Artikel mit Mobilität als Stichwort

TREPPENLIFTE-MOBILITÄT

Montag, 02. September 2013

Das wesentliche menschlichen Lebens ist Mobilität und das in
jeder Alltagssituation. Doch was ist, wenn störende Handycaps Menschen mit Behinderung in ihrer Mobilität einschränken.
Als großes Gesundheits-Fachhaus bietet von Schlieben,
München Sonnenstraße 7 vielfältige Möglichkeiten in Orthopädie und Reha-Technik sowie eine große Auswahl an Hilfsmitteln in vielfältiger Form für mehr Mobilität. Neben Elektromobilen, Skooter genannt und Rollstühlen mit und ohne Zusatzantrieb, gehören verschiedene Räder dazu, Dreiräder, Seniorenräder, Tandems,Handy-Biker usw. Außerdem Bewegungstrainer, Geh- und Laufwagen. Ein Blick in das Mobilitäts- center vom Gesundheits-Fachhaus von Schlieben zeigt, mit welchen Hilfsmitteln man mehr Mobilität erzielen kann.

Speziell will das Gesundheits-Fachhaus auf die Thematik im Rahmen von Mobilität auf das barrierefreie Wohnen und Treppenlifte eingehen. Denn die demografische Entwicklung hat das Thema Barrierefreiheit immer mehr in den Focus des öffentlichen Bewusstseins gerückt.

Ein Schlaganfall, Arthrose oder einfach Altersschwäche können z.B. Trep- pen und Stufen zu einem unüberwindbaren Hindernis machen. Jede Stufe einer Treppe wird zur Qual. Die Lebensqualität und Unabhängigkeit wird eingeschränkt. Wer nicht auf die oberen Räume oder das zuhause verzichten will, benötigt zwangsläufig einen Treppenlift. Dieser befördert entlang der Treppe Personen nach oben und hinunter und umgekehrt.

Mit einem Treppenlift bleibt man in seinem zuhause mobil und unabhängig. Man bleibt in seiner gewohnten Umgebung, kann weiterhin mit Freunden und Nachbarn im gewohnten Umfeld kommunizieren. Man meistert
die Treppe selbstständig sicher und komfortabel. Das Überwinden von Treppen stellt mit einem Treppenlift kein Problem dar.

Für Rollstühle bieten Treppenlifte keinen Platz. Betroffene benötigen dazu einen Plattformlift. Dabei wird der Rollstuhlfahrer auf eine Plattform gefah- ren und entlang der Treppe transportiert. Diese Plattformlifte benötigen deutlich mehr Platz.

Treppenlifte kosten ca. zwischen 3.500,00 Euro und 15.000,00 Euro und dürfen auch in Mietwohnungen eingebaut werden. Auch ein und dasselbe Modell kann im Preis variieren, denn etwa an gewendelten Treppen kostet der Einbau eben deutlich mehr.

Die jährlichen Wartungskosten liegen bei ca. Euro 200,00 bis Euro 300,00. Die Feststellung der Ausmaße, eine genaue Planung und Montage sind unerlässlich. Denn jede Treppe und jede Lebenssituation ist anders. Der Treppenlift sollte ganz auf die Bedürfnisse des Betroffenen zugeschnitten sein. Der Betroffene muss sicher und bequem in und aus dem Treppenlift kommen. Die Anlage sollte ohne fremde Hilfe zu bedienen sein. Und im besten Fall hat sie einen Notfallalarm und eine Notabsenkung, die der Benutzer selbst betätigen kann. Denn man sollte wissen, dass das Fahren mit einem Treppenlift am Anfang gewöhnungsbedürftig ist.

Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass nicht jeder im Alter gleich einen Trep- penlift benötigt. Griffsichere Handläufe links und rechts kann es in vielen Fällen auch tun und Mobilität und Eigenständigkeit erhalten. Glatte Stufen können zur weiteren Sicherheit mit Antirutsch Belägen überzogen werden. Kleine Treppen am Hauseingang können mit Rampen überwunden werden.

Bevor man sich für ein Konzept und eine Lösung entscheidet, sollte immer die ausführliche Beratung genutzt werden.

Das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München, Sonnenstraße 7 bietet auch auf diesem Gebiet, der Mobilität, barrierefreies Wohnen und Lifte kompetente Beratung an.

Informieren Sie sich direkt im Gesundheits-Fachhaus in München in der Sonnenstraße 7 oder gehen Sie ins Internet unter www.vonschlieben.de

GESUNDHEIT IM ALTER. FÜR NORMALE ALTERSBESCHWERDEN GIBT ES VIELE TECHNISCHE HILFEN.

Donnerstag, 24. März 2011

Jeder vierte in Deutschland ist zur Zeit älter als 60 Jahre. Und die Lebenserwartung wächst weiter. Bei Männern liegt sie bei 78 Jahren, bei Frauen ist sie mit 83 Jahren noch höher. Und die Forschung geht davon aus, dass jedes zweite weiblich geborene Kind auf die Zukunft projeziert  eine Lebenserwartung von 100 Jahren hat und männliche Kinder ca. 95 Jahre alt werden.

Die Wirklichkeit sieht zum Teil allerdings anders aus. Denn bei verordneten Medikamenten werden mehr als 50% an die über 60-jährigen ausgegeben. Und diese Kurve steigt nochmals deutlich bei den über 65 jährigen an.

Bei Hilfsmitteln verhält es sich nicht viel anders. Das zusammen genommen spricht nicht gerade für Fitness und hohe Lebensqualität bei alten Menschen, obwohl die Medien permanent von Antiaging und der Generation best ager zwischen 50 und 70 Jahren sprechen. Und trotzdem ist an dieser Einstellung viel wahres. Denn es liegt in der Hand der Gesellschaft selbst, alt zu werden bei guter Gesundheit. Jedenfalls liegt es zum Teil in eigener Hand.

Denn dazu muss man sich konstruktiv mit dem älter werden auseinander setzen. Mit dem Eintritt in das so genannte Rentenalter beginnt ein weiterer, neuer Lebensabschnitt, der auch von vielen als die neue, späte Freiheit begriffen wird. Die heutige Generation über 60 ist modern, ist modisch gekleidet, ist offen und legere, aktiv in der eigenen Weiterbildung, geht auf Universitäten, sind ehrenamtlich tätig, beraten wesentlich jüngere Unternehmer, sind kompetent und viele führen auch ihr Berufsleben weiter, vorausgesetzt das Berufsbild erlaubt dies.

Künstler, Schauspieler, Kreative, Rechtsanwälte, Unternehmer, Handwerker, Architekten, Berater und viele andere setzen ihre Arbeit fort und erhalten damit ihre geistige Beweglichkeit  und steigern ihre Kompetenz. Verbinden damit gleichzeitig ein weiteres Lernen, was  bedeutet fit zu bleiben. Fit durch Neugier, Interesse und Lernen. Nach der Statistik sind die heute 70-jährigen körperlich, mental und psychisch so fit wie vor 10 Jahren die 60-jährigen.

Natürlich gibt es auch das andere Altern, Die nachlassende körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, gesundheitliche Probleme, die Zunahme von Krankheiten und körperlichen Leiden.

Denn das Alter geht mit einer Anzahl von Veränderungen einher. Der Organismus unterliegt genetisch festgelegten Altersprozessen, die von Mensch zu Mensch und von Organ zu Organ verschieden sind. Der Stoffwechsel wird langsamer, die Muskulatur wird schwächer, die Körperflüssigkeit nimmt ab, die Seh- und Hörleistung wird schwächer, die Risikofaktoren wie z.B. Entzündungen im Körper werden größer et cetera.  Die Funktionseinbußen sind aber nicht als Krankheit zu bewerten. Denn von, zu mindestens schweren Krankheiten, sind die wenigsten betroffen.

Wer möglichst lange im Alter gesund bleiben möchte muss als erstes einmal diesen dritten Lebensabschnitt akzeptieren und sich positiv darauf einstellen. Zu den Altersprozessen muss man sich bekennen. Aber daneben gibt es eine Vielzahl von Vorteilen, die das Alter mit sich bringt.

Man kann neue Herausforderungen annehmen mit dem Vorteil, meist auf großes Wissen zurück greifen zu können und darauf aufzubauen, was zu noch mehr Professionalität und Kompetenz führt.

Körperliche Aktivitäten wie Schwimmen, Fahrrad fahren, Yoggen usw. können unbegrenzt fortgesetzt werden Neue Interessen, wie z.B. kulturelles wie Musik, Malen, Bildhauern usw. können möglicherweise plötzlich entdeckt werden. Alles ist möglich – immer vorausgesetzt – man bleibt aktiv. Dazu gehört natürlich Bewegung und die richtige Ernährung, sowie das Nichtrauchen, was alleine einem weiteren großen Kapitel vorbehalten bleiben muss.

Der größte Feind des Älter werdens wäre die Passivität. In einem Satz: Der Älter werdende sollte nein sagen zur Passivität und laut und deutlich und überzeugt Ja sagen zu Aktivität und damit zu einer hohen Lebensqualität.

Die insgesamt veränderte Alterstruktur stellt die Gesellschaft vor neue große Aufgaben, die konzeptionell und wirtschaftlich bewältigt werden müssen. Andererseits sollte aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass die heutigen so genannten Senioren in der Volkswirtschaft Milliarden generieren.

Darüber hinaus sollte gesehen werden, dass die Generationen oft getrennt sind. Aber heutzutage regen sich die Generationen gegenseitig an. Es entsteht eine Akzeptanz auf Gegenseitigkeit für die Generationen. Die Erfahrung der Älteren verbindet sich mit den Zukunftsvisionen der Jüngeren.

Natürlich muss zugestanden werden, dass es nicht jeden so glücklich trifft, dass man im Alter die vielen positiven Anregungen wahrnehmen kann. Wie schon formuliert wird der Mensch anfälliger für Krankheiten und Altersbeschwerden, denen man nicht ausweichen kann. Hier ist die Schulmedizin gefragt. Viel kann heute im Gegensatz zur Präventionsmedizin in Kliniken, Reha-einrichtungen und Praxen durch entsprechende Eingriffe und Medikamente repariert werden. So ist es häufig möglich, dass die Betroffenen wieder dem nachgehen können, das voran als das gesunde Altern mit all seinen Aktivitäten beschrieben wurde.

Auch das Medizinische Fachhaus von Schlieben, München kann mit einer großen Vielzahl von Alltagshilfen bei Erkrankungen akuter oder chronischer Art Hilfe leisten und damit den Betroffenen mehr Lebensqualität vermitteln, um im Idealfall die Lebensqualität zu erhalten oder zumindest zu verbessern. Denn mit Alltagshilfen lässt es sich leichter leben.

Alltagshilfen heißt alles was Sinn macht für Bad, Toilette und Haushalt. Des weiteren viele kleine Helfer wie An- und Ausziehhilfen, Einkaufshilfen, Greif- und Schreibhilfen und vieles mehr. Auch Alltagshilfen für Essen und Trinken sowie Kommunikation.

Klicken Sie einfach den Internet-Shop an unter

www.vonschlieben.de oder lassen Sie sich im Ladengeschäft in der Sonnenstraße 7 in München kompetent beraten. Das trifft auch für das umfassende Programm von Mobilität zu. Und außerdem finden Sie so manche Anregung für Bewegung, Gymnastik, Sport usw., die man beim gesunden Älter werden gut gebrauchen kann.

Mobilität, Voraussetzung für eine aktive Lebensgestaltung: Rollatoren, Dreiräder und Elektro-Skooter.

Dienstag, 01. Dezember 2009

Unabhängigkeit und Freiheit sind Grundvoraussetzung für       Lebensqualität. Die eigene körperliche Verfassung,  bedingt durch Alter, Krankheit oder Unfall, kann diese oft                                            einschränken und zum Problem werden.

Nach Umfragen legen alle Befragten größten Wert darauf, mobil zu bleiben. Selbst wenn man sich Autofahren nicht mehr zumuten mag: Der Ausflug, der Weg zum Arzt, zur Bank, zur Behörde, zur Kirche, der Theaterbesuch oder Besuch bei Freunden, der Ausflug ins Grüne – alle Aktivitäten des täglichen Lebens sollten möglich sein.

Man legt verständlicherweise größten Wert auf Unabhängigkeit.

Eine Möglichkeit zu mehr Mobilität sind die Rollatoren. Der Rollator bietet Unterstützung beim Gehen im häuslichen Bereich als auch beim Spazierengehen. Für kurze Pausen bietet der Rollator eine Sitzfläche. Der gehfähige Benutzer eines Rollators bekommt ein Gefühl der Sicherheit und die Mobilität wird gesteigert.

Rollatoren müssen sicher und bequem sein. Bei der täglichen Handhabung gibt es einige kritische Punkte, auf die besonders zu achten ist  Dazu gehören vor allem das Einstellen von Handgriffhöhen und Bremsen. Die Bremsgriffe müssen sich gut greifen lassen. Die Faltsicherung muss funktionieren. Die Sitzhöhe muss stimmen. Die Füße sollten den Boden immer berühren können.

Übrigens: Die Idee des Rollators kam Anfang 1990 aus Schweden und verschaffte sich nach anfänglicher Skepsis sehr schnell eine hohe Akzeptanz. Jährlich werden bei uns mehr als 500.000 Menschen mit Rollatoren versorgt- nach der Devise: Mobil auf vier Rädern.

Eine andere Möglichkeit sind Dreiräder, mit denen man sicher in die City zum Einkaufen fahren kann oder schöne Ausflüge gestaltet. Diese gibt es auch mit leise laufendem Motor, der unabhängig vom Tretbetrieb benutzt  werden kann.

Der  komfortablere Weg zu mehr Unabhängigkeit ist natürlich der Skooter. Elektro-Skooter sind beliebt wegen ihrer Flexibilität, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Bequemlichkeit sowie wegen der einfachen Bedienung. Die Fahrzeuge können an persönliche Anforderungen angepasst werden, mit Haltern für Gehhilfen, Koffer, Einkaufstaschen u.s.w. Wer seinen Scooter mit ins Auto oder auf Reisen nehmen möchte, wählt ein Modell, dass ohne Werkzeug zerlegbar und wieder aufbaubar ist.

Elektro Skooter tanken günstig. Nämlich nicht an der Tankstelle, sondern aus der Steckdose.

In der Regel reicht eine Aufladung für 50 Kilometer. Die Geschwindigkeit beträgt ca. 6 km/h. Natürlich gibt es auch Modelle mit einer Geschwindigkeit von 15 km/h. So ist man bei jedem Fahrradausflug dabei.

Skooter gibt es in vielen verschiedenen Modellen, Ausführungen und Farben. Schon die Standard- ausstattung ist sehr umfangreich: Verstellbare

Lenksäule, Multifunktions-Sitz mit klappbaren Armlehnen und Kopfstütze, Cockpit mit Batteriestandsanzeige

und Geschwindigkeitsregler, Rückspiegel, Beleuchtung und Blinker, Stoßstange und Kippschutz.

Beim Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München  kann man Probefahren. Mehrere Modelle stehen bereit. Und das von Schlieben-Team weist jeden ein, der eine Probefahrt auf der Sonnenstraße machen möchte.