Artikel mit Einseitige Bewegungsabläufe als Stichwort

TENNISARM UND MÖGLICHKEITEN DER VERBESSERUNG

Montag, 23. Januar 2012

TENNISARM – UND BEHANDLUNGSMÖGLICHKEITEN

Der Tennisarm gehört in die Gruppe der Reizzustände des Knochenfortsatzes eines Gelenks durch anhaltende Überbelastung an den Ansatzpunkten der Sehnen. Der

Reizzustand wird lateinisch als Epikondylitis oder Epikondylopathie definiert.

Beim so genannten Tennisarmellenbogen (Epikondylitis humeri radialis) gehen die starken Schmerzen von der Streckmuskulatur des Unterarmes aus. Seltener ist der Golfellbogen von den Hand und Fingerbeugen. Die Überbelastung kann entweder von einer lang anhaltenden ständigen Beanspruchung zum Beispiel durch Tastaturschreiben oder durch einmalige sehr starke Belastung – zum Beispiel – Tennis kommen. Auch Verletzungen und Stöße gegen den Ellbogen können eine Sehnenentzündung herbeiführen.

Die Gelenkfortsätze sind sehr druck- und berührungsempfindlich. Die Schmerzen können bis in die Streck – bzw. Beugemuskulatur ausstrahlen und sich bei aktiver Belastung immer mehr verschlechtern. Schwellungen an den Gelenkfortsätzen sind möglich.

Meist ist die Behandlung des Problems passiv. Eine mehrwöchige Schonung ist notwendig. Eiskompressen und heilende Packungen lindern die Schmerzen.

Bei sehr starken Schmerzen kann eine Schmerztherapie notwendig werden. Dann erfolgt das Einspritzen eines Lokalanästetikums  In den Sehnenansatz oder einer Behandlung mit Antirheumatika,. Elektrotherapie, Ultraschall oder Akupunktur können die Behandlung zusätzlich unterstützen. Wenn sich die Beschwerden unter diesen Möglichkeiten nicht bessern kommen operative Maßnahmen in frage.

Zurück zum Ausgangspunkt. Hobbysportler, die nur ab und zu Tennis spielen sind am meisten gefährdet. Ist die Unterarmmuskulatur untrainiert kommt es zu der einseitigen Belastung. Damit ist der Tennisarm so gut wie vorprogrammiert. Aber wie eingangs formuliert: Ein so genannter Tennisarm entsteht nicht unbedingt und ausschließlich durch das Tennisspielen. Es sind einseitige permanente Bewegungsabläufe wie Wände Streichen, Tackern, Hämmern oder die falsche Armhaltung am Computer. Dadurch entstehen die Mikroeinrisse am Sehnenainsatz des Unterarms und seiner Streckmuskulatur, durch welche die Entzündungsreaktion entsteht und die Schmerzen verursacht.

Bedauerlicherweise bagatellisieren viele Patienten ihre Schmerzen und suchen den Facharzt/ärztin zu spät auf, sodass es zu einem chronischen Verlauf des Krankheitsbildes kommen kann, und die Operation unumgänglich wird und die beschriebenen Behandlungsmöglichkeiten nicht mehr greifen. Also je früher der Arztbesuch, umso größer die Chance, mit konservativen Behandlungsmethoden zum Erfolg zu kommen.

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