Artikel mit manisch Depressiv als Stichwort

Lichttherapie gegen Winterdepression

Mittwoch, 23. November 2011

Depression ist eine psychische Erkrankung mehrfacher Diagnosen mit deutlich gedrückter Stimmungslage und Antriebsschwäche.

Man unterscheidet die endogenen Depressionen, die mit schweren Episoden ohne erkennbaren Anlass meist zu Wiederholungen führen. Dazwischen sind die meisten beschwerdefrei. Kommt es bei den Phasen zu einem Wechsel zwischen schwerer Niedergeschlagenheit und andererseits zu einem Hochgefühl spricht man von manischen Depressionen. Weiter spricht man von reaktiven Depressionen, die meist zeitlich begrenzt sind und in der Regel aus einem besonderen Anlass heraus entstehen. Eine neurotische Depression bezeichnet man solche, die auf einem frühkindlichen ungelösten Konflikt beruhen.

Lang anhaltende psychische Überlastung kann zur Erschöpfungsdepression führen, die nach der psychischen oder körperlichen Belastung meist von allein wieder verschwindet. Und daneben gibt es depressive Sonderformen, die als lavierte Depression bezeichnet werden.

Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Nach den Auswertungen internationaler Studien leiden in den modernen Industrie- und Wirtschaftsstaaten ca. 10 – 15 % der Erwachsenen gelegentlich an einer Depression. Davon entwickeln sich ca. 25% zu einem echten Krankheitsbild.

Die entscheidende Ursache spielt sich im Bio-Haushalt, den Überträgerstoffen, ab. Der Befund geht weit über die anfangs dargestellte Symptomatik hinaus.

Behandlungsbedürftige werden mit Medikamenten, so genannten Antidepressiva, versorgt, häufig begleitet von einer Psychotherapie. Über den Behandlungsverlauf entscheidet der erfahrene Facharzt.

Eine noch nicht erwähnte Sonderform der Depressionen sind die Herbst- und Winterdepression. Diese bessern sich oft unter einer speziellen Lichtquelle. Der Patient muss sich am Tag einer speziellen Lichtquelle aussetzen. Denn man weiß durch wissenschaftliche Studien, dass Licht für viele Abläufe im Körper wie ein Zeitgeber wirkt. Dabei gelangt das Licht über das Auge und Sehnerven in Form elektrischer Impulse zur inneren Uhr“ im Gehirn.

Die Hell- und Dunkelinformationen veranlassen andere Hirnstrukturen zur rhytmischen Ausschüttung chemischer Botenstoffe und Hormone. Dies sind das schlaffördernde Melatonin und die Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin, die häufig im Volksmund bezeichneten „Gute Stimmungsmacher“. Heißt: Bei Dunkelheit wird müde machendes Melatonin produziert und bei Helligkeit wird diese Produktion gestoppt. Die anderen Botenstoffe und Hormone stehen richtigerweise „vorn an“.

Man kann mit der Lichttherapie diese Vorgänge steuern. Die Anwendung der Lichttherapie zuhause ist sehr einfach und lässt sich gut in den Tagesablauf einbinden. Denn die Anwendung dauert zwischen einer halben Stunde und einer Stunde, je nach Stärke der Lampen. Man kann nichts falsch machen. Die Lichttherapie ist ohne Nebenwirkungen.

Die Lampen der führenden Hersteller sind meist Leuchtstofflampen, die eine Lichtintensität von 2.500 bis 10.000 Lux haben. Der UV-Anteil wird wegen der möglichen Risiken für die Haut und Augen herausgefiltert.

Während der Behandlung sitzen die Benutzer ca. einen halben Meter bis zu einem Meter vor der Lampe. Die Augen sind geöffnet. Man kann also während der Bestrahlung lesen, fernsehen, gemütlich Kaffee trinken, sich an einem Fitnessgerät abstrampeln, am Computer arbeiten usw.

Zusammenfassend kann man sagen: Tageslichtmangel ist definitiv der Auslöser für Winterdepressionen, die sich von Oktober bis März hinziehen können. Die Lichttherapie entspricht dem Tageslicht, wirkt über den Sehnerv und stellt das biochemische Gleichgewicht wieder her. Denn die Anregung des Hormonhaushalts und das „richtige Ticken“ der inneren Uhr bringen Lebensfreude, Leistungsfähigkeit und „sich wohl fühlen“ zurück. Und wichtig zu wissen: Lichttherapie ist kein Placebo-Effekt sondern ein reales Hilfs-Konzept.

Lichttherapie gibt es von führenden Herstellern, selbstverständlich mit EC-Zertifikat.

Mehr Informationen und Beratung  erfährt man im Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München

oder und unter:

www.vonschlieben.de

Winterdepression

Donnerstag, 16. September 2010

Depression ist eine psychische Erkrankung mehrfacher Diagnosen mit deutlich gedrückter Stimmungslage und Antriebsschwäche.

Man unterscheidet die endogenen Depressionen, die mit schweren Episoden ohne erkennbaren Anlass meist zu Wiederholungen führen. Dazwischen sind die meisten beschwerdefrei. Kommt es bei den Phasen zu einem Wechsel zwischen schwerer Niedergeschlagenheit und andererseits zu einem Hochgefühl spricht man von manischen Depressionen. Weiter spricht man von reaktiven Depressionen, die meist zeitlich begrenzt sind und in der Regel aus einem besonderen Anlass heraus entstehen. Eine neurotische Depression bezeichnet man solche, die auf einem frühkindlichen ungelösten Konflikt beruhen.

Lang anhaltende psychische Überlastung kann zur Erschöpfungsdepression führen, die nach der psychischen oder körperlichen Belastung meist von allein wieder verschwindet. Und daneben gibt es depressive Sonderformen, die als lavierte Depression bezeichnet werden.

Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Nach den Auswertungen internationaler Studien leiden in den modernen Industrie- und Wirtschaftsstaaten ca. 10 – 15 % der Erwachsenen gelegentlich an einer Depression. Davon entwickeln sich ca. 25% zu einem echten Krankheitsbild.

Die entscheidende Ursache spielt sich im Bio-Haushalt, den Überträgerstoffen, ab. Der Befund geht weit über die anfangs dargestellte Symptomatik hinaus.

Behandlungsbedürftige werden mit Medikamenten, so genannten Antidepressiva, versorgt, häufig begleitet von einer Psychotherapie. Über den Behandlungsverlauf entscheidet der erfahrene Facharzt.

Eine noch nicht erwähnte Sonderform der Depressionen sind die Herbst- und Winterdepression. Diese bessern sich oft unter einer speziellen Lichtquelle. Der Patient muss sich am Tag einer speziellen Lichtquelle aussetzen. Denn man weiß durch wissenschaftliche Studien, dass Licht für viele Abläufe im Körper wie ein Zeitgeber wirkt. Dabei gelangt das Licht über das Auge und Sehnerven in Form elektrischer Impulse zur inneren Uhr“ im Gehirn.

Die Hell- und Dunkelinformationen veranlassen andere Hirnstrukturen zur rhytmischen Ausschüttung chemischer Botenstoffe und Hormone. Dies sind das schlaffördernde Melatonin und die Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin, die häufig im Volksmund bezeichneten „Gute Stimmungsmacher“. Heißt: Bei Dunkelheit wird müde machendes Melatonin produziert und bei Helligkeit wird diese Produktion gestoppt. Die anderen Botenstoffe und Hormone stehen richtigerweise „vorn an“.

Man kann mit der Lichttherapie diese Vorgänge steuern. Die Anwendung der Lichttherapie zuhause ist sehr einfach und lässt sich gut in den Tagesablauf einbinden. Denn die Anwendung dauert zwischen einer halben Stunde und einer Stunde, je nach Stärke der Lampen. Man kann nichts falsch machen. Die Lichttherapie ist ohne Nebenwirkungen.

Die Lampen der führenden Hersteller sind meist Leuchtstofflampen, die eine Lichtintensität von 2.500 bis 10.000 Lux haben. Der UV-Anteil wird wegen der möglichen Risiken für die Haut und Augen herausgefiltert.

Während der Behandlung sitzen die Benutzer ca. einen halben Meter bis zu einem Meter vor der Lampe. Die Augen sind geöffnet. Man kann also während der Bestrahlung lesen, fernsehen, gemütlich Kaffee trinken, sich an einem Fitnessgerät abstrampeln, am Computer arbeiten usw.

Zusammenfassend kann man sagen: Tageslichtmangel ist definitiv der Auslöser für Winterdepressionen, die sich von Oktober bis März hinziehen können. Die Lichttherapie entspricht dem Tageslicht, wirkt über den Sehnerv und stellt das biochemische Gleichgewicht wieder her. Denn die Anregung des Hormonhaushalts und das „richtige Ticken“ der inneren Uhr bringen Lebensfreude, Leistungsfähigkeit und „sich wohl fühlen“ zurück. Und wichtig zu wissen: Lichttherapie ist kein Placebo-Effekt sondern ein reales Hilfs-Konzept.

Lichttherapie gibt es von führenden Herstellern, selbstverständlich mit EC-Zertifikat.

Mehr Informationen und Beratung  erfährt man im Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München

oder und unter:

www.vonschlieben.de