Artikel mit Schlaganfall als Stichwort

Man lebt mit gesunder Ernährung qualitativ besser und möglicherweise länger

Montag, 28. Februar 2011

Ein ausgewogener Speiseplan spielt neben anderen Fakten eine große Rolle bei der Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Der Bedarf an Energie für den Körper richtet sich nach Größe, Lebensalter, Geschlecht und Leistungsabruf.

Davon unabhängig gibt es einige grundsätzliche Hinweise, die als Grundsatzlinie für eine gesunde Ernährung gelten kann und diversen Krankheiten vorbeugen kann sowie Leistungsfähigkeit und Lebenserwartung steigern.

Die allgemeinen Tips für eine gesunde Ernährung heißen schlicht: Pro Tag bis zu zwei Liter Flüssigkeit trinken, denn

das erleichtert den Stoffwechsel. Bis zu fünfmal am Tag sollte man Obst oder Gemüse essen, das schützt die Gesundheit. Zweimal in der Woche Fisch, wenig Fleisch usw. Neben der Ernährung nicht vergessen – viel Bewegung. Das sind heute Standards, die ärztlich empfohlen und richtungsweisend sind.

Der Artikel will auf dieses Thema Ernährung etwas näher eingehen.

Die wirklich wichtigen Nahrungsmittel sind Gemüse, Salate, Hülsenfrüchte und Obst, Vollkornprodukte, Oliven- oder Rapsöl statt tierische Fette wie Butter, magere Milchprodukte, wenig Fleisch und stattdessen Fisch, wenig Salz und dafür Gewürze wie Petersilie, Basilikum, Thymian, Rosmarin usw.

Hinter diesen Empfehlungen stehen klare Erkenntnisse, über deren Hintergründe man ein wenig erfahren sollte.

Thema gesättigte Fette. Diese befinden sich in Butter, Sahne, Fleisch, Speck, Wurst und Käse. Diese gesättigten Fette erhöhen das gefährliche LDL-Cholesterin und erhöhen die Gerinnung im Blut. Die Gefahr von Herzinfarkt, Schlaganfall und Arteriosklerose steigt.

Thema ungesättigte Fette: Einfach und mehrfach gesättigte Fette senken das LDL-Cholesterin. Sie sind enthalten in Olivenöl, Rapsöl, Weizenkeimöl, in Avocados, Mandeln und Nüssen. Bei den ungesättigten Fetten haben die Omega  3-Fettsäuren, einen besonders hohen Stellenwert. Omega 3-Fettsäuren die besonders in Fisch vorhanden sind, schützen vor Erkrankungen koronarer Herzkrankheit und Herzinfarkt. Und die Fischauswahl ist groß genug, dass jeder Konsument etwas findet, z.B. Hering, Sardine, Lachs, Forelle, Makrele, Heilbutt, Tunfisch, Dorsch, Victoria Barsch usw.

Fazit: Die Omega 3 Fettsäuren wirken entzündungshemmend und haben einen positiven Einfluss auf die Immunschicht der Arterien. Sie beugen der Arteriosklerose vor und verbessern die Insulinwirkung.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Aufnahme von Cholesterin den  Cholesterinspiegel erhöhen oder senken kann. Das wichtigste dabei ist, dass das gute Cholesterin hoch und das negativ wirkende Cholesterin niedrig gehalten wird. Ein Gesamtcholesterinspiegel wird nach heutiger Definition mit unter 200 angesetzt und sollte im Idealfall bei 150 liegen. Zur Risikominimierung bei bestehenden Erkrankungen sind noch weit niedrigere Werte angezeigt.

Also man merke: So genannte Transfettsäuren in der Nahrung erhöhen das schädliche LDL-Cholesterin und vermeiden das schützende HDL-Cholesterin. Daher die Empfehlung zu den vorher aufgezeichneten Nahrungsmitteln, die insbesondere den Gesamtcholesterinspiegel beeinflussen und das schützende HDL-Cholesterin erhöhen.

Ein weiteres Thema bei der gesunden Ernährung sind die Kohlenhydrate. Sie sind der wichtigste Kalorienträger. Denn die Hälfte aller Kalorien sollten durch Kohlenhydrate gedeckt werden, die insbesondere in Getreide, Gemüse, Hülsenfrüchten und Obst vorhanden sind und die Ballaststoffe, Vitamine und Pflanzenstoffe liefern. Besonders empfehlenswert sind dabei Paprika, Brokoli, Tomaten, Brombeeren, Radischen sowie natürlich auch weitere Gemüse- und Obstsorten.

Von Mehl, Zucker – auch Süßigkeiten, Kuchen und Desserts sollte man eher Abstand halten. Gelegentlich zum Genuss selbstverständlich. Keine Regel ohne gelegentliche Ausnahmen gilt auch hier.

Damit folgt ein weiteres Thema: Das Eiweiß. Ca. 15% Eiweiß gehört zum Kalorienbedarf pro Tag. Es wird in fast aller Regel zuviel tierisches Fett zu sich genommen. Ca. 1g pro Kilogramm vom Normal- oder Idealgewicht reichen voll für einen erwachsenen Menschen aus. Dazu gehört wenig Fleisch, dafür mehr Fisch und Hülsenfrüchte wie zum Beispiel Linsen, Erbsen und Bohnen, die alle insgesamt viel Eiweiß haben.

Pflanzliches Eiweiß von Soja Produkten enthalten als essentielle Aminosäuren eine genügend hohe „Dosis“ um für eine vollwertige Mahlzeit zu sorgen.

Damit muss man sich dem nächsten Thema zuwenden: Ballaststoffe und Vitamine. Bei den Ballaststoffen sind

insbesondere Ballaststoffe aus Getreide empfehlenswert.

Da wären vor allem Vollkornprodukte zu nennen. Durch Vollkorn wird das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen minimiert. Ca 50g am Tag reichen für einen Erwachsenen mit Normalgewicht voll aus.

Denn die Cholesterinwerte werden gesenkt ebenso der Triglyceridwert. Damit ist eine Risikominimierung gegeben bei Arteriosklerose. Auch Diabetiker haben dadurch einen besseren Stoffwechsel.

Und damit zu den Vitaminen: Pflanzliche Stoffe sind dann Schutzfaktoren, wenn sie in natürlicher Form wie Obst, Gemüse und Salaten gegessen werden. Sie senken den Blutdruck und erhöhen die Lebenserwartung. Aber wie gesagt, nur aufgenommen in natürlicher Form. Vitamine in Tablettenform, Dragees und Pulver haben laut Studie keine Bedeutung für eine Gesundheitsverbesserung.

Diverse Studien, veröffentlicht von der Herzstiftung, in denen Männer und Frauen langjährig beobachtet wurden, entwickelten diejenigen weniger koronare Herzerkrankungen, die sich nach dem Prinzip dieser Erfahrungen ernährt hatten. Natürlich ist neben der gesunden Ernährung Bewegung ein wichtiger Baustein für Gesundheit, Wohlbefinden und einer besseren Lebenserwartung.

Ernährungsberatung im Detail und individuell ausgearbeitet gehören heute zu den Angeboten auf dem Gesundheitsmarkt. Denn es sind für jeden Menschen neben den allgemeinen Tips vielfältige Besonderheiten zu berücksichtigen.

Natürlich hat das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben in München Termine für eine Ernährungsberatung anzubieten. Hier erfahren Sie dann alles über Ihren ganz persönlichen und gesunden Speiseplan.

Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, Sonnenstraße 7, München oder informieren Sie sich im Internet unter:

www.vonschlieben.de

Gehtraining

Mittwoch, 09. Februar 2011

Gehtraining als konservative Therapie ohne Risiko hilft bei Durchblutungsstörungen in den Beinen.

Die Frage ist: kann ein konsequentes Gehtraining auch einer Arteriosklerose und den daraus resultierenden Erkrankungen vorbeugen oder helfen: Diese Frage kann grundsätzlich selbst bei arterieller Verschlusskrankheit der Beine mit einem absoluten „Ja“ beantwortet werden. Die konservative Therapie ohne Risiken ist eine Option bevor eine interventionelle Maßnahme oder OP notwendig erscheint.

Konsequentes Gehtraining ist wie jede andere, regelmäßig ausgeübte Ausdauersportart eine wirksame Maßnahme, um durch den Aufbau von Umgehungskreisläufen seine Gehstrecken zu verbessern.

In Reha Kliniken konnte statistisch erfasst werden, dass Betroffene mit einer Gehstrecke von nur 200 m innerhalb von 3 Wochen sich auf 340 m steigern konnten. Gehtraining erhöht die Gehstrecken um das 2-3 fache.

Bei arterieller Verschlusskrankheit der Beine ist das tägliche Gehtraining neben der Nikotinabstinenz die wichtigste, nicht operative und nicht medikamentöse Therapie.

In der Gefäßmedizin wird die Verschlusskrankheit in den Beinen, kurz  PAVK bezeichnet. Sie wird in 4 Stadien eingestuft: Stadium 1: keine Engstellen, keine Beschwerden. Stadium 2: Schmerzen in den Waden, Gesäß oder Oberschenkeln unterteilt in 2 a, Gehstrecke 200 m und mehr, 2 b Gehstrecke weniger als 200 m. Stadium 3: Schmerzen in den Füßen und Zehen im Ruhestand und Stadium 4 Gewebeschädigung.

Zurück zum Gehtraining: Gefäßveränderungen können auch durch ein Gehtraining nicht beseitigt werden. Durch die Bewegungstherapie eröffnen sich jedoch um den Gefäßverschluss herum kleine Blutgefäße und erweitern sich allmählich. Es entsteht ein Umgehungskreislauf, in der medizinischen Sprache Kollateralkreislauf  genannt. Dieser erzielt mit der Zeit eine bessere Durchblutung der Beine.

Es ist empfehlenswert, dass Interessenten das Gehtraining in Selbsthilfegruppen, bei ambulanten Rehaeinrichtungen, in Sportvereinen oder stationär in einer Reha Klinik erlernen. Später kann man selbstständig trainieren.

Das Gehtraining besteht aus einer Gewöhnungs- und Aufbauphase. In der ersten Woche möglichst täglich 15 Minuten. In dieser Phase soll erlernt werden, kurz bevor die Schmerzen im Bein einsetzen, stehen zu bleiben. Danach folgen ca. 3 Minuten Pause und dann geht es weiter.

In der zweiten und dritten Woche sollte das Training in der genannten Form fortgesetzt werden. Das Lernziel heißt: Entspanntes und rhytmisches Gehen bei leichtem Aufsetzen und entspanntem Abrollen des Fußes.

In der vierten Woche beginnt die Aufbauphase mit einem Gehtraining von täglich 20 Minuten. In der fünften Woche steigert man auf 25 -30 Minuten. Pausen von ca. 3 Minuten konsequent einhalten. Das Stehenbleiben verbessert die Durchblutung.

Die ärztliche Empfehlung heißt bei jedem Gehtraining: Nicht in den Schmerz hineinlaufen. Dies kann zur Überforderung der Muskulatur führen. Jedoch muss man der Ordnung halber hinzufügen, dass es sehr wohl auch mögliche neue Erkenntnisse gibt die besagen, dass das vorsichtige Hineinlaufen in den Schmerz den Trainingserfolg verbessert. Man frage den Facharzt, den Angiologen.

Das Gehtraining muss auch über die Gewöhnungs- und Aufbauphase hinaus fortgesetzt werden. Wie bei einem Leistungssportler kann die Leistungsfähigkeit nur durch ständiges Training erhalten werden. Wobei man sich durchaus auch einmal eine Pause leisten darf, wie es Leistungssportler ebenfalls tun. Jedoch 3-5 mal pro Woche ist absolutes muss

Das Trainingsprogramm sollte man wie eine tägliche Selbstverständlichkeit in seinen Tagesablauf einplanen und mit zunehmender Schmerzfreitheit genießen lernen. Bei Sonne, Regen, Sturm und Schnee. Idealerweise in einer schönen Umgebung.

Beim Laufen das Gehtempo variieren. Der Kreislauf und die Durchblutung passen sich damit an unterschiedliche Belastungsstufen an. Günstig ist ebenfalls, dass Gelände mit Ebenen als auch Steigungen zu kombinieren.

Zu erwähnen bleibt, dass die Gehstrecke mit Walkthrough Phänomen auch manchmal über das erreichte Ziel von

x-schmerzfreien Metern deutlich erhöht wird.

Mit einem konsequenten Gehtraining verbessert man die Durchblutung im Bein und ganzem Körper. Jedes Training vergrößert die Gehstrecke, senkt die Blutfettwerte, verbessert Diabetes positiv, hilft Stress abzubauen und Gewicht abzunehmen. Mit jeder Bewegung nimmt auch das Risiko ab, einen Verschluss im Bein, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden.

Das Gehtraining kann sehr positiv unterstützt werden durch Gymnastik, Intervalltraining mit Zehenstandsübungen, Kniebeugen, Aqua-Jogging, Stickwalking und Fußgymnastik.

Besonders effizient ist das Intervalltraining mit den Zehenstandsübungen. Man wippt mit dem Fuß und zieht die Ferse nach oben. Dies stärkt insbesondere die Unterschenkel. Auch gilt: hier Pausieren sobald der Schmerz einsetzt und nach einer Pause von 1-3 Minuten fortfahren. Die erzielte Anzahl von Zehenstandsübungen bis zum Schmerzeintritt entspricht mit 10 multipliziert ca. die Gehstrecke in Metern. Also Beispiel: 100 Zehenstände mal 10 gerechnet ergeben ca. 1000 Meter. Und 100 Zehenstände oder 1000 Meter entsprechen gleichzeitig einer Normaldurchblutung. Man  kann jedes Bein einzeln trainieren und/oder gleichzeitig beidseitig. Diese Übung kann man überall durchführen, z.B. an der Bushaltestelle, im Zimmer zuhause, praktisch überall.

Auch die fast spielerische Fußgymnastik fördert die Durchblutung, besonders in den Füßen. Zehen spreizen, auf und ab bewegen usw. In einem bequemen Schuh können auch gymnastische Übungen überall,  z.B. beim Arbeiten am Schreibtisch zur Durchblutungsförderung gemacht werden.

Und die kleinen Tips  am Rande  sind: Die Treppen hinauflaufen und den Fahrstuhl ignorieren, das Auto mal eine Straße weiter parken, aus dem Bus oder Straßenbahn mal eine Station früher aussteigen, Einkaufen zu Fuß oder mit dem Fahrrad usw.

Ideale Produkte zur Unterstützung des Trainings sind Stickstöcke, MBT Sportschuhe, Stepper, Laufband, Ergometriefahrrad und ein Pedometer welches die Schritte zählt. Denn 10.000 Schritte sollte man täglich tun.

Über all dies informiert das

Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, Sonnenstraße 7, München oder informieren Sie sich im Internet unter:

www.vonschlieben.de

Arteriosklerose

Donnerstag, 20. Januar 2011

Arteriosklerose, im Volksgebrauch als Arterienverkalkung definiert, ist eine chronische und meist generalisierte Erkrankung der Schlagadern mit einer Verhärtung und Verdickung der Gefäßwand und einer fortschreitenden Einengung der Arterien. Die Arteriosklerose kann sich in allen Regionen des Kreislaufes entwickeln. Besonders häufig sind die Arterien der Beine betroffen sowie  Aorta und Halsschlagadern. Als häufigste Ursache von Gefäßkrankheiten ist sie für den Hauptanteil der Herz- Kreislauferkrankungen verantwortlich. Die Ursache liegt in einer Schädigung der inneren Gefäßwandschicht. Es bildet sich in der Gefäßwand eine Flüssigkeitsansammlung, welche die Anlagerung von Fetten begünstigt. Wenn dann das Gewebe abstirbt ergibt sich eine Narbe. Hier können sich Kalkpartikel ablagern, die eine Art Deckplatte bilden. An diesen so genannten Plaques können sich bevorzugt Blutgerinnsel bilden, die die Durchblutung des Gewebes behindert oder, wenn sie weiter geschwemmt werden als

Embolien die Arterien verstopfen.

Von der Lunge aus wird das sauerstoffreiche Blut mit jedem Herzschlag durch die Arterien in alle Bereiche des Körpers gepumpt. Bei gesunden Arterien erreicht das Blut die kleinsten Blutgefäße, so genannte Kapillaren, bis in die Finger- und Zehenspitzen. In der Muskulatur findet der Sauerstoff- und Nährstoffausgleich statt. So können alle Organe und Muskeln optimal arbeiten. Ist diese optimale Versorgung durch Plaques, wie beschrieben, nicht mehr gewährleistet, kann es zu bedrohlichen Situationen

kommen. Herzinfarkt, Schlaganfall oder Gefäßverschluss im Bein können die Folge sein.

Liegen also in den Arterien Engstellen vor, spricht man in der Medizin von der arteriellen Verschlusskrankheit, kurz AVK. Sind wie häufig die Arterien des Beckens und des Beines betroffen spricht man von der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit, kurz PAVK. Durch Engpässe im Gefäß ist der Blutfluss behindert. Am Anfang einer derartigen Erkrankung hat der Patient keine Beschwerden. Später kommt es beim Gehen zu Schmerzen. Völlig verharmlosend spricht man dann von der „Schaufensterkrankheit“, da die Betroffenen nur eine verkürzte Gehstrecke zurücklegen können.

Die schlechte Durchblutung entsteht meist durch ungesunden Lebensstil wie wenig Bewegung und falsche Ernährung. Ca. 80% aller Betroffenen weisen 2 dieser Risikofaktoren auf. Aber auch, unabhängig davon, sprechen Alter, Geschlecht und Gene eine Rolle. Ein erhöhtes Risiko hat man schon ab 50, Männer sind von einer PAVK häufiger betroffen als Frauen.

Darüber hinaus sind es insbesondere 6 Risikofaktoren, die die Arteriosklerose begünstigen. Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Nikotin, zu hohes Cholesterin, Übergewicht, Bewegungsmangel.

Es geht bei den Betroffenen in erster Linie immer darum, die Risikofaktoren zu minimieren. Und hier kann viel getan werden. Das Medizinische Fachhaus von Schlieben wird in getrennten Aufsätzen dazu Aufklärung geben. Insbesondere zu den Themen Bewegung und Ernährung. Denn eine PAVK ist gefährlich. Denn in der Regel sind, wie einleitend gesagt, nicht nur die Arterien der Beine betroffen, sondern im ganzen Körper. Dadurch entsteht primär das erhöhte Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Bei Beschwerden sollte man immer einen Arzt/in konsultieren. Er/Sie entscheidet über die richtige Vorgehensweise, also die Risikominimierung und die medikamentöse Behandlung.

Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass Gefäßsport sehr hilfreich sein kann. Durch ein konsequentes Gehtraining können sich um die Engstellen herum kleine Blutgefäße erweitern, die das Blut sozusagen umleitet und im günstigsten Fall unterversorgte Beinregionen versorgt.

Leider muss auch erwähnt sein, dass es bei schlechteren Diagnosen  zu einer notwendigen Kathedertherapie kommen kann. Der Gefäßmediziner kann mittels dieser Intervention Verengungen bis hinab in die Arterien des Unterschenkels und Fußes durchführen. Auch das Einsetzen von Stents sowie eine Bypass-OP können notwendig werden.

Aber soweit muss es meist nicht kommen. Das Medizinische Fachhaus von Schlieben München meint:

„Betreiben Sie Sport und ernähren Sie sich richtig und minimieren Sie mit ärztlicher Hilfe Ihre Risikofaktoren“.

Für die sportliche Bewegungstätigkeit gibt es eine ganze Reihe von Produkten, die Hilfe leisten können: z.B. Fahrradergometer, Stepper, Laufband, Schrittzähler usw.

Mehr darüber im Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, Sonnenstraße 7, München oder informieren Sie sich im Internet unter:

www.vonschlieben.de