OSTEOPOROSE – Knochen können brüchig werden – Knochenschwund

22. November 2013

Umgangssprachlich heißt Osteoporose Knochenschwund. Daß heißt, Verminderung der knöcherden Gerüstsubstanz der Knochenrinde und – bälckchen.

Im Rahmen seiner Serie das Gesundheits Fachhaus von Schlieben, München,

Sonnenstraße 7 setzt auf Gesundheit soll das Thema Osteoporose beleuchtet werden. Denn etwa 8 Millionen Menschen in Deutschland leiden Schätzungen und Studien zufolge an der Skeletterkrankung, bei der das Gleichgewicht der Knochenregeneration gestört ist. Bei einem gesunden Knochen wird ständig altes Gewebe abgebaut und gleichzeitig neues gebildet. Bei der Osteoporose wird im Gegensatz dazu mehr Knochenmasse ab – als aufgebaut. Die Knochen werden porös und brüchig. Rund 2.8 Millionen Menschen pro Jahr erleiden Osteoporose mit einem Wirbel, 130.000 einen Oberschenkelhalsbruch. Häufig bleiben Frakturen unentdeckt, die Betroffenen haben Schmerzen und sind in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Ein Viertel davon wird nach dem Bruch nicht so mobil wie davor, ein Fünftel der Patienten mit einem Oberschenkelhalsbruch verstirbt nach einem Jahr an den Folgen der Komplikationen.

Die Osteoporose ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation einer der zehn häufigsten Volkskrankheiten. Und es trifft meist die Frauen nach den Wechseljahren. Das zunehmende Alter ist der Risikofaktor. Denn nach ca. dem dreißigsten Lebensjahr baut der Körper mehr Kalzium aus dem Skelett ab als denn neues entsteht. Das bedeutet jedoch nicht, dass jeder ältere Mensch Osteoporose bekommt, doch zweifelsfrei steigt mit zunehmendem Alter das Risiko. Dies gilt, wie schon erwähnt, insbesondere für Frauen, die per Geschlecht über weniger Muskel und damit auch weniger Knochenmasse verfügen.

Beschleunigt wird dieser Prozess nach den Wechseljahren durch den Mangel an Östrogen, dass die Knochenbildung stark beeinflusst. Die früher übliche Therapie mit dem weiblichen Geschlechtshormon ist inzwischen nicht nur umstritten sondern auch mehr und mehr in den Hintergrund geraten. Sie wird mehr und mehr denn je als kritisch betrachtet. Die Nebenwirkungen sind relativ hoch, vor allem die Erkrankung an Brustkrebs. Im Vordergrund der Betrachtungen steht heute die Vorbeugung durch eine gesunde Lebensweise. Besonders wichtig für die Knochen ist Kalzium. Da der Körper den Mineralstoff nicht selbst bildet, muss er mit der Nahrung aufgenommen werden. Ärzteseits werden übereinstimmend ein viertel Liter Milch, ca. 200 Gramm Yoghurt und ca. 50 Gramm Käse empfohlen. Dies deckt den Tagesbedarf ab.

Für die Verwertung von Kalzium ist Vitamin nötig, welches der Körper in Zusammenhang mit UV-Strahlen selbst produzieren kann. Die Ernährung kann dabei eine Menge tun: Zweimal pro Woche ist Vitamin-D-reicher Fisch wie Lachs, Hering, Makrele etc. angesagt. Sport treiben, mindestens zweimal in der Woche ist eine weitere Maßnahme. Sport erhöht die Knochendichte. Kaffee in Maßen, ebenso Alkohol, weil sie sich ungünstig auf den Knochenstoffwechsel auswirken. Auch Salz und Phosphat besonders enthalten in Süßigkeiten entziehen dem Körper Kalzium. Fazit: Einer Osteoporose kann am besten durch körperliche Bewegung und Kalziumzufuhr vorgebeugt werden.

Wenn dann durch Vorbeugung wie Sport, Ernährung und Medikamente nicht hilfreich genug geholfen werden kann sind teilweise Stützkorsetts erforderlich, die dazu beitragen, Schmerzen zu lindern und wieder aufrecht durch den Alltag zu kommen. Und hier ist ihr kompetente Partner und Berater das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7.

Um sich vor Brüchen zu schützen ist es empfehlenswert, bei z.B. Haus- und Gartenarbeit einen Stützgurt anzulegen. Alter und Hormonmangel, Lebensstil und genetische Veranlagung oder die Nebenwirkungen von Medikamenten sollten vorher eindringlich ärztlicherseits abgeklärt sein.  Dafür ist die Messung der Knochendichte ein wichtiger Hinweis. Der Arzt/in muss die richtige Therapie ansetzen.

Wie gesagt: Wenn es um Hilfsmittel geht – von Schlieben ist Hilfsmittelversorger aller Krankenkassen – dann nehmen Sie die kompetente Beratung und das breite Sortiment im Hause von Schlieben wahr. Und/oder informieren Sie sich im

Internet unter www.vonschlieben.de

Willkommen zu einer persönlichen Beratung in der Sonnenstraße 7 und als Information im Internet.

SCHWANGERSCHAFT

25. Oktober 2013

Das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München Sonnenstraße 7 setzt auf Gesundheit. Heute das Thema: SCHWANGERSCHAFT ODER DER WUNSCH NACH EINEM KIND.

Der Wunsch nach einem Kind ist das natürlichste auf der Welt und macht glücklich. Frauen in Deutschland bekommen heute im Schnitt nur noch meist 1 Kind in ihrem Leben. Dadurch konzentriert sich die Familienplanung oftmals über viele Jahre auf den einen richtigen Moment in dem man sich den Kinderwunsch erfüllen möchte.

Wie ist denn nun die Entwicklung eines Ungeborenen. Die befruchtete Eizelle geht durch den Eileiter in die Gebärmutter, wobei sie sich in den ersten Tagen mehrmals teilt. Es entsteht eine ganze Ansammlung von Zellen, aus dem sich das Keimbläschen entwickelt, welches sich so ca. an 6 bis 7 Tagen nach der Befruchtung in der Gebärmutter niederlässt. Die äußere Schicht des Keimbläschens wächst jetzt in die Gebärmutterschleimhaut ein. Daraus entwickeln sich dann später Eihäute und der so genannte Mutterkuchen, über den das Ungeborene mit allem für seine Entwicklung notwendigen versorgt wird.

Der innere Anteil ist ein so genanntes Embryoblast, aus dem das Kind entsteht. In den folgenden zehn Wochen bezeichnet man nun diese Leibesfrucht als Embryo. Schon in dieser Zeit werden die Organe angelegt. Das Herz beginnt zu schlagen und gegen Ende dieser Embryonalzeit sind alle Organe sowie Augen, Ohren und Gliedmaßen vorhanden. Ab diesem Zeitpunkt bezeichnet man das Ungeborene bis zur Geburt Fetus. In dieser Phase kommt es zur permanenten Weiterentwicklung der Organe bis zur Geburtsreife. Gegen Ende der Schwangerschaft braucht das Ungeborene nur noch zu wachsen und an Gewicht zunehmen.

In der gynäkologischen Praxis kann eine werdende Mutter das Wachstum ihres Kindes auf dem Bildschirm via Ultraschall miterleben. Gewicht, Größe und Geburtsdatum können weitestgehend bestimmt werden.
Warten muss man jedoch etwas länger auf die Bestimmung des Geschlechts, ob nun Mädchen oder Junge. Ab der 24 Woche ist ein Ungeborenes dem Prinzip nach lebensfähig. Die Entwicklung geht weiter wie z.B. Atmung und Nahrungsaufnahme. Auf die Merkmale der Schwangeren und der Geburt will das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben in einem zweiten Teil dieser Gesundheitsreihe eingehen, weil es den Rahmen dieses Artikels sonst sprengen würde. Selbstverständlich sind vernünftige Lebensführung für die Entwicklung des Ungeborenen. Auch Glücksgefühl und die uneingeschränkte Hinwendung zu dem zu erwartenden Kind sind für die Entwicklung von Bedeutung.

Eine Kehrseite der Medaille, mit der wir uns in diesem Artikel noch beschäftigen wollen ist, wenn es mit dem Schwanger werden nicht so klappt, wie man es sich in der Partnerschaft vorgestellt hatte. Es beginnt häufig ein Leidensweg mit möglichen Partnerschaftskonflikten, Ängsten und Depressionen. Ovulationstets und Temperaturkurven sind notwendig. Wann ist der beste Zeitpunkt im Monat, um ein Kind zu zeugen. Der Sex ist nicht nur mehr zum Spaß. Die Suche nach dem Eisprung wird wichtiger, Urintests sind notwendig weil sie die Kontrolle über den eigenen Zyklus ermöglichen. Der Wunsch nach einem Kind ist damit aber meist nicht gelöst.

Die Diagnose bei einem unerfüllten Kinderwunsch muss beide Partner einschließen. Ärzte/innen sehen als wichtigste Voraussetzung das ausführliche Gespräch, weil dadurch häufig die richtige Einschätzung der Situation erst möglich wird.

Denn in diesem Gespräch kann meist nur die richtige Therapie aufgebaut werden, die nicht immer, aber häufig zum Erfolg führen kann. Dazu gehören Spermiendiagnostik, Blutuntersuchungen und Zyklusbeobachtungen. Weitere Diagnoseuntersuchungen sind in den Bereichen der Humangenetik, internistische Endokrinologie und urologische Andrologie.
Auch gynäkologische Operationen wie zum Beispiel Eileiterdiagnostik, Myom-Entfernungen können erforderlich werden, um eine größtmögliche Chance für den Kinderwunsch zu erfüllen.

Bei einem Großteil der Partner kann heut zu tage der Wunsch nach einem Kind realisiert werden. Unrealistische Erwartungen sollten aber daran nicht geknüpft werden. Deshalb ist das offene, ehrliche Gespräch mit dem Arzt/in wichtigste Voraussetzung für Diagnose und Therapie. Es gibt heute in den Fachpraxen der Gynäkologie übrigens für dieses Thema Spezialisten, die man als Kinderwunschmediziner/innen bezeichnet. Auch einige Kliniken haben Kinderwunschmedizin Spezialabteilungen. Häufig werden auch von den Spezialkliniken Informations-Veranstaltungen zur Erstinformation veranstaltet.

In der Reihe, das Medizinische Gesundheits-Fachhaus setzt auf Gesundheit werden wir in dieser Reihe die Themen konsequent fortsetzen. Und in unseren 12 Fachabteilungen mit über 12.000 Produkten finden Sie so gut wie alles über Fitness, Mobilität, Brustprothesenversorgung und auch die Produkte für schwangere und Produkte nach der Geburt, wie z.B. Stützhosen, Stützgurt, Still BH, Still Sport BH, Nachmiederhose, Symphysenbandage, Stillkissen.

Lassen Sie sich im Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 kompetent von unseren geschulten Fachkräften beraten oder gehen Sie in unseren Internet-Shop unter www.vonschlieben.de

SPORTARTEN FÜR DEN RÜCKEN

17. Oktober 2013

Das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben setzt auf Gesundheit.

Der Mensch ist dazu gemacht, sich zu bewegen. Besonders die Wirbelsäule leidet, wenn man die Muskulatur nicht fordert. Studien zeigen auf, dass rund 70% aller Bundesbürger innerhalb eines Jahres unter Rückenbeschweren leiden. Laut einer weiteren Studie waren sie für jede zehnte Krankschreibung verantwortlich. Das muss nicht sein. Denn rund 80% der Beschwerden lassen sich auf eine verkümmerte tief liegende Rückenmuskulatur zurückführen. Eine geziehlte Kräftigung der Muskulatur ist also nicht nur ein einfaches, sondern gleichfalls höchst wirksames Mittel den Schmerzen vorzubeugen, Hier stellt das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München,Sonnenstraße 7 im Rahmen seiner Reihe, von Schlieben setzt auf Gesundheit, eine Reihe von Sportarten vor, die besonders geeignet sind, um mit Bewegung den Rücken zu stabilisieren.

Schwimmen
Im Wasser ist die Schwerkraft nicht so stark. Es kommt zu einer Leichtigkeit. Dadurch lösen sich Verkrampfungen und die Muskulatur entspannt sich. Dadurch können auch Blockaden gelöst werden. Schwimmen stärkt auch die Arm- und Beinmuskulatur und ist gleichzeitig ein Ausdauertraining, welches dem Herz-Kreislauf zugute kommt.

Rudern
Der deutsche Achter, seit Jahren an der Spitze der Weltelite, nach einem Verlust jetzt Sieger des EON Cups auf dem Nordostsee-Kanal. Dieser Sport ist Kraftausdauertraining und mentale Herausforderung gleichermaßen. Rudern zählt zu den anstrengen- sten Aktivitäten im Sport. Aber; Die Bewegungen kräftigen die gesamte Rumpfmuskulatur und mehr: Armkraft, Beweglichkeit und Ausdauer belohnen die Gesundheit. Man kann es in einem Ruderclub im Einer, Zweier oder Vierer auch bescheidener angehen.

Nordic-Walking
Es wird auch als Stick-Walking bezeichnet. Durch den Lauf mit den Sticks wird der ganze Körper bewegt. Die asymetrischen, gleitenden Bewegungen trainieren die tief sitzende Muskulatur im Rücken. Zu dem wird durch die Bewegung an der frischen Luft der Stoffwechsel verbessert. Und nicht zuletzt: Herz und Kreislauf werden gefördert. Man könnte das Walking auch ohne Stiks duchführen, jedoch die Stiks helfen in der Balance und erleichtern durch den Schub auch

die Ausdauer. Man kann mit Sticks meist längere Strecken walken,und das motiviert. Das Schritttempo sollte im Idealfall bei 98 Schritten pro Minute liegen. Mehr ist besser, weniger ist besser als nichts. Vielerorts gibt es Nordig Walking Gruppen mit Anleitung zu diesem Training.

Skilanglauf
Ähnlich wie beim Nordic-Walking ist es auch beim Skilanglauf. Auch hier bringen dem Rücken die gleitenden asymetrischen Bewegungen und damit der tiefen Muskulatur Kraft und Stärkung, Es ist ein idealer Sport im Winter und fördert zu dem Ausdauer und Koordination. Anfangs ist die Bewegung auf den dünnen Brettern ungewohnt. Aber sobald man etwas Übung hat und gelernt hat, mit dem Material umzugehen, ist das Skilanglaufen ein wahres Vergnügen.

Aquajogging
Das ist die sportliche Art Wasser zu treten und nahezu Schwerelosigkeit zu erleben. Durch die dynamischen Bewegungen im Wasser werden besonders die tief liegenden Muskeln im Bereich der Lendenwirbelsäule gekräftigt. Dem Körper bringt es zusätzlich Ausdauer. Denn der Wiederstand im Wasser ist 800-mal höher als an Land. Vorsicht ist geboten bei Nichtschwimmern. Der zu Aquajogging notwendige Schwimmgürtel reicht nicht aus, um den Körper über Wasser zu halten. Fitnesstudios und viele Schwimmbäder bieten Aquajogging an – damit unter Aufsicht.

Klettern
Durch das Nach-oben-Hangeln wird die Wirbelsäule gestreckt und die großen Rückenmuskeln werden dadurch auf ihrer ganzen Länge aktiviert. Klettern ist allerdings nichts für Menschen, die an Arthrose in den Händen und Schultern leiden. Auch sollten Personen mit chronischen Schmerzen an der Halswirbelsäule diese Sportart meiden, weil bei der Überstreckung die Halswirbelsäule stark belastet wird. Ansonsten auf zum Klettern, denn es vermittelt ein Glücksgefühl. Das beste Beispiel dafür ist Reinhold Messner.

Schlittschuhlaufen
Der nächste Winter kommt bestimmt. Die gleitenden Bewegungen mit nach vorn geneigtem Körper stärken die Streckmuskulatur im Rücken. Und durch das Zusammenspiel von Oberkörper und Beinen harmonisiert sich die Haltung. Zusätzlich stärkt es bei dieser Sportart die Ausdauer und Beinmuskulatur. Wer Rückenziehen bekommt hat in der Regel verkürzte Streckmuskeln. Eine aufrechte Haltung hilft und vermindert die Schmerzen bis sie ganz verschwinden. Bei Anfängern ist der eine oder andere Sturz nicht zu vermeiden. Aber die Schutzausrüstung von Inlineskatern bewahrt einen vor Verletzungen.

Die vorgeschlagenen Sportarten, die insbesondere die Rückenmuskulatur stärken, erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Denn jede Art von dynamischer Bewegung und der Wechsel von Anspannung und Entspannung ist das, was den Rücken stark macht.

Das heißt, man muss den Rücken fordern, um ihn fit zu halten.

In seiner Reihe, – das Gesunheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7, setzt auf Gesundheit, werden wir auch weiterhin Themen aufrufen, die Ihnen die Möglichkeit bieten, ihre Gesundheit zu fördern. Gehen Sie ins Internet unter www.vonschlieben.de. da erfahren Sie mehr über 12 Fachabteilungen von Fitness, Mobilität und Reha mit über
12.000 Produkten. Oder kommen Sie direkt in die Sonnenstraße 7.

Denn kompetente Beratung ist auch eine Stärke von uns.

TREPPENLIFTE-MOBILITÄT

02. September 2013

Das wesentliche menschlichen Lebens ist Mobilität und das in
jeder Alltagssituation. Doch was ist, wenn störende Handycaps Menschen mit Behinderung in ihrer Mobilität einschränken.
Als großes Gesundheits-Fachhaus bietet von Schlieben,
München Sonnenstraße 7 vielfältige Möglichkeiten in Orthopädie und Reha-Technik sowie eine große Auswahl an Hilfsmitteln in vielfältiger Form für mehr Mobilität. Neben Elektromobilen, Skooter genannt und Rollstühlen mit und ohne Zusatzantrieb, gehören verschiedene Räder dazu, Dreiräder, Seniorenräder, Tandems,Handy-Biker usw. Außerdem Bewegungstrainer, Geh- und Laufwagen. Ein Blick in das Mobilitäts- center vom Gesundheits-Fachhaus von Schlieben zeigt, mit welchen Hilfsmitteln man mehr Mobilität erzielen kann.

Speziell will das Gesundheits-Fachhaus auf die Thematik im Rahmen von Mobilität auf das barrierefreie Wohnen und Treppenlifte eingehen. Denn die demografische Entwicklung hat das Thema Barrierefreiheit immer mehr in den Focus des öffentlichen Bewusstseins gerückt.

Ein Schlaganfall, Arthrose oder einfach Altersschwäche können z.B. Trep- pen und Stufen zu einem unüberwindbaren Hindernis machen. Jede Stufe einer Treppe wird zur Qual. Die Lebensqualität und Unabhängigkeit wird eingeschränkt. Wer nicht auf die oberen Räume oder das zuhause verzichten will, benötigt zwangsläufig einen Treppenlift. Dieser befördert entlang der Treppe Personen nach oben und hinunter und umgekehrt.

Mit einem Treppenlift bleibt man in seinem zuhause mobil und unabhängig. Man bleibt in seiner gewohnten Umgebung, kann weiterhin mit Freunden und Nachbarn im gewohnten Umfeld kommunizieren. Man meistert
die Treppe selbstständig sicher und komfortabel. Das Überwinden von Treppen stellt mit einem Treppenlift kein Problem dar.

Für Rollstühle bieten Treppenlifte keinen Platz. Betroffene benötigen dazu einen Plattformlift. Dabei wird der Rollstuhlfahrer auf eine Plattform gefah- ren und entlang der Treppe transportiert. Diese Plattformlifte benötigen deutlich mehr Platz.

Treppenlifte kosten ca. zwischen 3.500,00 Euro und 15.000,00 Euro und dürfen auch in Mietwohnungen eingebaut werden. Auch ein und dasselbe Modell kann im Preis variieren, denn etwa an gewendelten Treppen kostet der Einbau eben deutlich mehr.

Die jährlichen Wartungskosten liegen bei ca. Euro 200,00 bis Euro 300,00. Die Feststellung der Ausmaße, eine genaue Planung und Montage sind unerlässlich. Denn jede Treppe und jede Lebenssituation ist anders. Der Treppenlift sollte ganz auf die Bedürfnisse des Betroffenen zugeschnitten sein. Der Betroffene muss sicher und bequem in und aus dem Treppenlift kommen. Die Anlage sollte ohne fremde Hilfe zu bedienen sein. Und im besten Fall hat sie einen Notfallalarm und eine Notabsenkung, die der Benutzer selbst betätigen kann. Denn man sollte wissen, dass das Fahren mit einem Treppenlift am Anfang gewöhnungsbedürftig ist.

Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass nicht jeder im Alter gleich einen Trep- penlift benötigt. Griffsichere Handläufe links und rechts kann es in vielen Fällen auch tun und Mobilität und Eigenständigkeit erhalten. Glatte Stufen können zur weiteren Sicherheit mit Antirutsch Belägen überzogen werden. Kleine Treppen am Hauseingang können mit Rampen überwunden werden.

Bevor man sich für ein Konzept und eine Lösung entscheidet, sollte immer die ausführliche Beratung genutzt werden.

Das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 bietet auch auf diesem Gebiet, der Mobilität, barrierefreies Wohnen und Lifte kompetente Beratung an.

Informieren Sie sich direkt im Gesundheits-Fachhaus in München in der Sonnenstraße 7 oder gehen Sie ins Internet unter www.vonschlieben.de

Muskelkater, Symptome, Vorbeugung, Tipps, Fitnessprodukte

26. August 2013

Nach starker Belastung oder ungewohnter Beanspruchung kann es zu Muskelkater kommen. Es handelt sich dabei auf eine auftretende schmerzhafte Muskelendzündung durch kleinste Verletzungen an überstrapazierten Muskelfasern mit lokaler Entzündungsreaktion. Grundsätzlich gilt als Empfehlung: Der Betroffene sollte sich leicht weiter bewegen, nur in Extremfällen ist übergangsweise Ruhe einzuhalten.

Weiter im Detail: Ungewohnte Belastungen führen zu Schmerzen in Gelenken, Bändern und Muskeln. Das sollte man nicht unterschätzen und so einige Tipps beachten. Wenn die Muskeln schmerzen, hat das Sport- oder Fitnesstraining was gebracht. Weit gefehlt. Muskelkater ist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass man seinen Körper überfordert hat. Die winzigen Risse im Muskelgewebe und die nachfolgenden Schwellungen im Gewebe machen sich zwischen ein bis drei Tagen nach der ungewohnten Belastung bemerkbar.

Die Begründung dafür liegt in vielen Fällen in einer längeren Unterbrechung in den sportlichen Aktivitäten oder der Anfang eines Sporttrainings. Z.B. Yogging, Walking, Gymnastik, Skilaufen, Fußball, Handball, Tennis etc. Der Kater in den Muskeln hinterlässt glücklicherweise selten Folgeschäden. Nach drei Tagen bis zu einer Woche ist der Kater verschwunden. Trotz alledem, man sollte nicht leichtfertig damit umgehen, um Beeinträchtigungen an Gelenken, Muskeln und Bändern zu vermeiden. Bei Muskelkater über eine Woche hinaus sollte man einen Orthopäden/in aufsuchen, da sich möglicherweise auch ein Muskelfaserriss dahinter verbergen kann.

Beschwerden kann man auf mehrfache weise verbessern: z.B. man sollte den Muskeln Zeit zur Regeneration geben. Bei geringen Schmerzen kann man sein Training vorsichtig fortsetzen. Muskelkater immer warm halten. Das fördert den Heilungsprozess. Dabei denke man nur an Sportler/innen, die sich vor jedem Training oder Wettkampf warm machen.

Zur Schmerzlinderung sollte man die Muskulatur warm halten. Das fördert die Durchblutung und beschleunigt den Heilungsprozess. Natürlich sind auch pharmazeutische Produkte möglich.  Besser als  die Behandlung des Muskelkaters ist die Vorbeugung. So sollten Sportanfänger langsam anfangen und langsam steigern. Da sich Muskeln bei längeren Pausen abbauen, gilt das für den langsame Neueinstieg ebenfalls. Mit Dehnübungen vor dem Sport sollte man die Muskulatur erwärmen. Nach hohen Belastungen solle man es langsam ausklingen lassen. Viel Flüssigkeit ist ebenso wichtig wie eine gesunde Ernährung. Widerlegt ist übrigens die häufige Meinung, dass Muskelkater durch Ansammlung von Stoffwechselprodukten, insbesondere Laktat entsteht. Laktat bildet sich bei Untrainierten wie Profisportlern gleichermaßen. Muskelkater kann man nicht wegtrainieren. Am besten, man lässt es gar nicht so weit kommen. Neben den allgemein beschriebenen Vorbeugungsmaßnahmen können auch Produkte hilfreich sein, die einem die Belastungen aufzeigen.

Und hier kommt das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 mit kompetenter Beratung und einem breit gefächertem Produktangebot zu Hilfe. Schrittzähler, Pulsmesser, Blutdruckmesser, Ergometer und vieles mehr findet man in der Fachabteilung Fitness, einer von 12 Fachabteilungen für Fitness, Wellness, Mobilität, Technische Hilfen, Reha usw.

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PROBLEME MIT DEN FÜSSEN

10. August 2013

Der Fuß sitzt am Körper unten. Er wird meist wenig beachtet. In der Orthopädie steht er mit seinen Problemen jedoch ganz oben. Das zeigt die Zahl der Fußoperationen. Sie steht natürlich auch im Zusammenhang mit der alternden Gesellschaft. Die fünf häufigsten Fußleiden sind Hallux valgus, die so genannten Großzehenballen, Hammerzehen, auch Krallenzehen genannt, Hallux rigidus, bezeichnet man als Verschleiß des Großzehengrundgelenks, der Plattfuß, der durch Muskelkraft nicht mehr richtig aufgerichtet werden kann und natürlich typische Sportverletzungen wie Bänderrisse und Knorpelknochen Absprengungen als Folge von Fehltritten und damit verbundenen Ausrenkungen.

Hallux valgus und Hammerzehen werden häufiger bei Frauen diagnostiziert, Hallux rigidus bei Männern und Frauen gleichermaßen. Die bei Frauen häufig vorkommenden Deformationen des Vorfußes können erblich bedingt sein. Aber auch die Mode, so chic sie auch sein mag, trägt ihren Teil dazu bei durch das Tragen von Highs heels. Dadurch kommen die Zehen in eine nicht erwünschte Streckung, wodurch ein stark erhöhter Druck auf den Vorderfuß entsteht. Deshalb gilt für die Frauen die Empfehlung: Nach dem Tragen von High heels den Füßen eine angemessene Pause gönnen.Als die beste Regeneration gilt barfuß laufen oder nur auf Strümpfen ohne Schuhwerk. Häufig lässt sich eine Fußdeformation nicht ohne Operation lösen.

Operationen am Fuß kommen immer dann in frage, wenn Einlagen, Schuhe oder Maßschuhe nicht mehr helfen oder wenn die Deformierungen an den Füßen oder der Verschleiß von den Gelenken zu weit fortgeschritten sind .Zum Glück sind durch die moderne Medizintechnik und neue Operationstechniken immer mehr gelenkerhaltende Eingriffe und Korrekturen möglich.

Darüber kann nur der Arzt/in im Gespräch mit dem Patienten eine Lösung empfehlen. Dass es zur Operation nicht kommt lautet die Empfehlung vom Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7, rechzeitig ärztlichen Rat holen. Denn vielfach lässt sich eine Operation durch frühzeitige Diagnosestellung umgehen. Die konservative Therapie durch Krankengymnastik, insbesondere Fußgymnastik können Schäden verbessert und kompensiert werden bis hin zur völligen Beschwerdefreiheit.

Das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben ist ihr kompetente Partner, wenn es um die individuell angepassten Schuheinlagen geht und die geeigneten Schuhe. Bei Sportverletzungen kommen häufig Bandagen und Orthesen in Betracht. Auch hier ist das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben mit einem breiten Spektrum von Lösungen sehr gut aufgestellt und bietet Bandagen und Orthesen der führenden Hersteller für die verschiedenen Problemlösungen an.

Die kompetente Beratung ist die beste Voraussetzung für einen guten Erfolg. Wollen Sie mehr wissen über das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, gehen Sie ins Internet unter www.vonSchlieben.de.

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SCHMERZEN BEI JEDEM KLICK

20. Juli 2013

SCHMERZEN BEI JEDEM KLICK

50 Jahre ist es her, dass Douglas Carl Engel die Computermaus erfand. Das erste Vorzeigegerät fristete jedoch ein verstecktes Dasein. Warum?  Es gab keine praktischen Anwendungen. Die Bezeichnung Maus entstand schon in den Anfangsjahren. Der klobige Prototyp wurde 1968 anlässlich einer Konferenz einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Die Weiterentwicklung der Maus geschah in den 1970er Jahren. Ab 1980 wurde sie vermarktet.

Bei den modernen Mäusen von heute ist schickes Design und Ergonomic mit Griffigkeit gepaart. Dank Funktechnologie über einen UBS-Stick ist auch der Kabelsalat Vergangenheit. In der heutigen Arbeitswelt kommt kaum einer ohne Computerarbeit aus. Und diese tägliche Arbeit am PC oder Mac kann Fehlbelastungen der Gelenke und Muskeln hervorrufen. Resultat ist das RSI-Syndrom. RSI-Syndrom ist die Abkürzung des englischen Wortes Repetive Strain Injury Syndrom, zu gut deutsch übersetzt, das Syndrom der immer sich wiederholenden Belastungsverletzungen.

Körperliche Beschwerden, die durch häufigen Gebrauch der Maus entstehen, sind keine Seltenheit. Die moderne Technik erleichtert den Arbeitsalltag, fordert aber auch immer häufiger ihren Tribut. Schmerzen bei jedem Klick.

Was ist nun ein RSI-Syndrom. Es ist kein eindeutiges Krankheitsbild, sondern ein Sammelbegriff für Schädigung des Bewegungsapperates in Schulter, Ellbogen, Hand oder Arm. Bei lang anhaltender Arbeitsbelastung und immer sich wiederholenden Armbelastungen beim Arbeiten mit der PC- und Mac Tastatur und der Maus, entstehen nach ärztlicher Definition kleinste Verletzungen an den Gelenken, Sehnen und Muskelansätzen. Es kommt zu Schmerzen, Schwellungen, Kribbeln, Taubheitsgefühlen und Einschränkungen der Funktion.

Von dem beschriebenen Krankheitsbild sind manche Berufsgruppen besonders betroffen. An erster Stelle Sekretärinnen, Computerfachleute, Grafik-Designer, Musiker und Arbeit am Fließband usw.

Die Therapie von solchen Beschwerden ist meist langwierig. Sie beginnt meist mit einer Ruhigstellung. Parallel kann jedoch auch Bewegung hilfreich sein. Am besten natürlich nach der ärztlichen Diagnose und Empfehlung durch Ergotherapie oder Krankengymnastik. Es gibt durchaus auch Krankheitsbilder, wo flankierend eine Schmerztherapie hilfreich sein kann. Die Aufklärung des Patienten über sein Krankheitsbild ist ebenso nötig, so dass diese gezielt dem Schädigungsprozess entgegenwirken. Denn man sollte dem Körper nach akuten Belastungen ausreichende Erholungs- und Entlastungszeiten gönnen. Permanente Belastungen können Schädigungen hinterlassen.

Das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 hat im Rahmen der Vorbeugung sich auch mit diesem Thema intensiv beschäftigt, und man findet in dem breit und tief gestaffelten Sortiment auch speziell ergonomisch geformte Mäuse zur Schonung der Handgelenke.

Im folgenden möchte das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben noch einige Tipps zur Vorbeugung empfehlen. Wenn man nicht gerade aktiv mit Tastatur und Maus arbeitet, die Hände entspannt auf die Schreibtischplatte legen und lieber mehrere kleine Pausen statt längerer Unterbrechungen. Hände und Arme kurz ausschütteln und je nach Möglichkeit des Arbeitsanfalls auch mal vom Arbeitsplatz aufstehen. Ellenbogen bei der Arbeit am PC direkt am Körper halten. Die Maus immer direkt neben der Tastatur platzieren. Ab und zu Dehnungsübungen machen um die Muskulatur zu entspannen.

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DAS SETZEN VON NADELN KANN LEIDEN LINDERN

28. Juni 2013

AKUPUNKTUR KANN SCHMERZEN LINDERN, DENN ES GIBT GUTE ERGEBNISSE  BEI MEHREREN KRANKHEITEN

Akupunktur ist eine Vorgehensweise, bei dem zu therapeutischen Zwecken Nadeln in ganz bestimmte Hautpunkte eingestochen werden. Zurück zu führen ist diese Methodik auf eine chinesische, kulturelle Tradition

-       genannt Zhenjin. Dies bedeutet Nadel und Erwärmung.

Archiologisch von sehr dünnen und spitzen Steinen aus steinzeitlichen Kultstätten lassen vermuten, dass der Anfang der Akupunktur bis zu 4000 Jahren zurück liegt. Chinesische Autoren berichten über Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten aus dem zweiten Jahrhundert. Hier im Westen hat die Akupunktur ihre Bedeutung erst seit den Jahren um 1970 an Bedeutung erfahren. Heute ist das Thema Akupunktur ein anerkanntes Behandlungsthema, welches auch von schulmedizinischen Ärzten akzeptiert wird.

Die traditionelle chinesische Medizin bildet mit ihren Vorstellungen die Grundlage der Akupunktur. Diese Energien, ein System von so genannten Meridianen bilden die Grundlage. Wesentlich für die Akupunktur sind 12 Hauptbahnen, auf diesen sich die Akupunkturpunkte befinden. Störungen auf diesen Hauptbahnen können zu Syptomen führen. Dies ermöglicht der Akupunktur, zur Nadelung geeignete Punkte zu finden. Denn der Energiefluss erfolgt von den Organen über die Leitbahnen an die Körperoberfläche, dort innerhalb eines speziellen Kreislaufs gleich äußeren Leitbahnen und dann anschließend wieder in die Körpertiefe zurück. In der traditionellen Akupunktur werden insgesamt 360 Akupunkturpunkte angegeben. Wenn man alle Zwischen- und Unterformen zusammenfasst ergeben sich laut Beschreibung ca. 2000 Punkte. Die diagnostischen Überlegungen entscheiden darüber, welche Punkte stimuliert werden sollten. Durch Tasten, Ausmessen oder auch mit einem Punktmessgerät werden die zu behandelten Punkte genau lokalisiert. Die Stimulierung erfolgt dann durch eine oder mehrere Akupunktionsnadeln von einer Länge von 2 bis 8 cm und einem Durchmesser von weniger als 1 mm.

Man unterscheidet bei den Materialien zwischen Stahl-Silber- und Goldnadeln. Den Goldnadeln wird eine Stimulierung zugeschrieben, den Silbernadeln eine beruhigende Wirkung. Wichtiger als das Material sind jedoch das genaue Treffen des Akupunkturpunktes. Je nach Ort des Akupunkturpunktes wird die Akupunkturnadel wenige Millimeter bis zu Zentimetern tief durch die Haut in das Gewebe eingestochen, wo sie in den meisten Fällen ca. 20 bis 30 Minuten, manchmal kürzer, manchmal länger verbleibt. Der Betroffene empfindet einen wellenförmigen Schmerz oder ein pulsierendes Gefühl oder es kommt zu Schwere- und Wärmeempfindungen. Während der Behandlung können die Nadeln je nach Therapieziel gehoben, gesenkt, gedreht, geklopft oder gewippt werden. Die Weltgesundheitsorganisation hat Empfehlungen ausgesprochen, wofür die Akupunktur besonders geeignet ist. Es gibt, nur der Vollständigkeit halber, Sonderformen der Akupunktur, wie z.B. insbesondere die Ohrakupunktur, die Reflexzonen stimuliert. Der therapeutische Hintergrund ist mit der klassischen Akupunktur nicht in allen Punkten identisch.

Akupunktur kann nach heutiger Sicht nicht nur Schmerzen lindern sondern Studien haben gezeigt, dass es gute Ergebnisse bei unterschiedlichen Krankheitsbildern gibt. Z.B. gilt dies für Rückenschmerzen. Akupunktur kann eine Blockade lösen. Manchmal ist aber auch eine Organstörung die Ursache.  Dann sollten weitere therapeutische Maßnahmen einbezogen werden.

Akupunktur kann hilfreich sein bei Asthma, wie eine Studie eindeutig belegen konnte. Eine weitere Studie beweist eindeutige Erfolge bei Depression. Ein weiteres positives Ergebnis wurde bei Lungenerkrankungen mit bestehender Atemnot nachweislich erzielt. Auch bei Gürtelrose und Koliken wurden Studien mit Kontrollgruppen durchgeführt, die Erleichterung von bis zu 80% erzielten.

Weitere Möglichkeiten sollte man immer mit dem Akupunkteur erörtern. Es gibt viele weitere Behandlungsfelder, die den Rahmen eines Artikels sprengen würde.

Eine Erkenntnis ist sicher richtig: Akupunktur ist als Therapie zwischenzeitlich etabliert und als Therapie und Begleitmaßnahme zur Schulmedizin nicht mehr weg zu denken.

Das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben ist auch Partner der Ärzte, Heilpraktiker und Akupunkteure vom Skalpell bis zur Pinzette, vom hochwertigen Blutdruckmessgerät bis zur Vielzahl von chirurgischen  Bestecken und Akupunkturnadeln reicht das Angebot.

Dieser Bericht war wieder ein Beitrag zur Aufklärung im Dienste von Gesundheit und Lebensqualität.
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AKTIV GEGEN CHRONISCHE SCHMERZEN IM RÜCKENUND BLOCKADEN LÖSEN

23. Juni 2013

Aktivität ist angesagt, nicht Passivität. Immer wieder sagt man, Rückenschmerzen hätten psychische Ursachen. Doch diese Hypothese hat natürlich keine umfassende Gültigkeit. Natürlich kann Stress zu Verspannungen führen. Aber allein dadurch lassen sich Rückenschmerzen nicht erklären. Die Situation Rückenschmerzen ist nur mehr dimensional zu erklären.

Bei Rückenschmerzen ist im Idealfall die Zusammenarbeit zwischen Patient, Ärzten/innen, Physiotherapeut/in und möglicherweise  auch Psychotherapeuten/innen  die beste Lösung.

Die Grenzlinie zu vorbeugenden akut anfallenden Schmerzen ist teils schwierig zu ziehen. Die meisten Rückenprobleme sind nur vorübergehend. Nur die wenigsten Patienten entwickeln ein chronisches Leiden. Denn laut Studien gehen die Schmerzen und Rückenleiden bei 90% aller Patienten nach ca. sechs Wochen wieder zurück. Danach besteht jedoch die Gefahr, dass die Rückenschmerzen chronisch werden. Dabei gibt es keinen Unterschied zwischen Geschlechtern und Typen. Die einen sind jung, schlank und durchtrainiert, andere sind fettleibiger und betreiben keinerlei Sport. Wieder andere sitzen den ganzen Tag am Computer oder andere sind in handwerklichen Berufen tätig und verbringen den Tag mit schwerer körperlichen Leistung und Anstrengung.

Was ist teilweise der Hintergrund für chronische Schmerzen: Die Patienten entwickeln ein Schmerzgedächtnis, welches besonders anfällig macht. Schmerzen werden teilweise schlimmer empfunden, als das medizinisch erklärt werden kann. Wer also vor den Schmerzen Ängste hat, entwickelt zunehmend psychische Probleme. Hier ist wie eingangs beschrieben die Hilfe von Fachärzten/innen  und Physiotherapeuten/innen und Psychotherapeuten/innen gefragt.

Passive Entspannungsmaßnahmen wie Massage etc. sind fehl am Platze. Stattdessen sollen sich die geplagten Rückenpatienten so viel wie möglich bewegen. Wie gesagt: Aktivität ist angesagt, nicht Passivität.

Natürlich können die beschriebenen Möglichkeiten den Schmerz nicht einfach auf Null reduzieren. Aber durch die verschiedenen Maßnahmen lernt ein Patient, besser damit umzugehen. Man sollte die Angst vor den Schmerzen verlieren, aktiv bleiben und möglichst viel Normalität in den Alltag zurück gewinnen.

Diese Empfehlungen ersetzen natürlich nicht die Diagnose und Empfehlungen des Facharztes/in. Es gibt sehr wohl Ursachen, die als letzte Option eine Operation unumgänglich machen.

Das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7, wollte in einem Teil zwei zum Thema Rücken auch einmal auf dieses Thema eingehen. Hilfsmittel für die Therapie Bewegung wie Balancebälle, Therapiebänder und vieles mehr findet der Interessent in einer der 12 Fachabteilungen einschließlich kompetenter Beratung oder unter

www.vonSchlieben.de

Korrekterweise muss man in diesem Zusammenhang neben den schulmedizinischen Maßnahmen, und der aktiven Bewegung hinzufügen, dass man Blockaden auch mit den Händen lösen kann. Hier kommt die Chiropraktik, meist sind es Orthopäden/innen, Heilpraktiker/innen oder die „doctors of chiropractic“, eine zertifizierte Gruppe, die ein Studium in Amerika absolviert haben, die eine softe Methode von Dehnung und Streckung und Lösung der Blockade anwenden. (Nur der Ordnung halber: doctors of chiropractic sind kein akademischer Doktortitel)

Die Methodik der Chiropraktik sind Lockerung der Muskelverhärtungen, dann werden die Blockaden durch so genanntes Einrenken auf sanfte Weise zu gelöst. Es geht darum, mit Fachwissen, genau an der richtigen Stelle der Wirbelsäule den eingeklemmten Nerv zu befreien. Das trifft zu, wenn sich zwei Wirbel ineinander verhakt haben.

Das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7, denkt, dass man das Fachwissen auf Grund der Schulungen für die verschiedenen Produkte und die fachlichen Hintergründe an Patienten und Kunden weitergeben sollte. Dies tun wir.

Für mehr Lebensqualität.

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ZU MEHR KRAFT IM RÜCKEN

04. Juni 2013

Rückenschmerzen sind die Volkskrankheit Nummer eins. Mehr als 80% aller Deutschen sind davon betroffen. Immer mehr Operationen werden bei Bandscheibenvorfall durchgeführt, obwohl die Ärzte immer mehr darüber aufklären, was man tun kann, um nicht in der Klinik zu landen. Die Fragen sind in der Regel. Wer hat Stress, arbeitet viel und sitzt vor dem PC. Fast alle beantworten das mit Ja. Und die Gegenfrage lautet. Wer macht regelmäßig Sport. Dies können meist die wenigsten mit Ja beantworten. Die Ursachen für Rückenprobleme sind oft sehr nah. Die Behandlung schwer. Warum: Weil die Eigeninitiative fehlt, um aktiv etwas gegen die Schmerzen

zu tun. Denn Vorbeugung ist das beste Mittel. Und gegen einen Bandscheibenvorfall hilft als Vorbeugung am besten Bewegung. Dabei ist die Sportart egal. Mangelnde Bewegung und Übergewicht sind laut Ansicht der Orthopäden die Hauptgründe für Schmerzen im Rücken. Oft sind die Schmerzen chronisch oder auch psychisch bedingt. Wer eine aufrechte positive Haltung hat und eine optimistische Einstellung hat  eine gute Voraussetzung es selbst zu schaffen.

Der erste Weg auf der Suche nach Hilfe von Rückengeplagten ist der Weg ins Sprechzimmer der Orthopäden. Hier kann eine Diagnose gestellt werden, Spritzen gegeben werden und Schmerzmittel verordnet werden. Es kann auch eine Physiotherapie mit Krankengymnastik empfohlen und rezeptiert werden. Doch die Rückenprobleme sind meist damit nicht gelöst. Ärzte und Therapeuten können nur eine Hilfestellung sein. Damit sich langfristig etwas ändert müssen die Patienten selbst aktiv werden. Denn die Operation sollte als letzte Option gelten. Es gilt, den Alltag rückenfreundlicher einzurichten, am Arbeitsplatz, zuhause und unterwegs, z.B. auf Reisen, im Auto usw.

Es gibt eine Vielzahl zertifizierter Produkte, die den Rücken schonen. Die Liste ist umfangreich und reicht von Autositzen, über Gartengeräte, Matratzen, Fitnessgeräte, Balancebälle, Therabänder und vieles mehr. Und hier kommt das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 in die Betrachtung. Denn hier gibt es eine Vielzahl von Produkten, die bei Rückenschonung als auch alternativem Training ein sehr guter Begleiter sein können. Die Mitarbeiter/innen des Gesundheits-Fachhauses von Schlieben sind geschult, und können kompetent empfehlen und beraten.

Ein Patentrezept für einen gesunden Rücken gibt es nicht. Die 24 Wirbel und die dazwischen liegenden Bandscheiben sind nun einmal das Rückgrat des Körpers. Sie sind hohen Belastungen ausgesetzt. Hier treffen sich die Nervenbahnen zu allen Körperpartien. Hier gibt es Verspannungen und Beckenschiefstände. Die Statistik sagt aus, dass vier von fünf Personen im Leben Probleme mit der Wirbelsäule bekommen. Deshalb als Wiederholung: mit Bewegung gegen den Schmerz. Denn Bewegung, Sport und Krankengymnastik bietet oft mehr Heilungschancen als eine Operation. Dafür brauchen die Patienten aber viel Geduld. Fleiß und Ausdauer zahlen sich meist aus. Denn jeder kann Rückenschmerzen bekommen, aber jeder kann auch dafür sorgen, dass sie wieder verschwinden. Man muss verstehen, was die Ursache ist um sie bekämpfen zu können. Ein paar Stunden Physiotherapie lösen das Problem natürlich nicht, sondern man muss die Übungen zuhause aktiv fortsetzen und so zu sagen in das Tagesprogramm einbauen. Prävention ist natürlich die beste Lösung, um dann doch irgendwann einer OP zu entgehen.

Denn in vielen Fällen passiert sonst folgendes: Der Faserring rund um die Bandscheibe, die ein weicher Knorpel ist, zwischen den Wirbeln herausrutscht. Dann werden die Nerven rund um die Wirbelsäule abgequetscht. Das beginnt mit Schmerz aber über längere Zeit drückt das auf den Nerv und dieser wird taub und funktionsunfähig. Es kann zu Ausfallerscheinungen beim Gehen oder zu Inkontinenz führen. Dann kommt man um die Operation nicht mehr herum.

Mann kann jedoch präventiv oder konservativ noch mehr tun. Das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 wird sich in einem zweiten Teil zum Thema Rücken dem Thema widmen: Aktiv gegen Rückenschmerzen, Akupunktur zur Linderung und Lösung von Blockaden durch sanfte Chiropraktik.

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