Yoga – Ein Weg zu sich selbst

06. September 2014

Im Rahmen seiner Serie „Das Gesundheitsfachhaus von Schlieben setzt auf Gesundheit“ heute das Thema Yoga.

Von der Historie her ist Yoga eine indische Erlösungslehre mit dem Ziel, durch geistige und körperliche Übungen eine Vereinigung mit dem Göttlichen zu erreichen. Der Schüler wird vom Lehrer in Stufen über die Unterrichtung sittlicher Verhaltensmuster, das Studium religiöser Schriften, bestimmte Körperübungen zur Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit, Atemtechnik, Konzentrationsübungen und Meditationen an das höchste Ziel des Yoga herangeführt.

Yoga ist seit langem auch im Westen weit verbreitet. Yoga baut Stress ab, stärkt Muskeln, fördern die Beweglichkeit. Dass Yoga aber zusätzlich das Gehirn jung hält, wurde gerade in einer internationalen Studie belegt.

Wie einleitend formuliert, ist Yoga dem Ursprung nach eine Philosophie, die aber heute in der westlichen Welt oft als Sportart gesehen wird und zur Massenbewegung wurde. Schätzungen zufolge gibt es weltweit über 250 Mio. Anhänger, vor allem Frauen. In Deutschland praktizieren Umfragen entsprechend ca. 16 Mio. Menschen Yoga. Die Tendenz ist steigend. Der Yoga-Boom im Westen basiert hauptsächlich auf den körperlichen Aspekten; mit der Jahrtausende alten, indischen Tradition hat die heute Form wenig gemein. Es geht primär darum, den Körper zu trainieren und Ästhetik zu demonstrieren. Studien ergaben, dass Yoga trotz dieses Trends nicht nur als esoterische Turnübung abgetan werden kann. Zwar spielt der spirituelle Überbau mal mehr, mal weniger, mal fast keine Rolle mehr. Trotz allem geht es doch um eine besondere Form der Wahrnehmung und Aufmerksamkeit für den Moment der Übungen und sich selbst.

So betrachtet kann man mit Yoga eine ganze Reihe positive Effekte erzielen. Das sind bessere Körperhaltung, die Linderung bestehender Beschwerden, die Förderung innerer
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Ruhe, Entschlossenheit und Willenskraft. Und wie andere Sportarten auch hilft es beim Stressabbau und ist damit auch eine Vorbeugung gegen psychosomatische Störungen wie Burn-out.
Bei den Übungen sollte man sich stufenweise steigern. Denn besonders Sehnen, Bänder, Muskeln und Gelenke werden beansprucht. Durch Fehlbelastungen kann man sich Schäden zuziehen, die schmerzhaft sind. Aber das ist eher die Ausnahme. Fazit: Die Belastung langsam steigern, gesundheitliche Risiken vermeiden, auf den eigenen Körper hören, heißt also, Schmerz und Erschöpfung als Belastungsgrenze akzeptieren und einen Kursus mit einem gut ausgebildeten Yogalehrer wählen, der individuell auf die Teilnehmenden eingeht.

Vernünftig ist es ebenfalls, sich ärztlich beraten zu lassen, insbesondere dann, wenn Vorerkrankungen im Herz-Kreislauf-System vorliegen.
Nun ist Yoga nicht gleich Yoga. In der Fülle der Angebote muss jeder herausfinden, was am besten zu ihm passt. Denn es gibt Ashtanga- und Power-Yoga, Bikram- und Hot-Yoga, Kriyo-Yoga und Hatha-Yoga. Letzteres, also das Hatha-Yoga wird im Westen am meisten praktiziert. Es besteht aus drei Elementen: Körperübungen, Atmung und Ruhe, also Meditation und Entspannung. Hatha-Yoga ist also nicht nur ein reines Sportprogramm, sondern auch ein Begleiter, in dem man bei den Körperübungen lernt, sich selbst zu spüren und bewusster wahrzunehmen. Die Auffassungen über das Thema sind sehr differenziert, genauso wie die Angebote, denn Yoga wird sowohl von professionellen Yoga-Studios als auch von Fitness-Studios angeboten.

In den Fitness-Studios legen die Teilnehmer meist mehr Wert auf die sportlichen Aktivitäten. Jeder muss für sich persönlich herausfinden, welche Form für ihn die Richtige ist.

Eine weitere Form von Yoga ist das sogenannte Ashtanga- und Power-Yoga. Es ist wohl die sportlichste und schwierigste Yoga-Variante. In der westlichen Welt wird diese Variante meist als Power-Yoga definiert. Jeder kann in diese Variante einsteigen, egal wie fit, wie gelenkig und wie alt er ist. Denn es gibt unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, so dass jeder Teilnehmer in dem Bereich übt, in dem er sich wohl fühlt. Der Teilnehmer muss sich in der Bewegung sicher fühlen. Ein wesentlicher Punkt bei Ashtanga ist die Verbindung von Bewegung und Atmung. Es ist ein gutes Konditions- und Krafttraining, in dem Gelenke, Muskeln, Herz und Kreislauf gestärkt werden.

Eine weitere Form ist das Bikram- und Hot-Yoga. Angeblich polarisiert man so stark wie Bikram-Yoga 90 Minuten in einem geschlossenen Raum bei 40 Grad Raumtemperatur und 60 % Luftfeuchtigkeit mit einer Vielzahl von immer gleichen Hatha-Yoga-Übungen in immer der gleichen Reihenfolge. Die Hitze sorgt dafür, dass ein tiefes Dehnen der Sehnen und Muskeln stattfindet und das Schwitzen entgiftet den Körper. Diese Yoga-Variante ist sicher nicht jedermanns Sache, aber es gibt laut Studien viele Anhänger dieser Variante.

Allein an diesen drei kurz vorgestellten Yoga-Varianten sieht man, wie vielfältig und differenziert die Möglichkeiten sind. Man sollte sich vorher gut informieren und die Form wählen, die dem eigenen Ziel am nächsten kommt.

Wichtigste Voraussetzung ist zudem, einen qualifizierten Yoga-Lehrer auszuwählen, der gut ausgebildet ist und individuell auf die Teilnehmer eingeht.

Was hat nun das Gesundheitsfachhaus von Schlieben mit Yoga zu tun? Das Gesundheitsfachhaus von Schlieben will in seiner Themenreihe „von Schlieben setzt auf Gesundheit“ auch solche Themen aufgreifen, die zur allgemeinen Aufklärung zur Gesundheit beitragen.

Klicken Sie auf www.vonschlieben.de und Sie werden das Gesundheitsfachhaus und seinen Internet-Shop näher kennenlernen. Denn es ist die Adresse für Fitness, Gesundheitsvorsorge und Reha.

16 Fachabteilungen. Über 12 000 Produkte. Hohe Kompetenz. Beste Beratungsqualität. Service und Dienstleistungen. Freundliche Beratung inklusive.

Beim Heben den Rücken gerade lassen

06. September 2014

Das Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 setzt auf Gesundheit und bringt in seiner Themenreihe Informationen, Aufklärung und Tipps. Heute: Was sollte man beim Heben schwerer Gegenstände beachten.

Denn, wer schwere Gegenstände falsch hebt und trägt, riskiert verspannte Muskeln und Schmerzen. Das gleichzeitige Drehen beim Anheben kann schnell ins Kreuz gehen. Hier einige Tipps, wie sich das vermeiden lässt.

Das Anheben sollte man vorbereiten. Der Körper sollte vorher aufgerichtet werden. Um den Oberkörper zu stabilisieren und die Wirbelsäule zu entlasten, wird die Rumpfmuskulatur angespannt. Das gilt insbesondere für Bauch und Gesäß. Beim Anheben sollte man aufgerichtet bleiben. Man tritt so nah wie möglich an den Gegenstand heran und geht etwas in die Hocke. Die Knie werden leicht gebeugt, der Rücken bleibt gerade, weil der Gegenstand aus den Knien heraus gehoben werden soll. Beim Abstellen des Gegenstandes erst in die Hocke gehen und dann abstellen. Wichtig beim Tragen schwerer Gegenstände ist, das Gewicht richtig zu verteilen. Das heißt, schwere Gegenstände sollten immer nah am Körper getragen werden. Und im besten Fall sind beide Körperseiten gleich stark belastet. Zum Beispiel sind besser zwei leichte Taschen, rechts und links, als eine schwere Tasche einseitig. Wenn das so nicht möglich ist, sollte man die Seiten in gewissen zeitlichen Abständen wechseln. Wer sich mit der Last in der Hand umdrehen will, sollte das mit dem ganzen Körper tun. Bei Frauen sind Schuhe mit hohen Absätzen natürlich ungeeignet. Grundsätzlich geben auch schiefe Absätze keinen sicheren Halt. Schuhe mit weichen Sohlen federn Erschütterungen ab.

Ein gesunder Rücken und eine stabile Wirbelsäule sind natürlich für alle Aktivitäten die beste Voraussetzung, dass nichts passiert. Sport und spezielle Übungen für die Wirbelsäule sind bestens geeignet, um den Rücken fit zu halten. Spezielle Produkte aus dem Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 helfen bei Übungen für die Wirbelsäule, wie zum Beispiel Balancebälle, Therabänder und vieles mehr. Lassen Sie sich kompetent beraten oder klicken Sie den Internet-Shop www.vonschlieben.de an.

Krampfadern sind nicht nur unästhetisch, sondern können ohne Behandlung auch gesundheitliche Schäden mit sich bringen

06. September 2014

Sommerliche Temperaturen bringen sie an den Tag: Bläulich schimmernde, manchmal dicke und oft schmerzhafte Krampfadern.
Im Rahmen seiner Themenserie, „das Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 setzt auf Gesundheit“, geht es um das Thema Krampfadern.

Denn jede zweite Frau und jeder vierte Mann leiden in Deutschland unter Varizen, so der medizinische Fachausdruck für Krampfadern. Die Folgen einer solchen Venenerkrankung sollten nicht unterschätzt werden.

Von der Optik abgesehen, für Frauen sind kurze Röcke so gut wie tabu, denn wer möchte seine Beine mit bläulich schimmernden Krampfadern, begleitet von feinen erweiterten Äderchen am Ober- und Unterschenkel, den Besenreisern schon gern öffentlich vorzeigen. Dazu kommen die Schwellungen an den Knöcheln und das Schweregefühl, insbesondere wenn man lange auf den Beinen war. Schwellungen, eine ständige Blutstauung und Hautveränderungen im Unterschenkelbereich können Anzeichen einer krankhaften Veränderung im Venensystem sein. Wenn man solche Anzeichen entdeckt, besucht man am besten eine/n Phlebologen/in, der Fachausdruck für Ärzte/innen mit einer Spezialausbildung auf diesem Gebiet.

Zu einem postthrombotischen Syndrom kommt es, wenn eine Venenthrombose, der Verschluss eines Blutgefäßes nicht rechtzeitig erkannt wird oder die Schädigung nicht behoben werden kann. Es entstehen Gerinnsel und chronische Stauungserscheinungen, welche die Bildung von Krampfadern verursachen. Denn normalerweise wird das Blut mit den Wadenmuskeln zum Herzen gepumpt. Venenklappen sorgen dafür, dass es nicht wieder zurück fließt. Bei Krampfadern sind diese Venenklappen nicht mehr hundertprozentig funktionsfähig. Das Blut fließt zurück und staut sich in den Beinen. Die genaue Diagnose wird durch Ultraschalluntersuchung und Doppler-/Duplexsonographie, welche den Blutfluss sichtbar machen, erstellt. Langes Sitzen oder Stehen, falsches Schuhwerk und Übergewicht verstärken die Bildung von Krampfadern. Eine genetische Veranlagung sowie Bindegewebsschwäche können ebenfalls zu Varizen führen.

Die Krampfadern können von Gefäßchirurgen operativ entfernt werden, in der Regel mit der klassischen Methode, dem Stripping.
Inzwischen gibt es ebenfalls die Methode der Radiofrequenz. Eine feine Sonde wird dabei unter Ultraschallkontrolle in die entsprechende Vene eingeführt. Durch die Radiowellen wird dann die Energie auf die Venenwand übertragen. Dadurch wird das erkrankte Blutgefäß verschlossen und ist auf der Hautoberfläche nicht mehr sichtbar. Der Vorteil soll sein, dass nach der OP weder Blutergüsse noch Schmerzen entstehen und dass die Mobilität schnell wieder erreicht wird. In wie weit die beiden OP-Methoden kombiniert werden können, ergibt sich aus der Diagnose. Wenn sich herausstellt, dass die zu behandelnde Vene auf Grund der fortgeschrittenen Erkrankung für das Radiofrequenzverfahren nicht mehr geeignet ist, kommt das klassische Stripping-Verfahren zum Einsatz. Beide Operationsverfahren finden in Vollnarkosen statt. Keine OP-Methode kann die Neubildung von Krampfadern verhindern. Krampfadern können sich an anderen Stellen entwickeln, die zum Zeitpunkt der erfolgten Operation noch funktionsfähig waren.

Übrigens: Das Radiofrequenzverfahren wird von den Krankenkassen nicht erstattet, hingegen die Kosten für das klassische Stripping werden übernommen.

Nach beiden Operationsmethoden müssen mindestens für 4 Wochen Kompressionsstrümpfe getragen werden. Und hier ist sicher das Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 mit seiner Fachabteilung Venen- und Thrombosezentrum der richtige Ansprechpartner. Zur Therapie nach der Operation oder grundsätzlich bei Venenerkrankungen jeglicher Art ist die genaue Bestimmung und das Handvermessen durch unsere zertifizierten Mitarbeiter die Voraussetzung für eine individuelle Lösung. Ärzte schätzen unsere Erfahrung und Fachkompetenz für ihre Patienten.

Unser Credo heißt: Vorbeugen, lindern, helfen. Denn man kann natürlich auch vorbeugen, zum Beispiel durch Stützstrümpfe, Reisestrümpfe und vieles mehr. Klicken Sie sich im Internet unter www.vonschlieben.de ein, dann erfahren Sie noch mehr über das Gesundheitsfachhaus von Schlieben und den Internet-Shop.

Noch ein Tipp: Regelmäßiger Sport wie Nordic-Walking unterstützen die Wadenmuskulatur und sind die beste Maßnahme zur Vorbeugung und Vermeidung erneuter Krampfaderbildung.

Viel Wissenswertes rund ums Knie

06. September 2014

Das Knie ist ein Scharniergelenk zwischen unterem Ende des Oberschenkelknochens und Kopf des Schienbeins. Durch seine Form sind Beugung und Streckung möglich, in gebeugtem Zustand zusätzlich geringgradige Ein- und Auswärtsdrehungen. Wichtige Teile des Kniegelenkes sind die Menisken, zwei halbförmige Gelenkscheiben am Faserknorpel und die Kniegelenkbänder. Das vordere und das hintere Kreuzband durchziehen das Kniegelenk, überkreuzen sich dabei und verhindern eine Verschiebung der beiden Gelenkanteile nach vorn und hinten. Der Gelenkkapsel sind mehrere Bänder aufgelagert: Das innere Seitenband, das äußere Seitenband sowie das Kniescheibenband, das die Patellasehne ergänzt.

Die Kniegelenkarthrose ist eine chronische, schmerzhafte Erkrankung des Kniegelenkes, bedingt durch den Verschleiß von Knorpel- und Knochengewebe. Die Kniegelenkarthrose tritt meist in höherem Lebensalter auf und kann zur Einsteifung des Gelenkes führen. Zu den Auslösern gehören die Überbelastung durch Fehlstellungen wie X-Beine oder O-Beine sowie Überbeanspruchung. Komplikationen können auch nach Knochenbrüchen, Entzündungen und Stoffwechselerkrankungen entstehen.

Bis zu 10 Millionen Deutsche leiden an Kniebeschwerden. Schon im Alter zwischen 30 und 39 Jahren lassen sich etwa bei jedem Zweiten Degenerationserscheinungen am Knie feststellen. Jedes Jahr erhalten ca. 160 000 Patienten ein Ersatzgelenk, meist wegen Arthrose. Hinzu kommen zahlreiche Kreuzbandrisse, Meniskusverletzungen und Überlastungsbeschwerden wie beispielsweise gereizte Sehnen.

Im Rahmen seiner Serie das „Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7“ ist im heutigen Bericht das Knie im Fokus. Denn entgegen den Degenerationserscheinungen kann man auch anders argumentieren: Das Knie ist eine nahezu ideale Konstruktion, die dem Menschen bei großer Stabilität eine große Bewegungsvielfalt möglich macht. Denn das Gelenk ist mehr als ein Scharnier, welches wie beschrieben das Bein beugen und strecken lässt. Durch das Knie sind wir in der Lage, den Unterschenkel in einem gewissen Maße nach links und rechts zu bewegen und zu drehen. So ist der Mensch extrem beweglich und es können Unebenheiten auf dem Boden oder auf Schrägen ausgeglichen werden. Dass das menschliche Knie so viele Probleme bereiten kann und öfter Verletzungen erleidet als jedes andere Gelenk, liegt weniger an seiner Konstruktion, sondern vielmehr an unserem Bewegungsverhalten und unserem Lebensstil.

Die Vorbeugung gegen Komplikationen ist wie meist immer die richtige Einstellung. Hier einige Anregungen:

Laut Statistik verbringt jeder erwachsene Deutsche im Schnitt rund sieben Stunden pro Tag im Sitzen. Das entlastet das Knie zwar, aber auf Dauer schwächt es den Knorpel, weil dieser nicht durch Blutgefäße ernährt wird, sondern durch einen ständigen Wechsel von Belastung und Entlastung. Tipps sind zum Beispiel: Gehen Sie beim Telefonieren umher, stehen Sie mal eine halbe Stunde vom Schreibtisch auf, strecken Sie im Sitzen mal die Beine aus, nehmen Sie die Treppen und nicht den Fahrstuhl, fahren Sie bei gutem Wetter mit dem Fahrrad zur Arbeit usw. So trainieren Sie übrigens nicht nur das Kniegelenk, sondern die gesamte Beinmuskulatur. Treiben Sie Sport. Optimal ist eine Mischung aus Kraft-, Ausdauer-, Beweglichkeits- und Koordinationstraining. Machen Sie Gymnastik, Ideal sind gleichmäßige, rhythmische Bewegungen wie Ergometertraining, Schwimmen, Aquajogging, Nordic-Walking, Wandern oder im Winter Skilanglauf. Weniger geeignet bzw. risikoreich sind Mannschaftssportarten wie Fußball, Volleyball, Basketball und Handball, Skifahren, Tennis, Skateboard und Squash. Jedoch sollte man diese Fun-Sportarten nicht abwerten. In Maßen ist jede Bewegung günstig und hilft ja nicht nur dem Kniegelenk, sondern der allgemeinen Fitness.

Es würde das Ausmaß dieses Artikels sprengen, wenn man auf die einzelnen Verletzungsrisiken eingehen würde. Dies tut das Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 in Teil 2 zu diesen Informationen über das Knie. Dann geht es um die Themen Überbelastung, Bandsyndrom, Kniescheibenbelastung, Bänderriss, Meniskusriss, Verletzungen verschiedenster Art, Degeneration etc. Nur jetzt an dieser Stelle empfehlen wir, bei Verletzungen in Zusammenarbeit mit Orthopäden Sie kompetent zu beraten. Denn es gibt natürlich zur Erleichterung und Linderung bzw. schnellen Genesung eine Reihe von verschiedenen Kniebandagen. Wir führen in unserer Spezialabteilung Bandagen ein breites und tiefes Sortiment namhafter Hersteller, mit deren Produkten und Nutzen wir uns auskennen. Oder besuchen Sie uns im Internet-Shop www.vonschlieben.de.

Auf natürliche Weise lässt sich der Blutdruck senken

20. Juni 2014

Bluthochdruck ist einer der größten Risikofaktoren für Herz- und Gefäßkrankheiten wie z.B. Herzinfarkt und Schlaganfall. Laut Statistik haben über 35 Mio. Bundesbürger Bluthochdruck. Die Hälfte der Betroffenen weiß meist gar nicht, dass sie vom Bluthochdruck betroffen ist.

Im Rahmen seiner Serie, das Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7, setzt auf Gesundheit, heute zum Thema: Wie man dem Bluthochdruck mit natürlichen Mitteln begegnen kann, so dass Medikamente oft durch einfache Maßnahmen verringert oder sogar ganz vermieden werden können.

Bluthochdruck leichten bis mittleren Grades beginnt bei Werten zwischen 140/90 und 159/99 bzw. 160/100 bzw. 179/109. Diese Werte kann man möglicherweise mit natürlichen Maßnahmen günstig beeinflussen und kann damit auf Medikamente verzichten.

Das fängt bei der Ernährung an. Voraussetzung ist wenig Salz. Fertiglebensmittel wie Brot, Käse und Konserven sollte man meiden. Sie enthalten 80 % der Kochsalzzufuhr. Zu bevorzugen sind kaliumreiche Lebensmittel. Kalium ist vor allem in Hülsenfrüchten, Bananen und Kartoffeln enthalten. Dazu viel Obst und Gemüse, wenig Fleisch und tierische Fette, dafür mehr Fisch und Pflanzenfette. Im Volksmund spricht man von der sog. mediterranen Küche, die sich als besonders gesund bewiesen hat.

Es muss nicht besonders betont werden, dass Alkohol nur in Maßen genossen werden sollte. Gegen 2 – 3 Drinks oder die 1 – 2 Rotweingläser am Abend ist grundsätzlich nichts einzuwenden. So kann der Blutdruck schon um 12 mmHG und der untere, diastolische Wert um 6 mmHG gesenkt werden.

Entspannung ist ein weiteres wichtiges Thema, um Bluthochdruck abzubauen, insbesondere wenn psychologische Ursachen wie Stress und Burn-out-Syndrom eine Rolle spielen. Autogenes Training, Meditation, Yoga oder Entspannung nach Jacobsen sind besonders geeignet. Diese Entspannungsübungen müssen erlernt und geübt werden. Der Erfolg stellt sich meist erst nach einer gewissen Zeit ein. Erlernen kann man die Methoden auch in Gruppen bei Ärzten, in Rehakliniken, teilweise auch in Volkshochschulen. Dazu muss man sich an seinem Wohnort bei der Gemeindeverwaltung, Sportverbänden oder sozialen Einrichtungen informieren. Entspannung bringen auch Atemübungen. Ein paar Minuten entspannt hinsetzen und durch die Nase einatmen und durch den Mund ausatmen, das entspannt.

Ein weiteres Thema ist die Anwendung von Heilpflanzen, vor allem Johanneskraut. Diese Pflanze sorgt für Ruhe und Ausgeglichenheit und ist besonders geeignet, wenn der Bluthochdruck durch Stress entsteht. Eine gute Kombination sind unter anderem Baldrian, Hopfen, Melisse und Lavendel. Sie entspannen und wirken sich positiv auf den Blutdruck aus. Hier fragt man am besten den Arzt oder Apotheker.
Auch physikalische Anwendungen sind von Nutzen. Arm Bäder führen zu einer Entlastung im Kreislaufsystem. Warmes Wasser von ca. 37 °Celsius ins Waschbecken laufen lassen, die Unterarme eintauchen und die Temperatur auf ca. 40 °Celsius in den nächsten 15 Minuten erhöhen. Dann kaltes Wasser über die Arme laufen lassen und dann etwas Ruhe. Der Effekt ist im Kleinen mit einem Saunagang zu vergleichen, der übrigens auch für Bluthochdruckbetroffene gut geeignet ist.

Zum Schluss dieses Themas eines der wichtigsten: Sport. Und hier kommt natürlich das Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 mit seinen Produkten und seiner Kompetenz ins Gespräch. Sport heißt für Betroffene vor allem: In Bewegung bleiben! Ein vernünftiges Training kann über das Gefäßtraining den Blutdruck normalisieren. Am besten geeignet ist Ausdauersport mit geringem bis mittlerem Leistungsaufwand, den man durch Training steigern kann. Ideal sind Nordic-Walking, Joggen, Rad fahren, Schwimmen, Wandern und im Winter Skilanglauf. Eine wichtige Voraussetzung ist ebenfalls, dass man regelmäßig Sport treibt. Ideal ist 3 bis 5 Mal die Woche für ca. 45 Minuten. Das lässt sich in einen Tag gut einplanen, sowohl für Berufstätige als auch für Menschen im Ruhestand.

Die Trainingsintensität sollte man vorher mit seinem Arzt besprochen. In der Regel gilt: 60 bis 70 % der maximalen Herzfrequenz von 220 minus Lebensalter. Jedoch gibt es individuelle Anpassungen. Bei hohen Blutdruckwerten von über 160/95 mmHA kann der Blutdruck unter Belastung zu sehr ansteigen. In diesem Fall ist vorher eine medikamentöse Einstellung durch den Arzt erforderlich.

Im Grundsatz jedoch bleibt: Bewegung ist wichtig. Eigentlich jeder sollte am Tag 10 000 Schritte tun. Dazu kann beitragen, dass man das Auto mal abstellt und eine Strecke zu Fuß läuft oder Treppen steigt anstatt den Fahrstuhl zu benutzen usw. Für Bluthochdruckpatienten ist neben dem Ausdauertraining auch ein Krafttraining in Maßen ergänzend geeignet.

Zur Kontrolle der Werte ist das Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 mit seinem breiten und tiefen Sortiment ein kompetenter Ansprechpartner. Blutdruckmessgeräte, Pulsmesser und Schrittzähler sollte jeder, der Ausdauersport betreibt zur Kontrolle besitzen.

Lassen Sie sich bei von Schlieben ausführlich beraten oder besuchen Sie den Internet-Shop www.vonSchlieben.de.

Also: Viel Spaß beim Sport!

Im Ruhestand mit Freude leben

04. Juni 2014

Aber was ist, wenn der Ruhestand Probleme mit sich bringt?

Der Rentenbeginn schüttelt die Partnerschaft manchmal gehörig durcheinander. Die meisten Menschen sind auf diesen Lebensabschnitt so gut wie nicht vorbereitet. Denn er ist ein tiefer Einschnitt, wenn man aus dem Berufsleben austritt. Und dies berührt auch die Partnerschaft.
Geht der Mann vor der Frau in Rente, stellt es die Partnerschaft vor eine ganz besondere Herausforderung. Meist geht die Frau vor dem Mann in Rente, aber das ist nicht zwangsläufig so. Zu einer Partnerschaft gehören im Laufe des Lebens mehrere Herausforderungen, zum Beispiel die erste gemeinsame Wohnung oder die Geburt eines Kindes – Momente, die das Leben durcheinander bringen können – und dazu gehört auch der Lebensabschnitt nach Eintritt in die Rente.

Im Rahmen der Themenreihe ´das Gesundheitsfachhaus von Schlieben setzt auf Gesundheit´ möchte es auf dieses Thema näher eingehen:

Der Ruhestand verändert im Leben im Grunde genommen alles, was bisher als normal galt und immer funktioniert hat. Das wird von fast allen Ruheständlern unterschätzt. Studien zeigen, dass Frauen auf diesen neuen Lebensabschnitt besser vorbereitet sind als Männer. Männer fallen häufig nach dem Berufsleben in ein totales Loch, werden phlegmatisch, ratlos und fast hilflos, was sie jetzt mit sich anfangen sollen. Am Anfang gibt es meist große Pläne, endlich mehr Freizeit, mehr Zeit für die Familie, mehr Sport, den Garten pflegen, den Hobbys nachgehen usw.

Doch die Frage bleibt, ob das einen wirklich tagesfüllend ausfüllen kann. Hinzu kommt, dass sich die Rollen zwischen Frau und Mann über die Jahre manifestiert haben, dass jeder Partner für bestimmte Bereiche zuständig ist. Kochen, Haushalt in Ordnung halten, Einkaufen, Behördengänge erledigen, den Freundeskreis pflegen usw. Viele Männer sind durchaus bereit, der Partnerin bei ihren Aufgaben zur Seite zu
stehen und sie zu entlasten. Trotz dessen können daraus Konflikte entstehen, teilweise aus Kleinigkeiten heraus. Das Problem sind die unausgesprochenen Erwartungshaltungen beider Partner. Beide sollten miteinander besprechen, was jeder sich wünscht, wie er sich das Miteinander vorstellt. Es ist ein Prozess, des Sichfindens.

Primär geht es darum, sich neue Aufgaben zu suchen, die nicht nur einer Beschäftigung dienen, sondern um Wertschätzung und Anerkennung zu erfahren. Ehrenamtliche Tätigkeiten sind für viele Rentner eine Möglichkeit, eine Lösung, die wirklich erfüllt. Angebote gibt es genügend.

Männer wie Frauen sollten den neuen Lebensabschnitt als Chance verstehen. Denn das Positive für Lebensfreude ist endlich die Möglichkeit zu haben, eigenen Interessen nachzugehen. Man kann sein Hobby intensivieren oder sich neue suchen. Es gibt der Möglichkeiten viele: Sport, Seminare, Kultur, Reisen und, und …

So verstanden bietet der Rentenbeginn eine große Chance, die Beziehung neu zu definieren. Das Thema in dieser Form trifft natürlich nicht für alle zu. Viele Rentner gehen gut vorbereitet in den Ruhestand, in dem sie sich über ihre Zukunft schon vorher Gedanken gemacht haben und sie zum Zeitpunkt des Rentenbeginns umsetzen. Meist mit gutem Erfolg. Wieder andere setzen ihre berufliche Tätigkeit
auch fort. Dies gilt jedoch vor allem für Selbständige, die ihre Firma, und sei es in Beratungsfunktion, fortsetzen oder freiberuflich auf ihrem Fachgebiet tätig sind. Viele Künstler betreiben ihre berufliche Leidenschaft bis ins hohe Alter fort. So gibt es verschiedene Betrachtungsweisen. Jeder sollte es für sich selbst so entscheiden, wie er glaubt sein Leben optimal zu gestalten.

Das Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 denkt, dass für alle Senioren der Sport, Fitness und Wellness einen höheren Stellenwert bekommen. Denn fit sein ist eine Voraussetzung für alle Aktivitäten. Sport hält fit und befreit auch den Kopf. In der Fachabteilung Fitness und Wellness findet man ein breites und tiefes Sortiment von Fitness-Produkten. Lassen Sie sich dort über die verschiedenen Möglichkeiten, sportlich aktiv zu sein, beraten. Oder klicken Sie den Internet-Shop unter www.von-Schlieben.de an.

Ein Stück Lebensfreude mehr!

Gesundheit aktuell

09. Mai 2014

Das Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München, Sonnenstr. 7, www.von-Schlieben.de, ist die Adresse für Fitness, Gesundheitsvorsorge und Reha.

16 Fachabteilungen. Über 12 Produkte. Hohe Kompetenz. Beste Beratungsqualität. Service und Dienstleistungen. Freundliche Beratung inklusive. Das ist das Gesundheitsfachhaus von Schlieben.

Suchen Sie Kompetenz und individuelle Beratung für Produkte und Dienstleistungen?

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Unter diesen Überbegriffen steht eine große Vielfalt von Produkten von A – Z.

Wenden Sie sich an das Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München, Sonnenstr. 7 oder im Internet-Shop unter www.von-Schlieben.de

Schwaches Herz

09. Mai 2014

Herzschwäche führt langfristig zu starken Einschränkungen. Vorweg sei gesagt, Medikamente, eine gesunde Ernährung und Bewegung und Sport können helfen. Im Rahmen seiner Aufklärung „von Schlieben steht auf Gesundheit“ möchte das Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 über die Herzinsuffizienz berichten und Möglichkeiten zur Verbesserung aufzeigen.

Die deutsche Herzstiftung hatte sich im November 2013 dieses Themas angenommen. Danach sind in Deutschland ca. 2 bis 3 Millionen Patienten an Herzschwäche erkrankt. Ca. 370 000 Betroffene werden jährlich mit dieser Diagnose ins Krankenhaus eingeliefert. Die Gründe sind vielfach, dass die Betroffenen typische Signale wie Atemnot, Leistungsabfall oder geschwollene Beine ignorieren und mehr als normal auf das Alter schieben. Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Typische Anzeichen sollten ernst genommen werden. Denn, je eher eine Herzschwäche erkannt wird und die Ursachen behandelt werden können, desto größer sind die Chancen für die Therapie und die Erhaltung der Lebensqualität.

Unter Herzschwäche versteht man die Unfähigkeit des Herzens, das Blutsystem mit genügend Blut zu versorgen. Man differenziert zwischen Linksherzinsuffizienz und Rechtsherzinsuffizienz, die sich dadurch in den Symptomen unterscheiden, dass linksseitig primär Luftnot auftritt, rechtsseitig vermehrt geschwollene Beine und vermehrtes Wasserlassen. Eine Herzschwäche entwickelt sich langsam über möglicherweise Monate und Jahre. Ursachen sind Bluthochdruck, Verdickung des Herzmuskels, Herzinfarkt, Herzklappenfehler, Herzmuskelerkrankungen, Herzmuskelentzündungen, Herzbeutelentzündungen…

Die Diagnose erfolgt durch eine manuelle körperliche Untersuchung und lässt Flüssigkeitsansammlungen erkennen sowie Knöchelödeme, Lungenödem und Herzgeräusche. Ein EKG kann Hinweise geben auf Herzrhythmusstörungen und Durchblutungsstörungen. Eine Blutanalyse mit den entsprechenden Laborwerten gibt Aufschluss über Nieren und Leber. Eine Ultraschalluntersuchung des Herzens gibt wichtige
Hinweise auf mögliche Herzklappenfehler, Gefäße, Herzscheidewand und die Pumpfunktion. Ein Belastungs-EKG oder Stress-EKG lässt den Schweregrad dieser Erkrankung erkennen. Die Herzschwäche beginnt meist schleichend über längere Zeit mit Müdigkeit und Verlust der Leistungsfähigkeit und Atemnot. Man unterscheidet zwischen Herzschwäche der linken Herzkammer, die zum Rückstau von Blut in die Lunge führt und dadurch zu Flüssigkeitsansammlungen. Herzschwäche der rechten Herzkammer führt zu Wasseransammlungen im Fuß und den Unterschenkeln. Daraus kann sich eine Vergrößerung der Leber ergeben. Durch Entwässerungstabletten werden Wasseransammlungen ausgeschieden. Der Körper verliert dadurch Kalium und Natrium, welches bei längerer Anwendung zu Beinkrämpfen führt. Die Trinkmenge sollte entgegen sonstigen üblichen Empfehlungen bei Gesunden von 2 Litern auf 1,5 Liter reduziert werden. Andere Medikamente, z.B. Betablocker erniedrigen den Blutdruck und den Puls und entlasten das Herz.

Man kann auch selbst eine Menge zur Lebensqualität beitragen, z.B. mit dem Rauchen aufhören, die Ernährung auf viel Gemüse, Obst, Fisch und pflanzliche Fette umstellen und bei Beschwerdefreiheit in Ruhe die körperliche Belastbarkeit durch Bewegung und Lauftraining steigern. Und bei dem letzten Punkt, Sport im weitesten Sinne, ist ein kompetenter Ansprechpartner das Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7. Blutdruckmessgeräte zur Kontrolle des Blutdrucks und des Pulses, Schrittzähler, Pulsmessgeräte, Laufschuhe, Waagen zur Bestimmung des Gewichts bei möglichen Wassereinlagerungen und diverses mehr finden Sie in der Abteilung Fitness, eine von vielen Fachabteilungen und auch im Internet-Shop unter www.von-Schlieben.de

Multiple Sklerose – eine Krankheit mit Tausend Gesichtern

09. Mai 2014

Es handelt sich bei der multiplen Sklerose – abgekürzt MS – um eine chronisch entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, die mit herdförmigem Verlust der Nervenfaserumhüllungen einhergeht. In Deutschland sind ca. 70 von 100 000 Einwohnern betroffen. Das heißt: 120 000 Menschen sind an MS erkrankt.

Mit diesem Thema möchte sich das Gesundheitsfachhaus von Schlieben im Rahmen seiner Themenreihe „von Schlieben steht auf Gesundheit“ auseinandersetzen und informieren.

Die Ursache von MS ist noch nicht hinreichend geklärt. Vermutlich treffen mehrere Faktoren zusammen. Primär werden antiimmunologische Vorgänge angenommen. Eine genetische Veranlagung ist ebenfalls möglich. Die Krankheitserscheinungen werden durch eine Entzündung der weißen Substanz hervorgerufen, welche die Umhüllung der Nervenstränge zerstört. Dadurch wird die Erregungsleitung in den Nervenfasern verlangsamt oder unterbrochen und es kommt zu neurologischen Ausfällen. Gestörte Empfindungen wie Taubheitsgefühle und Kribbeln, Muskelschwäche und Lähmungen in Armen und Beinen sind die Folgen. Etwa drei Viertel aller MS-Patienten leiden auch unter Sehstörungen, weil der Sehnerv entzündet ist. Die Symptome sind vielfältig, die Verläufe ganz unterschiedlich. Sie ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Nervensystems, von der etwa 120 000 Menschen in Deutschland betroffen sind. Frauen sind dreimal so häufig davon betroffen wie Männer. Meist bricht die Krankheit im Alter zwischen 20 und 40 Jahren aus. Sie tritt meist ohne Vorankündigung auf. Patienten berichten z.B., dass sie plötzlich das Gleichgewicht verloren haben, umgefallen sind, vom Fahrrad gestürzt sind und viele andere Situationen mehr.

Meist verläuft die multiple Sklerose in Schüben, die Tage und Wochen andauern können. Am Anfang der Erkrankung bilden sich die ausgelösten Symptome zurück. Beim chronischen Verlauf hingegen schreiten die Beschwerden und Behinderungen schleichend und stetig voran.

Die Diagnose wird gestellt durch die Entnahme von Nervenwasser aus dem Raum zwischen den Rückenmarkshäuten, das typische Eiweiß- und Entzündungswerte zeigt. Weitere Untersuchungsmethoden sind die sogenannten evozierten Potenziale und die Kernstintografie.

Multiple Sklerose

Bei der Behandlung dieser Erkrankung ist es heute möglich, die Stärke und Häufigkeit der auftretenden Schübe zu mindern. Im akuten Schub werden Kortikoide eingesetzt, bei schweren Verläufen werden Immunsuppressiva gegeben. Die häufig verwendeten Zellgifte verhindern die Antikörperproduktion und die Zahl der Zellteilung, vor allem der Zellen des Abwehrsystems. Leider geht das oft nicht ohne Nebenwirkungen. Kann sein, muss aber nicht.

Die gute Nachricht: Weniger schädliche Medikamente sind in der Entwicklung. Medikamente, die die multiple Sklerose nicht nur bremsen, sondern stoppen. Denn laut ärztlichen Aussagen gibt es zurzeit in der Neurologie so viel Entwicklung wie in der MS-Behandlung.
Solange aber diese möglicherweise neuen Medikamente nicht auf dem Markt sind, muss der Patient mit den bisherigen Medikamenten zu Recht kommen und die medikamentöse Behandlung mit Krankengymnastik unterstützen, welche den Körper stärkt. Seelische Unterstützung erhält man meist in Selbsthilfegruppen.

Was kann das Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 positiv beitragen? Frühzeitig bereitgestellte technische Hilfemittel ermöglichen es, die Selbständigkeit und damit die Lebensqualität so lange wie möglich zu erhalten. Von Schlieben hat unter seinen verschiedenen Fachabteilungen auch ein Mobilitäts-Center eingerichtet. Dieses Mobilitäts-Center bringt Bewegung ins Leben. Rollatoren und Rollstühle führen in die Aktivität. Sie bedeuten für viele ein attraktives Stück Freiheit und Selbstbestimmung. Die Möglichkeiten reichen vom handgetriebenen Modell bis zum Elektromobil, Dreirädern, mechanisch und elektrisch betrieben und viele Hilfsmittel mehr.

Lassen Sie sich im Mobilitäts-Center von Schlieben in München in der Sonnenstraße individuell und kompetent beraten oder informieren Sie sich unter www.von-Schlieben.de.

OSTEOPOROSE – Knochen können brüchig werden – Knochenschwund

22. November 2013

Umgangssprachlich heißt Osteoporose Knochenschwund. Daß heißt, Verminderung der knöcherden Gerüstsubstanz der Knochenrinde und – bälckchen.

Im Rahmen seiner Serie das Gesundheits Fachhaus von Schlieben, München,

Sonnenstraße 7 setzt auf Gesundheit soll das Thema Osteoporose beleuchtet werden. Denn etwa 8 Millionen Menschen in Deutschland leiden Schätzungen und Studien zufolge an der Skeletterkrankung, bei der das Gleichgewicht der Knochenregeneration gestört ist. Bei einem gesunden Knochen wird ständig altes Gewebe abgebaut und gleichzeitig neues gebildet. Bei der Osteoporose wird im Gegensatz dazu mehr Knochenmasse ab – als aufgebaut. Die Knochen werden porös und brüchig. Rund 2.8 Millionen Menschen pro Jahr erleiden Osteoporose mit einem Wirbel, 130.000 einen Oberschenkelhalsbruch. Häufig bleiben Frakturen unentdeckt, die Betroffenen haben Schmerzen und sind in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Ein Viertel davon wird nach dem Bruch nicht so mobil wie davor, ein Fünftel der Patienten mit einem Oberschenkelhalsbruch verstirbt nach einem Jahr an den Folgen der Komplikationen.

Die Osteoporose ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation einer der zehn häufigsten Volkskrankheiten. Und es trifft meist die Frauen nach den Wechseljahren. Das zunehmende Alter ist der Risikofaktor. Denn nach ca. dem dreißigsten Lebensjahr baut der Körper mehr Kalzium aus dem Skelett ab als denn neues entsteht. Das bedeutet jedoch nicht, dass jeder ältere Mensch Osteoporose bekommt, doch zweifelsfrei steigt mit zunehmendem Alter das Risiko. Dies gilt, wie schon erwähnt, insbesondere für Frauen, die per Geschlecht über weniger Muskel und damit auch weniger Knochenmasse verfügen.

Beschleunigt wird dieser Prozess nach den Wechseljahren durch den Mangel an Östrogen, dass die Knochenbildung stark beeinflusst. Die früher übliche Therapie mit dem weiblichen Geschlechtshormon ist inzwischen nicht nur umstritten sondern auch mehr und mehr in den Hintergrund geraten. Sie wird mehr und mehr denn je als kritisch betrachtet. Die Nebenwirkungen sind relativ hoch, vor allem die Erkrankung an Brustkrebs. Im Vordergrund der Betrachtungen steht heute die Vorbeugung durch eine gesunde Lebensweise. Besonders wichtig für die Knochen ist Kalzium. Da der Körper den Mineralstoff nicht selbst bildet, muss er mit der Nahrung aufgenommen werden. Ärzteseits werden übereinstimmend ein viertel Liter Milch, ca. 200 Gramm Yoghurt und ca. 50 Gramm Käse empfohlen. Dies deckt den Tagesbedarf ab.

Für die Verwertung von Kalzium ist Vitamin nötig, welches der Körper in Zusammenhang mit UV-Strahlen selbst produzieren kann. Die Ernährung kann dabei eine Menge tun: Zweimal pro Woche ist Vitamin-D-reicher Fisch wie Lachs, Hering, Makrele etc. angesagt. Sport treiben, mindestens zweimal in der Woche ist eine weitere Maßnahme. Sport erhöht die Knochendichte. Kaffee in Maßen, ebenso Alkohol, weil sie sich ungünstig auf den Knochenstoffwechsel auswirken. Auch Salz und Phosphat besonders enthalten in Süßigkeiten entziehen dem Körper Kalzium. Fazit: Einer Osteoporose kann am besten durch körperliche Bewegung und Kalziumzufuhr vorgebeugt werden.

Wenn dann durch Vorbeugung wie Sport, Ernährung und Medikamente nicht hilfreich genug geholfen werden kann sind teilweise Stützkorsetts erforderlich, die dazu beitragen, Schmerzen zu lindern und wieder aufrecht durch den Alltag zu kommen. Und hier ist ihr kompetente Partner und Berater das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7.

Um sich vor Brüchen zu schützen ist es empfehlenswert, bei z.B. Haus- und Gartenarbeit einen Stützgurt anzulegen. Alter und Hormonmangel, Lebensstil und genetische Veranlagung oder die Nebenwirkungen von Medikamenten sollten vorher eindringlich ärztlicherseits abgeklärt sein.  Dafür ist die Messung der Knochendichte ein wichtiger Hinweis. Der Arzt/in muss die richtige Therapie ansetzen.

Wie gesagt: Wenn es um Hilfsmittel geht – von Schlieben ist Hilfsmittelversorger aller Krankenkassen – dann nehmen Sie die kompetente Beratung und das breite Sortiment im Hause von Schlieben wahr. Und/oder informieren Sie sich im

Internet unter www.vonschlieben.de

Willkommen zu einer persönlichen Beratung in der Sonnenstraße 7 und als Information im Internet.