toilette zu müssen, und manchmal ist sogar Blut im Urin.

Die Zystitis, wie Mediziner Blasenentzündungen nennen, ist die häufigste bakterielle Infektion bei Frauen. Frauen sind im Vergleich zu Männern öfter betroffen, weil ihre Harnröhre kürzer ist. Dadurch können Bakterien, die meist aus dem Analbereich stammen, schneller in die Blase vordringen.

Laut Experten leidet jede zweite Frau mindestens einmal im Leben an einer Zystitis. 25 % der betroffenen Frauen erkranken wiederholt daran. Mediziner sprechen von „rezidivierenden“, also wiederkehrenden Harnwegsinfektionen, wenn es mind. 3 Mal im Jahr oder 2 Mal pro Halbjahr zu einer Zystitis kommt. Diese wiederkehrenden Infekte können eine starke Belastung für betroffene Frauen sein. Trotz langwieriger Therapie kann der erwünschte Erfolg ausbleiben. Die Infekte kommen immer wieder. In solchen Fällen lohnt es sich, einen genauen Blick auf den Auslöser zu werfen. Für sporadisch auftretende Harnwegsinfektionen werden in über 80 % der Fälle Darmkeime, zum Beispiel Escherichia coli verantwortlichgemacht. Bei den wiederkehrenden Erkrankungen können andere Keime eine Rolle spielen, auch Bakterien, die mittlerweile gegen die gängigen Antibiotika resistent sind. Daher ist es bei wiederkehrenden Infekten der Harnwege besonders wichtig, mittels einer Urinkultur den verantwortlichen Keim genau zu bestimmen. Ist er gefunden, kann eine gezielte Antibiotikatherapie helfen. Doch die Alternativen zu Antibiotika sind in den vergangenen Jahren wegen der zunehmenden Resistenz vieler Keime verstärkt in den Fokus gerückt, sowohl bei Betroffenen als auch bei Fachleuten. Die wichtigsten alternativen Therapien sind im Kurzen folgende:

Anregung des Immunsystems: Ein interessanter Ansatz ist die Stimulation des Immunsystems durch Bestandteile bestimmter, krank machender Harnwegskeime.

Probiotika: Einige Patientinnen profitieren von sog. Probiotika. Sie werden oral oder vaginal verabreicht und enthalten lebensfähige, gute Keime wie beispielsweise Laktobazillen, die die Infektabwehr auf Schleimhäuten unterstützen können.

Cranberry-Produkte: Mittlerweile sind experimentelle Beweise für einen therapeutischen erfolgreichen Effekt erbracht worden. Eine bestimmte Substanz verhindert, dass sich pathogene E-Coli-Bakterien an der Blasenschleimhaut anheften können. Falls also diese Erreger im Spiel sind, lohnt sich eine Therapie mit diesem säuerlich schmeckenden Saft. D-Mannose ist zu einfach, um wahr zu sein. Studien haben gezeigt, dass auch ein simpler Zucker die D-Mannose-Bakterien davon abhalten, sich in der Blase festzusetzen.

Mittel zur Ansäuerung des Harns: Bei wiederkehrenden Harnwegsinfektionen kann man auch mit Substanzen versuchen, den Harn anzusäuern wie beispielsweise Aminosäure, Methionin. Auch sie verringert die Fähigkeit der Bakterien, sich an der Blasenschleimhaut anzuheften. Zudem hemmt Methionin das Wachstum von Bakterien und verbessert die Wirksamkeit von Antibiotika.

Für alle diese Maßnahmen liegen zwar Studien vor, die Ergebnisse sind aber nicht einheitlich. Sicher ist, dass sie einzelnen Patienten helfen. Es lohnt sich also, das eine oder andere Produkt auszuprobieren auf Empfehlung des Arztes/der Ärztin. Es gibt einige Verhaltensregeln, die Harnwegsinfektionen effektiv entgegen wirken: Trinken Sie täglich mind. 2 Liter Flüssigkeit, vorzugsweise Mineralwasser oder Tee. Ist die Blase voll, sollte sie so schnell wie möglich entleert werden, damit sich die krankmachenden Keime nicht so stark vermehren können. Aus dem gleichen Grund sollte man darauf achten, die Blase vollständig zu entleeren. Der Körper sollte warm gehalten werden, vor allem natürlich in den unteren Partien und den Füßen. Wichtige Voraussetzung ist auch die richtige Toilettenhygiene: Immer von vorn nach hinten wischen, statt umgekehrt. So werden die Darmkeime nicht über die Öffnung von Scheide und Harnröhre gerieben. Nach dem Geschlechtsverkehr sollten Frauen möglichst bald die Blase leeren. Evtl. eingedrungene Bakterien werden dann schnell wieder herausgespült. Man sollte auf vaginal angewendete chemische Verhütungsmittel verzichten, sie erhöhen das Risiko für das Auftreten wiederkehrender Infektionen. Man betreibe keine übertriebene Intimhygiene, etwa Spülungen, Sprays usw. Solche Maßnahmen schwächen eher den natürlichen Schutz der Vaginalhaut und leisten Infektionen Vorschub.

Für die Zwischenzeit zwischen Therapieansatz und Ausheilung kann es teilweise notwendig sein, Hilfsmittel zu nutzen. Hier ist der kompetente Berater das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, das ein breites und tiefes Sortiment an Hilfsmitteln führt. Am Anfang steht die Beratung. Die Erkrankung der Blase ist beispielsweise ein Thema, das offen aber mit Diskretion besprochen werden sollte. Das Gleiche gilt für die Pflege zu Hause. Hier gibt es eine Vielzahl verschiedenster Problemstellungen, für die es gilt, die bestmögliche Lösung zu finden. Zu den Produkten für eine Übergangszeit zwischen Therapieansatz und Ausheilung kann es teilweise notwendig sein, Einmal-Urinflaschen zu nutzen, Reiseurinflaschen mit sich zu führen, Urin ableitende Systeme zu nutzen, Auffangsysteme wie zum Beispiel Windeln, Slipeinlagen, Bettschutz-Einlagen. Die Auflistung der Pflegeprodukte könnte fortgesetzt werden, jedoch ist es immer eine Frage der Beratung.

Das Von-Schlieben-Team im Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstr. 7 ist sensibel darauf eingestellt und hört zu und wird auch Sie mit hoher Kompetenz und hohem Niveau beraten.

Vorher informieren Sie sich gern im Internet unter www.vonschlieben.de.

Gefässsport bei Durchblutungsstörungen in Bein- und Beckengefässen

16. März 2015

Wie im Teil zu diesem Thema dargestellt, beruht die Erkrankung auf einer
Arterienverkalkung, die Arteriosklerose. Durch eine zunehmende Verengung der lichten
Öffnung der Arterien kann das Blut nicht mehr ausreichend Sauerstoff transportieren.
Dadurch kommt es zu Schmerzen in den Waden. Die Betroffenen müssen stehen bleiben, bis
die Muskeln wieder genügend Sauerstoff zugeführt bekommen. Daraus resultiert auch der
im Volksmund bekannte Begriff der „Schaufensterkrankheit“.

Zunächst müssen die Gefäße untersucht werden, manuell nach der Methode Ratschow, der
Blutdruck in den Beinen im Vergleich zum Systemdruck wird festgestellt, der Doppler
ermittelt die Druckwerte vom Oberschenkel bis zu den Füßen und den Zehen, Ultraschall-
Untersuchungen lassen Engstellen und Aneurysmen erkennen und die Magnetresonanz-
Angiographie gibt ein komplettes Bild über die gegebene Situation.

Die Behandlungsmöglichkeiten fangen mit der Minimierung der Risikofaktoren an, der
Lebensstil muss möglicherweise verändert werden, insbes. Bluthochdruck, Nikotinverzicht,
Cholesterin, gesunde Ernährung und viel Bewegung sind die Basis. Evtl. ist eine Behandlung
1mit einem Ballonkatheter zur Aufdehnung einer Arterie notwendig, oder ein Stent muss
gesetzt werden oder eine Bypaß-Operation durchgeführt werden.

Es gibt jedoch auch die Möglichkeit einer konservativen Therapie – das Gehtraining, welches
man in der Regel in einer Reha-Klinik am besten erlernen kann und dann in Eigenregie zu
Hause fortsetzt. Der Reha-Aufenthalt muss vorher von der Krankenkasse genehmigt werden.
Was bedeutet Gehtraining?

In übersichtlicher Kurzform: Man läuft in Intervallen bis zum Eintreten des Schmerzes, bleibt
stehen, bis der Schmerz nachgelassen hat und startet wieder. Das Gehtraining besteht aus
einer Gewöhnungs- und Aufbauphase. In der ersten Woche möglichst täglich 15 Minuten. In
der zweiten und dritten Woche sollte das Training gesteigert werden. Täglich 20 Minuten ist
das Maß der Dinge, welches man in der 4. und 5. Woche auf täglich 25 – 30 Minuten steigern
kann. Dabei sollt man möglichst entspannt und rhythmisch gehen. Da das Training aus
Zeitgründen teilweise nicht in dieser Häufigkeit durchgeführt werden kann, sind 3 Tage
Training ebenfalls angemessen.

Bei arterieller Verschlusskrankheit der Beine ist das Gehtraining neben der Minimierung der
Risikofaktoren die wichtigste, nicht operative und nicht medikamentöse Therapie. In Reha-
Kliniken konnte statistisch festgestellt werden, dass Betroffene selbst noch mit einer
Gehstrecke von 250 Metern in weniger als 3 Wochen ihre gemessene Gehstrecke
verdoppeln und verdreifachen konnten. Dies kann man nach dem Reha-Aufenthalt dann
durch konsequentes Training zu Hause deutlich weiter steigern. Es ist keine Seltenheit, dass
250-Meter-Patienten nach einem Vierteljahr wieder Spaziergänge von Kilometern machen
konnten.

Warum?

Durch die Bewegungstherapie eröffnen sich um den Gefäßverschluss herum kleine
Blutgefäße, die sich sukzessive erweitern. Es entsteht ein Umgehungskreislauf, der in der
Fachsprache Kollateralkreislauf genannt wird. Die ärztliche Meinung heißt bei jedem
Gehtraining, normalerweise nicht in den Schmerz hinein laufen, sondern bis zur
Regeneration pausieren. Andere neue Studien, insbes. aus Amerika besagen, in den Schmerz
kurz hinein laufen und dann erst pausieren. Dies soll angeblich den schnelleren Erfolg
sichern. Wichtiger ist jedoch – wie gesagt -, das Gehtraining über die Aufbau- und
Gewöhnungsphase mind. 3 – 5 Mal pro Woche beibehalten. Das Training sollte man wie eine
Selbstverständlichkeit in den Tagesablauf mit einbauen, was für viele Beschäftigte nicht ganz
einfach ist. Beim Laufen das Gehtempo übrigens gern einmal wechseln. Der Kreislauf und die
Durchblutung passen sich damit den unterschiedlichen Belastungsstufen an.

Mit einem konsequenten Gehtraining verbessert man die Durchblutung im Bein und im
ganzen Körper. Jedes Training vergrößert die Gehstrecke, hilft Stress abzubauen. Mit jeder
Bewegung nimmt das Risiko ab, einen Verschluss im Bein zu erleiden.

Das Gehtraining wird sehr positiv unterstützt und ergänzt durch Fußgymnastik, aktives
Gefäßtraining wie zum Beispiel Zehenstandübungen, Kniebeugen, Stick-Walking und Jogging.
Wenn man das Gehtraining in Eigenregie durchführt, ist es ideal, sich einer
Gefäßsportgruppe anzuschließen. Diese werden vieler Orts von Sportvereinen in
Zusammenarbeit mit einem Klinik-/Gefäßzentrum oder Fachärzten/-innen angeboten. Reha-
Sport bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit ist verordnungsfähig. Gefäßpatienten
können wöchentlich eine Übungsstunde rezeptiert bekommen.

Ideale Produkte zur Unterstützung des Trainings sind Sportschuhe, Stepper, Laufband,
Ergometrie-Fahrrad, Waage zur Gewichtskontrolle, Blutdruckmesser, Pulsmesser,
Schrittzähler, Bälle, Igelbälle für die Fußgymnastik, Terra-Bändern usw. Über all dies
informiert das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, Sonnenstraße 7, München, oder
informieren Sie sich im Internet unter www.vonschlieben.de.

Gefässe und Gefässerkrankungen

16. Februar 2015

Die Überschrift für Gefäßerkrankungen fasst man umgangssprachlich unter Arterienverkalkung zusammen. Dabei handelt es sich meist um eine generalisierte Verhärtung der Gefäßwand und einen dadurch bedingte, fortschreitende Verengung der freien Lichtung der Gefäßwand.
Die Arteriosklerose kann sich in allen Arterien des Körperkreislaufes entwickeln, bevorzugt aber bestimmte Gefäßregionen, zum Beispiel Herz-Kreislauf, d.h. Herzinfarkt, Schlaganfall. Auch die Beinarterien sind ein Thema.

Ursache ist, nach einer Schädigung der inneren Gefäßwandschicht bildet sich in der Gefäßwand eine Flüssigkeitsansammlung, die die Anlagerung von Fetten begünstigt. Die Ablagerungen in der Wandveränderung bezeichnet man als Plaque. Dort können sich Blutgerinnsel bilden, die die Durchblutung der folgenden Gewebe behindern oder, wenn sie weitergeschwemmt werden, die Arterien verstopfen. Die Veränderungen sind häufig rückbildungsfähig. Es gibt eine ganze Reihe von Risikofaktoren bei der Entstehung, die es tunlichst zu vermeiden gilt: Risikominimierung ist wichtige Voraussetzung für einen Stopp. Hierzu zählen insbes. das Rauchen, hohe Blutfettwerte, Bluthochdruck, Stoffwechselerkrankungen, zum Beispiel Diabetes Mellitus Typ 2, eine ungesunde Ernährung, zu wenig Bewegung, Übergewicht, Stress, Erhöhung der Harnsäure und die Gene. Trotz eines gesunden Lebenswandels kann eine familiäre Disposition die Ursache sein.

Zum Thema in der Zusammenfassung: Die Schlagadern – Arterien sind jene Gefäße, die das nährstoffreiche und von der Lunge mit Sauerstoff angereicherte Blut mit dem Herzrhythmus in Gewebe und Organe leiten. Bei zunehmender Einengung der Schlagadern werden Organe bzw. Beine oder Arme nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Es treten Durchblutungsstörungen auf. Wie definiert: Es tritt eine Gefäßverkalkung auf. Hier werden Fett und Kalk in die Gefäßwand eingelagert und das Gefäß wird als vorerst nicht merksamer Prozess schleichend verschlossen. Blutgerinnsel können zu einem plötzlichen Gefäßverschluss führen. Wie formuliert: Herzinfarkt und Schlaganfall sind die bekanntesten Folgen und andere.

Das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7, möchte sich primär mit den Durchblutungsstörungen der Beine und Arme beschäftigen und der möglichen, daraus resultierenden Verschlusskrankheit. Diese macht sich bemerkbar insbesondere bei körperlicher Belastung, die für den Körper Arbeit und Anstrengung bedeuten. Sind die Arm- oder Beinmuskeln unterversorgt, entstehen typischerweise krampfähnliche Schmerzen. Bei ausgeprägtem Bestehen kommt es zu bleibenden Schäden.
Was kann man tun? Nach heutigem Wissen ist eine Gefäßverkalkung nicht mehr rückgängig zu machen. Aber man kann die Weiterentwicklung erheblich verlangsamen und möglicherweise auch stoppen. Die bedeutendsten Konsequenzen sind schon, wie erwähnt die Ausschaltung von Risikofaktoren. Man lasse regelmäßig Blutdruck, Blutzucker, Fett- und Harnsäurewerte kontrollieren und dafür sorgen, dass sich die Werte im Normalbereich befinden. Das Rauchen sollte eingestellt werden. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Rauchen zu den größten Risikofaktoren zählt und man bewege sich mehr. Insbesondere wenn die Durchblutungsstörung noch nicht so weit fortgeschritten ist, kann regelmäßiges konsequentes Gefäßtraining mehr bewirken als so manches Medikament. Mehr: Ein Ballonkathetereingriff zur Erweiterung kann vermieden werden. Und noch mehr: Auch nach OP oder Eingriffen kann man durch Gefäßtraining seinen gesundheitlichen Gehstatus verdreifachen und damit sich selbst vor künftigen Maßnahmen schützen. Man wird durch das Erlernen des Gefäßtrainings zu seinem eigenen besten Therapeut. Die Übungen bzw. das gesamte Gehtraining sollte möglichst erlernt werden. Die notwendigen oder nur teilweise bzw. bedingt notwendigen Produkte dafür hat das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, das sich mit dem Thema kompetent auskennt. Dazu gehören zum Beispiel Ergometrie-Fahrräder, Bälle in unterschiedlichen Größen, Igelbälle für das Fußtraining, Laufbänder und andere Therapieprodukte, die dem Training nicht nur helfen, sondern dem Trainierenden auch mehr Motivation und Spaß an seinem Training bringen.

Das Thema Gefäße wäre von der Aufklärung her jedoch nicht komplett, wenn man auf bestimmte Punkte nicht hinweisen würde: Zum Beispiel das gefährliche Bauchaortenaneurysma. Darunter versteht man die Erweiterung einer Schlagader. Diese Erweiterung kann in allen Körperregionen auftreten. Die Gefahr besteht darin, dass ein Aneurysma platzen kann und es zu inneren Blutungen kommt. Weitere Risiken bestehen zum Beispiel in der Bildung von Blutgerinnseln im Aneurysma, die zu plötzlichen Gefäßverschlüssen führen kann. Die Empfehlung heißt: Aneurysmen sollten in festzulegenden Abständen kontrolliert werden. In der Regel erfolgt dies durch eine Ultraschalluntersuchung, um festzustellen, ob sich ein Aneurysma verändert und vergrößert. Dann sind weitere Untersuchungen notwendig. In der Regel wird ein Screening, eine völlig schmerzlose und komplikationsfreie Methode ohne Röntgenstrahlen oder ein MRA angewendet. Screenen lassen kann man sich aus gegebenem Anlass bei niedergelassenen Gefäßchirurgen und/oder einer gefäßchirurgischen Klinik.

Vernünftige Ernährung und Bewegung bei Ausschalten von Risikofaktoren sind die besten Voraussetzungen, um an einer Gefäßerkrankung nicht zu erkranken, es sei denn, man ist erblich belastet. Man kann viel dagegen tun. Es gibt inzwischen vielerorts Gefäßsport-Gruppen, die der Vorbeugung im Rahmen einer konservativen Behandlung entsprechen.

Das Wichtigste ist also Bewegung. Und Ihre Belastungs-Grenzen können Sie leicht kontrollieren. Das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben hat ein breites Produkt-Sortiment: Blutdruckmessgeräte, Pulsmesser, Schrittzähler und vieles mehr. Und wenn das Wetter Laufen oder Spaziergang mindestens 3 Mal pro Woche nicht zulässt, dann gibt es eine Vielzahl von Ergometer-Fahrrädern für das Training zu Hause.

Möglichkeiten zur Behandlung von Krampfadern

02. Februar 2015

Die Venen sind Blutgefäße, die das Blut aus den Kapillarregionen zurückleiten. Das Blut aus den Kapillargebieten wird in den sog. Venolen, den kleinsten venösen Gefäßen sozusagen eingesammelt und den größeren Venen zugeleitet. Diese münden ein in die obere und untere Hohlvene. Venen enthalten im Körperkreislauf sauerstoffarmes Blut.

Die Wand der Venen ist etwas dünner als die der Arterien und besteht aus 3 Schichten. Die innere Schicht der Venenwand bildet in den mittleren und kleinen Venen die Venenklappen, die den Rückfluss des Blutes hemmen und so den Strom des Blutes in Richtung Herz gewährleisten. Eine Venenklappeninsuffizienz, bei der die Venenklappen nicht mehr richtig schließen, führt zu einem Krampfaderleiden.

Eine Krampfader ist letztlich eine erweiterte und in der Funktion gestörte Vene. Eine wesentliche Ursache für Krampfadern ist eine Bindegewebsschwäche und Schwächung der Venenwand und der Venenklappen und ein dadurch gestörter Rückfluss des Blutes in die oberflächlichen und tiefen Beinvenen.

Die Krampfadern sind genbedingt und entstehen hauptsächlich durch Übergewicht, viel Stehen, meist berufsbedingt und zu wenig Bewegung.

Krampfadern verursachen keine Beschwerden oder Schmerzen, können jedoch durch die Zirkulationsstörung zu Beinschwellungen führen. Diese sind unangenehm, führen zu Spannungen und schweren Beinen und auch Muskelkrämpfen. Schmerzhaft werden Krampfadern, wenn es zu Entzündungen kommt. Die oberflächlichen Krampfadern bluten bei Verletzungen stark, die jedoch in der Regel schnell beseitigt werden können.

Ein Krampfaderkrankheitsbild muss ernst genommen werden. Denn wenn durch nicht funktionierende Klappen die Fließrichtung nicht mehr stimmt, entsteht eine vermehrte Blutfülle im unteren Bein. Bei dem hohen venösen Rückstrom kommt es dann zu starken Schwellungen und Hautproblemen, bis hin zu offenen Beinen.

Der beste Gesprächspartner für derartige Probleme ist der Arzt/die Ärztin für Phlebologie. Er/sie kann diagnostizieren und den richtigen Therapieplan erstellen. Denn man unterscheidet bei diesem Krankheitsbild zwischen operativen und konservativen Behandlungsmöglichkeiten, je nach genauem Krankheitsbild.

Eine der ersten konservativen Therapien ist die Kompressionstherapie. Durch Kompression von außen entsteht für die Muskulatur ein Gegenpol, wodurch die Förderung des Blutes verbessert wird. Die Anwendungen sind Kompressionsstrümpfe, deren Dichte vom Arzt bzw. der Ärztin verordnet werden, im Idealfall handvermessen. Hier ist einer der besten Gesprächspartner das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7.

Das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben verfügt über ein Venen- und Thrombosezentrum, unter dem Credo: Vorbeugen, Lindern, Helfen. Zertifizierte Fachberaterinnen suchen und finden in Zusammenarbeit mit Ärzten/innen die individuelle Lösung. Zur Vorbeugung werden in der Regel Stützstrümpfe empfohlen, zur Therapie medizinische Kompressionsstrümpfe. Das Venen- und Thrombosezentrum von Schlieben wird wegen der hohen Kompetenz von Ärzten/innen und Patienten/innen sehr geschätzt. Denn Erfahrung, Beratung und Know-How sind auch in dieser Fachabteilung auf höchstem Niveau.

Korrekterweise muss man natürlich auch auf die nicht konservative Therapie eingehen. Hier gibt es je nach Schweregrad insbes. 2 Alternativen. Zum einen die Verödung. Ein Verödnungsmittel wird in die Krampfadern injiziert, wodurch eine künstliche Venenentzündung entsteht, was zu einer Venenveränderung des Bindegewebes der Krampfadern führt. Eine Methode, die mit wenig Risiko verbunden ist und primär aus kosmetischen Gründen angewendet wird. Es geht dabei um die bekannten Seitenast- und Besenreiser-Varizen.

Bei der operativen Methode werden die Venen über Sonden herausgezogen und entfernt. In der Regel bleibt genetisch bedingt die Neubildung von Krampfadern bestehen, jedoch erreicht eine neue Krampfader selten das gleiche Ausmaß wie vor der Operation.

Welches der Verfahren angewendet werden sollte, entscheidet der Gefäßarzt/ärztin. In vielen Fällen müssen mehrere Verfahren miteinander kombiniert werden. In aller Regel jedoch steht die Kompressionstherapie an erster Stelle und hier ist nach der ärztlichen Diagnose das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7, Ihr kompetenter Ansprechpartner. In der Spezialabteilung Venen-Kompetenz-Zentrum werden Sie diskret, kompetent und mit großem Verständnis freundlich beraten.

6 Tipps bei Rückenschmerzen, Nässe und Kälte, Schlaganfall, Venenleiden, Gelenke und Bewegung.

19. Januar 2015

Im Rahmen seiner Themenreihe „das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben setzt auf Gesundheit“ heute 6 Kurzbeiträge zu den Themen: Rückenschmerzen, warme Wäsche, Bluthochdruck, Venenleiden, Gelenke, Bewegungsmangel.

Rückengesundheit

Mehr als 80 % der Deutschen haben mindestens einmal im Leben mit Rückenschmerzen zu kämpfen. Oft sind die Schmerzen nur vorübergehend, bei einigen Menschen werden sie aber zum Dauerzustand. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Einseitige oder schwere körperliche Belastung aber auch psychische Überforderung und Stress sind mögliche Gründe. Gerade deshalb ist es wichtig, die richtige Balance zwischen Be- und Entlastung zu finden. Sport und Bewegung sind feste Bestandteile in der Therapie von Rückenerkrankungen und ideal, um Rückenbeschwerden vorzubeugen. Auch wenn es Ihnen selbstverständlicher Weise schwer fällt, nach Feierabend noch an Bewegung zu denken, sollten Sie ein ausgleichendes Training in Ihren Alltag integrieren. Neben der Stärkung des Rückens ist jedoch auch der Stressausgleich ein bedeutsamer Punkt, um Verspannungsschmerzen vorzubeugen. Weiter kann Ihnen das Erlernen eines Entspannungsverfahrens helfen. Ein guter und erholsamer Schlaf ist ebenfalls wichtig. Eine speziell auf den Körper einstellbare Matratze sowie Spezialkissen können Rückenschmerzen beheben und Bandscheibenvorfällen sowie vielen weiteren körperlichen Problemen vorbeugen.

Wärme

Nässe und Kälte machen es uns im Winter schwer. Die Betriebstemperatur unseres Körpers liegt bei etwa 37° Celsius. Damit der Körper diese Temperatur zuverlässig und gleichmäßig halten kann, benötigt er Hilfe von außen. Menschen, die ein großes Wärmebedürfnis haben und ihre empfindlichen Zonen schützen möchten oder aber diejenigen, die draußen in der Kälte aktiv sind, haben eines gemeinsam: Sie benötigen warme Kleidung und warme Wäsche. Hier hat sich die warme Wäsche besonders bewährt. Es bietet Produkte mit unterschiedlichen Angoraanteilen. Angora ist die High-Tech-Faser aus der Natur. Sie besteht aus Hohlfasern, reguliert den Wärmehaushalt, in dem sie die warme Luft direkt am Körper hält und Feuchtigkeit nach außen abführt. Die feine Verarbeitung der hautsympathischen Produkte sorgt für ein einzigartiges Tragegefühl auf der Haut. An den Problemzonen, – Rücken, Füße, Knie und Schulter – wird durch das natürliche Luftpolster des Angorahaares ein gezielter Wärmeschutz aufgebaut. Die Gelenke bleiben dadurch beweglich und die Muskulatur geschmeidig.

Bluthochdruck

Der Schlaganfall galt noch vor wenigen Jahren als typische Erscheinung, die nur ältere Menschen betrifft. Heutzutage ist aber bekannt, dass immer mehr jüngere Menschen darunter leiden. Dies zeigt eine Studie, die Anfang des letzten Jahres veröffentlicht wurde. Bluthochdruck ist der größte Risikofaktor für den Schlaganfall, der zu einer Verengung und zur Verkalkung der Blutgefäße führt. Diese stellt den Hauptgrund für den Verschluss von Blutgefäßen dar. Sind diese Gefäße verstopft, wird das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, es kommt zum Schlaganfall. Deshalb erleiden Patienten mit hohem Blutdruck häufiger einen Schlaganfall als Menschen mit normalem Blutdruck. Dabei spielt die Höhe des Bluthochdrucks eine entscheidende Rolle, denn mit der Höhe des Blutdrucks nimmt auch das Risiko zu, einen Schlaganfall zu erleiden. Intelligente Blutdruckmessgeräte können Risikopatienten helfen, selbst in der Schlaganfall-Prävention aktiv zu werden.

Venengesundheit

Venenleiden sind eine Volkskrankheit, jede 5. Frau und jeder 6. Mann sind betroffen. Die Betroffenen weisen veränderte Venen auf, meist ist eine Bindegewebsschwäche die Ursache. Müde Beine, geschwollene Knöchel, Kribbeln, Jucken oder stechende Schmerzen in den Beinen können Anzeichen eines Venenleidens sein. In der Regel verordnet der Arzt nach einer Venenmessung medizinische Kompressionsstrümpfe. Um eine wirkungsvolle Therapie zu erreichen, ist es notwendig, exakt an die Beine angepasste Kompressionsstrümpfe zu verwenden. Deshalb werden bei jeder Versorgung die Längen- oder Umfangmaße sorgfältig ermittelt, denn höchste Passgenauigkeit trägt zur Sicherheit des Therapieerfolges bei. Aber man kann auch selbst etwas tun: Kräftigen Sie Ihre Beine mit viel Bewegung, beispielsweise einem Venentrainer, dieser trainiert Ihre Wadenmuskulatur und fördert den venösen Rückfluss. Mit Hilfe eines Venenkissens entstauen Sie Ihre geschwollenen Beine. Wenn Sie Probleme beim An- und Ausziehen Ihrer Kompressionsstrümpfe haben, sollten Sie dafür eine speziell entwickelte An- und Ausziehhilfe verwenden.

Bandagen

Sowohl in Freizeit und Beruf, hier vor allem in Berufen mit starken körperlichen Belastungen als auch bei sportlichen Aktivitäten werden unsere Gelenke besonders beansprucht. Dies kann zu Abnutzungserscheinungen und Verletzungen führen. Bandagen schaffen hier in vielfältiger Art und Weise Abhilfe. Denn zum einen schützen sie während sportlicher Aktivitäten und beugen damit Verletzungen vor, zum anderen helfen Sie Ihnen dabei, sich nach Verletzungen schneller zu erholen. Bandagen stabilisieren das Gelenk optimal, sie helfen Schmerzen zu vermeiden und Folgeschäden aufzuhalten. Sie sind daher ideal beim Breitensport, bei vielen Freizeitaktivitäten und beugen arbeitsbedingten Belastungen der Muskelbereiche vor. Bitte denken Sie aber auch daran, immer einen Arzt zu konsultieren, wenn Sie Schmerzen oder eine Verletzung erlitten haben. Denn nur der Mediziner kann entscheiden, ob eine Bandage oder welche Ausführung am besten geeignet ist.

Bewegung

Um den Teufelskreis aus Bewegungseinschränkung und den daraus resultierenden Bewegungsmangel zu durchbrechen, sollten auch Senioren aktiv bleiben. Fakt ist jedoch, dass sich die Selbständigkeit mit zunehmendem Alter reduziert, vor allen Dingen wenn Gangunsicherheiten hinzukommen. Hier kommen Rollatoren zum Einsatz, denn diese bieten ihren Nutzern ein hohes Maß an Sicherheit und Komfort. Wer auf einen Rollator angewiesen ist, sollte immer darauf achten, dass er richtig eingestellt und benutzt wird. Denn auch beim Gehen im Rollator kann man sich Rückenschmerzen zuziehen oder bestehende Rückenschmerzen verstärken. Reha-Patienten, die zum ersten Mal den Umgang mit einem Rollator lernen, sollten besonders auf eine rückengerechte Einstellung der Rollatoren achten: Die Griffe müssen tief gestellt sein – etwa in Beckenhöhe -, die Arme sollten gestreckt sein. So kann man dichter an die Gehhilfe herantreten und den Rücken gerade halten. Auch die Schultern bleiben unten und werden nicht mehr hochgezogen. Die Halswirbelsäule wird so geschont. Dies wiederrum motiviert die Anwender, regelmäßige Spaziergänge oder Ausflüge zu unternehmen und fördert die Rückengesundheit deutlich.

Auf all den angesprochenen Themen ist das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 ein idealer und kompetenter Ansprechpartner, denn mit seinen 12 Fachabteilungen und über 12 000 Produkten bietet es für alle Bereiche geeignete Hilfsmittel, die helfen, lindern und Problemlösungen schaffen. Die kompetente Beratung ist im Gesundheits-Fachhaus von Schlieben eine Selbstverständlichkeit. Freundlichkeit inbegriffen. Möchten Sie vorher mehr wissen über das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, dann informieren Sie sich unter www.vonschlieben.de Hier finden Sie auch eine Vielzahl von Produkten im Internet-Shop.

Der Trend geht zum Rollator

05. Januar 2015

Im Rahmen seiner Themenreihe „das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben setzt auf Gesundheit“ ein Informationsbeitrag zum Rollator. Es gibt sie mittlerweile in pink, als Leichtgewicht und man kann mit Ihnen Rumba tanzen lernen. Rollatoren haben ihren Makel als „Oma-Vehikel“ längst verloren. Rund 500 000 Stück werden von der vierrädrigen Gehhilfe pro Jahr verkauft. Laut einer Studie der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) stieg die Zahl der als Kassenleistung verordneten Gehwagen von 2009 bis 2012 um mehr als 50 %. In der Altersgruppe der 70- bis 79-jährigen habe es eine Steigerung von 75 % gegeben. In der Altersgruppe 60 – 69 Jahre sogar von 111 %. Die Gehhilfe ermöglicht es Menschen, sich trotz Mobilitätseinschränkung selbständig und sicher im Alltag zu bewegen. Insgesamt hat die DAK 2012 5,1 Mio Euro für Rollatoren ausgegeben.

Die DAK sieht diese Entwicklung kritisch. Rollatoren werden häufig zu schnell verschrieben. Dabei ist es besser, sich so lange wie möglich ohne Hilfsmittel fortzubewegen. Alle Maßnahmen, die Kraft und Beweglichkeit fördern und erhalten, sollten zuvor ausgeschöpft werden. Das können etwa Kurse zur Sturzprävention sein. Etliche Krankenkassen bezuschussen solche Kurse. Gleichzeitig ist die steigende Zahl von Rollatoren Ausdruck des demographischen Wandels. Es muss entschlossener auf die Bedürfnisse älterer Menschen reagiert werden. Noch immer gibt es zu viele öffentliche Gebäude, in denen Treppen den Zugang erschweren, oder Busse ohne absenkbaren Einstiegsbereich. Das schließt eine wachsende Bevölkerungsgruppe vom öffentlichen Leben aus.

Bei dem ärztlich verschriebenen Rollator beträgt die gesetzliche Zuzahlung 10% – max. jedoch 10 Euro. Wer kein Kassenmodell möchte, der kann durch eine eigene Zuzahlung beispielsweise einen teureren Rollator seiner Wahl kaufen. Standardmodelle gibt es bereits für unter 100 Euro. Prämiummodelle hingegen kosten zwischen 250 und 400 Euro und darüber noch deutlich hinaus. Wer viel mit dem Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, sollte nicht nur auf das Gewicht des Gehwagens – schon ab 7 kg – achten, sondern auch auf sein problemloses Zusammenklappen.

Das Mobilitäts-Center vom Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 bringt Bewegung ins Leben. Denn es steht eine große Auswahl an verschiedensten Modellen von Rollatoren zur Auswahl bereit. Denn Rollatoren führen in die Aktivität. Sie bedeuten für viele ein attraktives Stück Freiheit und Selbstbestimmung. Das Problem und die Lebensgewohnheiten aber auch der Anspruch an Komfort und Aktionsradius bestimmen die Empfehlung.

Natürlich geht das Angebot des Mobilitäts-Centers von Schlieben über das Angebot von Rollatoren weit hinaus, denn es ist oft nur ein feiner Unterschied, ob man einen Rollator empfehlen sollte oder ein Dreirad oder Scooter. Das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben hat eine große Vielfalt in der Funktionalität und Qualität anzubieten.

Das Angebot umfasst neben den Rollatoren Aktiv-Rollstühle, Buggys, Dreiräder, mechanisch und elektrisch, für Erwachsene, Jugendliche und Kinder, Elektromobile, Einkaufshilfen mit Klappsitz, Einkaufshilfen mit Treppensteiger-Funktion, Fahrräder mit Elektromotor, Leichtgewichtsrollstühle, Leihrollstühle, Gehhilfen aller Art, Scooter 3- bzw. 4-rädrig, Stockroller mit Tasche, Treppensteighilfen usw.

Lassen Sie sich im Gesundheitsfachhaus von Schlieben kompetent beraten oder informieren Sie sich vorab im Internet unter www.vonschlieben.de, denn auch der Internetshop stellt eine Vielzahl von Rollatoren vor.

Weniger Schmerzen, mehr Beweglichkeit bei Gelenkbeschwerden

15. Dezember 2014

Im Rahmen seiner Themenreihe „das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben setzt auf Gesundheit“ ein Informationsbeitrag über Wissenswertes zu Gelenken, Knorpel und Arthrose.

Was ist eigentlich Arthrose?

Arthrose ist eine zunächst nicht entzündliche, später entzündliche, langsam fortschreitende Abnutzungserscheinung des Gelenkknorpels und der angrenzenden Knochenstruktur. Ihre Ursachen sind noch nicht vollständig geklärt. Arthrose äußert sich in eingeschränkter Beweglichkeit und starken Schmerzen.

Bereits mit 35 Jahren hat 1/3 der Bevölkerung nach entsprechenden Markterhebungen arthrotische Veränderungen in mindestens einem Gelenk. Wegen ihrer großen Verbreitung und der Zunahme der durchschnittlichen Lebenserwartung muss die Arthrose inzwischen als Volkskrankheit angesehen werden. Besonders häufig betroffen ist das Kniegelenk, da dort die mechanischen Belastungen am größten sind.

Jedes Gelenk besteht aus zwei beweglichen, miteinander verbundenen Knochen, die an ihrer Kontaktfläche mit einem Gelenkknorpel überzogen sind. Die Gelenkkapsel ist mit einer Schleimhaut ausgekleidet, die die Nährstoffe für den Knorpel aus dem Blut herausfiltert und gleichzeitig die Hyaluronsäure produziert, die mit der Flüssigkeit im Gelenk einen hochelastischen Schmierfilm, die Gelenkflüssigkeit, bildet. Dadurch wird die Reibung zwischen den Knorpelflächen der beiden Gelenkpartner auf ein Minimum reduziert.

Quellfähige Eiweißbausteine binden Wasser und geben dem Knorpel seine enorme Elastizität. Dadurch kann er hohe Druckkräfte auf eine große Fläche verteilen und auch den Knochen schützen. Gesunder Knorpel zeigt eine harte Konsistenz und besitzt viel Gewebewasser, so dass die Gelenkflüssigkeit eine entscheidende Rolle für die Knorpelfunktion spielt. Der Knorpel wird im Verlauf einer Erkrankung immer mehr zerstört. Die Knochen können aneinander reiben. Die Abnutzungserscheinungen des Gelenkknorpels verursachen Bewegungseinschränkungen und Schmerzen.

Da der Knorpel keine Blutgefäße aufweist, müssen Nährstoffe große Strecken überwinden, um dorthin zu gelangen. Dieser Nährstofftransport ist störanfällig. Er kann nur dann gut funktionieren, wenn das Gelenk bewegt wird. Dosierte körperliche Bewegung und Sport erhöhen durch Flüssigkeitsverschiebungen die Knorpeldicke im Schnitt um etwa 5 %. Überschreitet allerdings die einwirkende Kraft die Belastungsfähigkeit des Knorpels, kann die knorpelige Gelenkfläche verletzt werden und sich eine Arthrose entwickeln. Solche Schäden können durch plötzliche Aufprallverletzungen im Alltag, Beruf und Sport auftreten oder durch lang einwirkende hohe Druckkräfte.

Der Schmier- und Gleitcharakter der Gelenkflüssigkeit beruht auf dem Gehalt an Hyaluronsäure. Dies ist eine Kohlehydratverbindung. Das Molekül ist sehr empfindlich und leicht zerstörbar, wenn die natürlichen Bedingungen verändert werden. Seine Hauptaufgabe besteht in der Regulation von Schmierung und Gleitfähigkeit im Gelenk.
Zur konservativen Therapie gehören eine ausgewogene Ernährung, angemessene Körperbelastung und physikalische Maßnahmen sowie Krankengymnastik. Teilweise ist die Einnahme von Medikamenten nicht zu vermeiden. In der Arthrose-Therapie mit Medikamenten muss man unterscheiden, ob es primär um die Bekämpfung entzündlicher Schübe im Rahmen der „aktivierten Arthrose“ geht oder um eine Dauertherapie im entzündungsfreien Intervall. In der Dauertherapie gibt es eine Reihe, den Knorpelabbau bremsender Medikamente oder Medizinprodukte, die als Injektion direkt in das Gelenk gespritzt werden. Sie enthalten Bestandteile des Gelenkknorpels bzw. der Gelenkflüssigkeit und dienen als deren Ersatz, verbessern die Schmiereigenschaften und stimulieren den Knorpelstoffwechsel.

Unterstützen kann man die konservative Therapie durch individuell definierte Bandagen. Hier ist das Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 der ideale Partner für kompetente Beratung. Es steht ein breites und tiefes Sortiment von verschiedenen Bandagen zur Verfügung, alles Produkte namhafter Hersteller. Vorab können Sie sich auch im Internet über die verschiedenen Lösungen informieren unter www.von-schlieben.de. Sollten alle konservativen Maßnahmen keinen Erfolg bringen, bleibt folgend nur die Operation mit einem künstlichen Kniegelenk. Hierüber kann nur der Facharzt, sprich Orthopäde/in entscheiden.