Archiv für die Kategorie ‘Gesundheitsprodukte’

Arteriosklerose

Donnerstag, 20. Januar 2011

Arteriosklerose, im Volksgebrauch als Arterienverkalkung definiert, ist eine chronische und meist generalisierte Erkrankung der Schlagadern mit einer Verhärtung und Verdickung der Gefäßwand und einer fortschreitenden Einengung der Arterien. Die Arteriosklerose kann sich in allen Regionen des Kreislaufes entwickeln. Besonders häufig sind die Arterien der Beine betroffen sowie  Aorta und Halsschlagadern. Als häufigste Ursache von Gefäßkrankheiten ist sie für den Hauptanteil der Herz- Kreislauferkrankungen verantwortlich. Die Ursache liegt in einer Schädigung der inneren Gefäßwandschicht. Es bildet sich in der Gefäßwand eine Flüssigkeitsansammlung, welche die Anlagerung von Fetten begünstigt. Wenn dann das Gewebe abstirbt ergibt sich eine Narbe. Hier können sich Kalkpartikel ablagern, die eine Art Deckplatte bilden. An diesen so genannten Plaques können sich bevorzugt Blutgerinnsel bilden, die die Durchblutung des Gewebes behindert oder, wenn sie weiter geschwemmt werden als

Embolien die Arterien verstopfen.

Von der Lunge aus wird das sauerstoffreiche Blut mit jedem Herzschlag durch die Arterien in alle Bereiche des Körpers gepumpt. Bei gesunden Arterien erreicht das Blut die kleinsten Blutgefäße, so genannte Kapillaren, bis in die Finger- und Zehenspitzen. In der Muskulatur findet der Sauerstoff- und Nährstoffausgleich statt. So können alle Organe und Muskeln optimal arbeiten. Ist diese optimale Versorgung durch Plaques, wie beschrieben, nicht mehr gewährleistet, kann es zu bedrohlichen Situationen

kommen. Herzinfarkt, Schlaganfall oder Gefäßverschluss im Bein können die Folge sein.

Liegen also in den Arterien Engstellen vor, spricht man in der Medizin von der arteriellen Verschlusskrankheit, kurz AVK. Sind wie häufig die Arterien des Beckens und des Beines betroffen spricht man von der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit, kurz PAVK. Durch Engpässe im Gefäß ist der Blutfluss behindert. Am Anfang einer derartigen Erkrankung hat der Patient keine Beschwerden. Später kommt es beim Gehen zu Schmerzen. Völlig verharmlosend spricht man dann von der „Schaufensterkrankheit“, da die Betroffenen nur eine verkürzte Gehstrecke zurücklegen können.

Die schlechte Durchblutung entsteht meist durch ungesunden Lebensstil wie wenig Bewegung und falsche Ernährung. Ca. 80% aller Betroffenen weisen 2 dieser Risikofaktoren auf. Aber auch, unabhängig davon, sprechen Alter, Geschlecht und Gene eine Rolle. Ein erhöhtes Risiko hat man schon ab 50, Männer sind von einer PAVK häufiger betroffen als Frauen.

Darüber hinaus sind es insbesondere 6 Risikofaktoren, die die Arteriosklerose begünstigen. Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Nikotin, zu hohes Cholesterin, Übergewicht, Bewegungsmangel.

Es geht bei den Betroffenen in erster Linie immer darum, die Risikofaktoren zu minimieren. Und hier kann viel getan werden. Das Medizinische Fachhaus von Schlieben wird in getrennten Aufsätzen dazu Aufklärung geben. Insbesondere zu den Themen Bewegung und Ernährung. Denn eine PAVK ist gefährlich. Denn in der Regel sind, wie einleitend gesagt, nicht nur die Arterien der Beine betroffen, sondern im ganzen Körper. Dadurch entsteht primär das erhöhte Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Bei Beschwerden sollte man immer einen Arzt/in konsultieren. Er/Sie entscheidet über die richtige Vorgehensweise, also die Risikominimierung und die medikamentöse Behandlung.

Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass Gefäßsport sehr hilfreich sein kann. Durch ein konsequentes Gehtraining können sich um die Engstellen herum kleine Blutgefäße erweitern, die das Blut sozusagen umleitet und im günstigsten Fall unterversorgte Beinregionen versorgt.

Leider muss auch erwähnt sein, dass es bei schlechteren Diagnosen  zu einer notwendigen Kathedertherapie kommen kann. Der Gefäßmediziner kann mittels dieser Intervention Verengungen bis hinab in die Arterien des Unterschenkels und Fußes durchführen. Auch das Einsetzen von Stents sowie eine Bypass-OP können notwendig werden.

Aber soweit muss es meist nicht kommen. Das Medizinische Fachhaus von Schlieben München meint:

„Betreiben Sie Sport und ernähren Sie sich richtig und minimieren Sie mit ärztlicher Hilfe Ihre Risikofaktoren“.

Für die sportliche Bewegungstätigkeit gibt es eine ganze Reihe von Produkten, die Hilfe leisten können: z.B. Fahrradergometer, Stepper, Laufband, Schrittzähler usw.

Mehr darüber im Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, Sonnenstraße 7, München oder informieren Sie sich im Internet unter:

www.vonschlieben.de

Kuschelige Wärmewäsche für die kalte Jahreszeit

Montag, 08. November 2010

Kuschelig warm angezogen begegnet man der kalten Jahreszeit am besten. Und das fängt mit dem „darunter“ an.

Gemütlich kuschelige Wärmewäsche, morgens angezogen für den ganzen Tag warm und weich auf der

Haut. Die Wohlfühl- Wärmewäsche, aus Baumwolle mit Angora garantiert 100% Natur. Ungefärbt ohne künstliche Fasern und Zusatzstoffe. Das Sortiment umfasst Träger- Shirts, Kurz- und Langarm-Shirts, sowie Slips, Shorts und Leggin für Damen und Herren.

Für zuhause wurde das Homewear Sortiment kreiert. Das bedeutet Entspannung pur. Denn zuhause, der Ort des privaten ist zur Entspannung wichtiger denn je. Mit der Homewear Mode kann man es sich bequem und kuschelig machen. Das hochwertige Naturmaterial wird direkt auf der Haut getragen. Die Homewear-Mode ist aus naturreiner, gewachsener Baumwolle, ist weder gefärbt noch gebleicht und deshalb besonders hautfreundlich. Es gibt die Modelle als Langarm Shirt und legere Hose.

Wärmewäsche auf den Punkt gebracht, das sind Schulterwärmer, Rückenwärmer, Kniewärmer – flauschig

elastische Wärmesegmente gegen Kälte und Schmerzen.

Kuscheldinger, das sind flauschig, warme Fußwärmer. Eine Wohlfühloase für jeden von Kälte geplagten Fuß.

Die Kuscheldinger gibt es in vielen verschiedenen Farben.

Der so genannte Wellness-Schal ist ein idealer Begleiter um den Hals, den Nacken, die Stirn oder die Ohren gewickelt. Ein ideales und modisches Accessoire

Im Alltag, beim Shopping oder beim Sport. Die wohlig anschmiegsamen Schals können schmerzlindernd und heilsam wirken. Z.B. bei gerader aufkommender Erkältung, bei Halsschmerzen, Stirnhöhlen- und Ohrenent-

zündungen. Das Fleecematerial auf der Innenseite des Schals ist hautfreundlich. Die Schals gibt es als Hals- Kopf-Schal, Hals- Nackenschal und Sportschal.

So verwöhnt man sich selbst. Mit Luxuswäsche aus Kaschmir und Seide. Feinste Seide und kostbares Kaschmir mit weichem Modal verbunden garantiert ein Wohlfühlgefühl von höchstem Komfort. Direkt auf der Haut getragen empfindet man ein wahres Glücksgefühl.

Insbesondere Medima ist der Spezialist für Wärmewäsche auf höchstem Niveau. Das Sortiment umfasst eine Vielzahl von Modellen in unterschiedlichen Schnitten und Materialzusammensetzungen.

Am besten lassen Sie sich beraten im Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, Sonnenstraße 7, München oder informieren Sie sich im Internet unter:

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Willkommen im Shop Wärmewäsche.

Der Winter steht vor der Tür.

LWS-Orthesen neu: Das richtige Produkt passend zu Diagnose und Therapie. Kompetente Beratung im Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München

Freitag, 05. März 2010

Neue LWS-Orthesen. Das richtige Produkt passend zu Diagnose und Therapie – von leichter, mittelgradiger und schwerer Lumbalgie

Mit neuen Produktlösungen ergänzen Hersteller wie Sporlastic das Sortiment im Bereich der Stabilisierungsorthesen für die Lendenwirbelsäule. Je nach erforderlicher Stabilisierung und dem Schweregrad der Rückenschmerzen bietet das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München die passende Orthese, von der leichten bis zur schweren Lumbalgie.

Was ist neu?

Die neuen Rückenorthesen aus hochwertigen Materialien sind in den attraktiven Farben platinum und schwarz erhältlich. Das 3-dimensional gestaltete und elastische Formgestrick bietet funktionelle Kompression mit hohem Tragekomfort, es ist latexfrei und atmungsaktiv für eine gute Hautverträglichkeit.

Die neue Rückenorthese Vertebradyn Stabil hat anatomische Stabilisierungselemente im Rückenteil. Die neue Vertebradyn aktiv ist mit Proprionzeptionspelotte und

Zugelementen ausgestattet.Die bewährte Vertebradyn Senso mit Propriozeptionspelotte bekommt ein neues frisches Design.

Indikation für Vertebradyn Senso bei leichter Lumbalgie:

.  Lumbalgien

.  Muskuläre Disbalancen

.  Radikuläre Reizsyndrome

.  Spinalkanalstenose

.  Präventive Stabilisierung

Vertebradyn Stabil kommt bei mittelgradiger bis schwerer Lumbalgie zur Anwendung bei:

.  Lumbalgie

.  Osteochondrose

.  Spondylose

.  Spondylolisthesis

.  Bandscheibenschäden

.  Leichter Instabilität

.  Präventive Stabilisierung

Vertebradyn aktiv ist bei mittelgradiger bis schwerer Lumbalgie angezeigt bei:

.  Bandscheibenvorfall

.  Spinalkanalstenose

.  Instabilität der Wirbelsäule

.  Schwere Lumbalgien

.  Muskuläre Dysbalancen

.  Reizzustände des Iliosakralgelenkes

.  Osteochondrose

.  Facettensyndrom

.  Spondylolisthsis

.  Präventive Stabilisierung

Erfolgreich therapieren mit dem richtigen Produkt und Therapie passend zur Diagnose. Das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München berät kompetent.

Schmerzen am Ellbogen, Fuß, Hand, Knie und der Schulter: Bandagen und Orthesen helfen.

Dienstag, 12. Januar 2010

Eine breite Auswahl führender Hersteller im Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München

Ellbogen

Im Ellbogengelenk treffen drei Armknochen aufeinander und werden von einer gemeinsamen Gelenkkapsel umschlossen. Dies sind der Oberarmknochen sowie Elle und Speiche des Unterarms. Der Ellbogen ermöglicht

Bewegung und Streckung wie bei einem Scharnier und die Umwendbewegung, damit die Handfläche nach oben und unten gedreht werden kann.

Das Ellbogengelenk wird im Alltag und im Sport sehr belastet.

Überbelastung, ein Sturz oder eine falsche Bewegung können schmerzhafte Folgen haben. Die Ursache kann ein Tennisarm sein, Verrenkungen, Arthritis oder Arthrose.

Wenn also der Arm  nur noch eingeschränkt beweglich ist und auch das Heben leichter Gegenstände Probleme bereitet, ist eine Ellenbogenbandage die richtige Therapie, nachdem der Arzt die Akutphase versorgt hat.

Die Ellenbogenbandage wirkt stabilisierend. Sie sollte anatomisch perfekt sein und im Beugebereich eine weiche Zone haben, damit keine Druckstellen oder Einschnür- ungen entstehen. Die dosierte Kompression der Bandage baut Schwellungen und Blutergüsse schneller ab.

Bandagenbeispiele führender Hersteller sind z.B. Epicomed, EpiPoint, Epicondylitis-Spange und EpiTrain. Die in der täglichen Praxis bewährten Produkte garantieren allesamt einen hohen Qualitätsstandard und optimale Wirkung.

Fuß

Es gibt ein umfassendes System  für die Versorgung von Verletzungen und Instabilitäten des Fußes, durch Bandagen und Orthesen. Z.B. die gezielte Fußtherapie des Sprunggelenks und der Achillessehne.

Eine Fehlstellung, Verstauchung, Arthrose oder Reizung nach einer Operation kann ursächlich für Schmerzen im Sprunggelenk verantwortlich sein. Körperliche Arbeit im Berufsleben belastet Muskulatur und Gelenke. Sportarten wie Tennis, Squash und Fußball erhöhen die Gefahr einer Bänderzerrung.

Hier helfen spezielle Sprunggelenkbandagen. Die Kompression der Bandagen und seitlich vorhandene Silikonkissen massieren das Gelenk und fördern die Durchblutung. Schwellungen und Blutergüsse heilen schneller ab, Schmerzen werden gelindert.

Grundsätzlich sind moderne Sprunggelenkbandagen elastisch, luftdurchlässig und einfach zu handhaben.

Achillessehne

Häufigste Ursache von Achillessehnenschmerzen ist eine Überlastung im Sport. Neben Teilrissen und Reizung eines Schleimbeutels entsteht ein asymetrischer Zug zwischen dem oberflächlichen und dem tiefen Wadenmuskel, der die einzelnen Sehnenteile beansprucht. Es entsteht ein Reiz innerhalb der Sehne mit Entzündung. Auch kann das Sehnengleitgewebe betroffen sein. Auch kann eine Instabilität der Ferse zu einem asymetrichen Zug führen.

Die Symptome sind meist: Die Achillessehne ist verdickt und schmerzt bei Druck. Typisch sind auch Schmerzen beim Abrollen des Fußes.

Die aktive Therapie stützt im Rahmen der ärztlichen Beratung die Aktivierung der gesamten Fuß- und Beinmuskulatur.

Zu der passiven Therapie gehört das konsequente Tragen einer Achillesschienen-Bandage mit Kompressions- wirkung.

Es gibt mehrere führende Hersteller von Sprunggelenkbandagen und Achillessehnenbandagen. Produktnamen wie Achillodyn, epx-Sprungelenkband-

dage, Hallufix Tag und Nacht-Comfortschiene, JuzoFlex Malleo 727, Lavamed-Sprunggelenkbandage mit Silikonpelotte, Valguloc, Malleo Train, TSM Sprunggelenkbandage oder Visco Heel.

Hand

Für Schmerzen im Handgelenk gibt es eine Vielzahl von Ursachen. Sehr häufig taucht das Karpaltunnelsyndrom auf.

Ein Thema, das zunehmend Bedeutung erfährt durch falsche Ergonomie am Arbeitsplatz und andere Faktoren, die zu Sehnenscheidenentzündungen und Haltungsschäden führen, dem so genannten RSI-Syndrom.

Der Handwurzelkanal, ein tunnelartiger überdachter Raum liegt auf der Hohlhandseite der Handwurzel. Das Dach wird von einem quer laufenden Handwurzelband gebildet, der Boden von einer längs verlaufenden Rinne. Bei dem Karpaltunnelsyndrom liegt eine Druckschädigung des Nervs an der Innenseite des Handgelenks vor.

Medizinisch betrachtet kann dieses Problem infolge falsch zusammen gewachsener Knochenbrüche Sehnen- scheidenentzündungen und Stoffwechselablagerungen hervorrufen . Es kann jedoch auch ohne erkennbare Gründe auftreten.

Die Produktentwicklungen, insbesondere am Computerarbeitsplatz, sind weitere Problemstellungen,

die zur Gesundheitsschädigung beitragen. Sehnenscheidenentzündungen, Armprobleme und Haltungsschäden sind keine Seltenheit.

Wie merkt man eine mögliche Schädigung. Es sind Kribbelmissempfindungen an Daumen, Zeige- und Mittelfinger. Einschlafen der Arme und Hände,

Schwellungsgefühl und Schmerzen im Handgelenk, Hand und Finger kommen hinzu. Diese Beschwerden können

bis zur Schulter und dem Nacken ausstrahlen. Taubheitsgefühle in der betroffenen Region sowie Muskelschwäche können hinzukommen.

Häufig können die Beschwerden durch Ruhigstellung behandelt werden. Hier werden spezielle und individuelle Bandagen verwendet.

Produktnamen von Bandagen bekannter Hersteller sind hier beispielhaft. Manu-Hit, Manu Hit Pollex, Manuloc, Manu Train, Rhizo Hit, Rhizoloc und andere.

Knie

Das Kniegelenk, ein Scharniergelenk zwischen unterem Ende des Oberschenkelknochens und Kopf des Schienbeins ist einer der kompliziertesten Gelenke. Durch seine Form sind Bewegung und Streckung möglich, in gebeugtem Zustand zusätzlich geringgradige Ein- und Auswärtsdrehungen. Wichtige Teile des Kniegelenks sind die Menisken und die Kniebänder. Der Gelenkkapsel sind mehrere Bänder aufgelagert: das innere Seitenband, das äußere Seitenband sowie das Kniescheibenband.

Chronische, schmerzhafte Erkrankungen des Kniegelenks, bedingt durch den Verschleiß von Knorpel- und Knochengewebe tritt meist im höheren Lebensalter auf. Zur Einsteifung des Kniegelenks können aber auch Überlastungen durch Fehlstellungen wie X-Beine,

(O-Beine) sowie Überbeanspruchung, Komplikationen nach Knochenbrüchen, Entzündungen und Stoff- wechselerkrankungen führen. Schmerzen sind die Folge.

Wenn alle Behandlungsoptionen ausgeschöpft sind kommt es zu einem künstlichen Kniegelenk.

Ob zur Therapie von Überlastungsbeschwerden, zur Mobilerhaltung bei Verletzungen und Abnutzungs- erscheinungen, zur Versorgung von Fehlfunktionen oder Unterstützung der Therapie nach Operationen werden Aktivbandagen, funktionelle Orthesen, Stabil- und Multifunktionsorthesen eingesetzt.

Einige Produktnamen namhafter Hersteller heißen Genu Hit, Genu Train, JuzoFlex Genu 500, Patellsehnenbandage u.a.

Kniebandagen sind natürlich auch präventiv gut nutzbar, z.B, beim Yoggen und anderen Sportarten. Das sensible Gelenk wird geschont.

Schulter

Kaum etwas schränkt den Betroffenen so sehr ein wie eine Erkrankung, Verletzung oder ein operativer Eingriff im Schulterbereich.

Zu den häufigsten Schultererkrankungen zählt das Impigment Syndrom, eine Verengung im Schultergelenk.

Knöcherne Bestandteile reiben aufeinander und quetschen die dazwischen liegenden Weichteile wie Sehnen oder Schleimhäute. Eine Entzündung oder Zerstörung ist die Folge.

Um die Schulter vor bzw. nach der OP zu entlasten, werden Schulterbandagen oder Orthesen verordnet wie z.B. Omo Train u.a.

Im Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München steht ein geschultes und erfahrenes Team für Beratung und ausführliche Information bereit.

Schlafen Sie gut…? Das schlechte Bett ist der Feind jeder Wirbelsäule

Freitag, 08. Januar 2010

Eine Vielzahl von Menschen – und darüber gibt es heute sehr exakte Studien – haben Schlafprobleme. Tendenz steigend.

Berufliche und soziale Anforderungen – STRESS – sind eine der Gründe. Neurologische Fehlfunktionen, Atemstörungen, organische Erkrankungen, z.B. am Herzen oder restless legs können die Nachtruhe erheblich stören. In der medizinischen Literatur werden fasst neunzig verschiedene Formen von Schlafstörungen verzeichnet. Aber auch schlechte Betten können den Schlaf durch Schmerzen erheblich stören.

Das richtige Bett kann helfen, seine Schlafruhe zu finden und morgens erholsam aufzuwachen. Natürlich ersetzt auch ein gutes Bett nicht alle medizinischen Problemstellungen oder gegen den Schlaf negativ gerichtete Angewohnheiten wie Kaffee, Alkohol oder Zigaretten am Abend oder voller Magen oder auch zu viel Sport vor dem Zubettgehen – und vieles mehr.

Unabhängig von allen Maßnahmen, die man für einen erholsamen Schlaf aus medizinischer Sicht sieht, sollte man zuerst sein Bett einer eingehenden Betrachtung unterziehen. Es kann sehr wohl sein, dass mach schlecht schläft, weil der Rücken schmerzvoll leidet. Die Matratze ist möglicherweise viel zu alt und damit verbraucht. Abgesehen von der Hygiene werden Muskulatur und Bandscheiben förmlich gequält. Die Schlafqualität leidet.

Die ganz natürlichen Abläufe und Schlafbewegungen und Lageveränderungen erfordern ein hohes Maß an die Flexibilität der Unterfederung und Matratze und nicht zuletzt an das Kissen. Denn das Kissen ist mit ein entscheidender Faktor für entspanntes Liegen, weil jeder Mensch bei unterschiedlichen Kopf- und Nackenformen ganz individuelle Schlafgewohnheiten entwickelt.

Bekannt ist, dass der Schlaf mit die wichtigste Regenerationsphase für Körper, Geist und Seele ist. Und deshalb ist auch das Thema „Das richtige Bett“ ganz mitentscheidend. Das Bett ist eine Art Maßanfertigung für die unterschiedlichsten Körper.

Besseren Schlafkomfort verspricht insbesondere ein großer Partner und Hersteller von dem von Schlieben Gesundheits-Fachhaus: Tempur. Hier werden Materialien verarbeitet, die den Körper stützen und eine deutliche Druckentlastung mit sich bringen. Die hohe Dichte des ursprünglich für die NASA entwickelten Materials lässt Hüften und Schultern einsinken, der Druck wird verteilt und Druckpunkte werden vermieden.

Die Wirbelsäule liegt in ihrer natürlichen S-form, Bandscheiben und Muskeln sind entlastet und können sich vom Tagesablauf regenerieren. Der Körper erfährt ein Gefühl der Schwerelosigkeit.

Tempur 4-Zonen Unterfederungen und Matratzen sowie Kissen helfen, den Schlaf zu verbessern. Eine unabhängige Studie hat bewiesen, das neun von zehn  Menschen auf Tempur deutlich besser schlafen. Denn Tempur ist eben ein komplettes, druckentlastendes Schlafkonzept.

Kopfschmerzen durch verspannten Nacken werden normalerweise bei  schlechter Schlafstellung verstärkt. Eine schlechte Haltung führt häufig zu Rücken- und Schulterschmerzen. Schmerzen und Steifigkeit nehmen oft zu, wenn die Matratze die Wirbelsäule in eine unnäturliche Position zwingt. Das gleiche gilt für Hüftgelenkschmerzen, die durch eine zu harte Matratze auch  Gelenkentzündungen  hervorrufen können. Ischias kann verschlimmert werden Knieschmerzen werden durch Druck noch empfindlicher. Und nicht zuletzt: Durchblutungsstörungen führen zu geschwollenen Füßen und Waden und können durch eine druckentlastende Matratze Linderung erfahren.

Auch Beschwerden, z.B. wundgelegene Körperstellen (Decubitus) können schneller einer Heilung zugeführt werden.

Zum Schlafkomfort gehört nicht zuletzt auch die Decke. Hier gibt es Clima-Komfort-Decken, die nächtliche Temperaturschwankungen ausgleichen.

Über alle diese Themen informiert das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben.

Probeliegen eingeschlossen.

Professor Dr. med. Uwe Schrell, Neurochirurg und Bandscheibenspezialist referierte in einem medizinischen Vortrag über das Thema  „Das Kreuz mit dem Kreuz“. Rückenprobleme und Rückenschmerzen aus ärztlicher Sicht.

Elektronische Muskelstimulation und Entspannung sowie Schmerztherapie.

Sonntag, 03. Januar 2010

Ein aktuelles Thema für alle, die etwas für ihr Wohlbefinden, Entspannung und Linderung von Schmerzen tun möchten.

Mehr darüber im Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München.

Muskeln ist das Gewebe mit der Fähigkeit zur Zusammenziehung,

Kontraktion genannt, das die Bewegung von Organen und Körperteilen ermöglicht. Die Gesamtheit aller Muskeln, die Muskulatur, bildet ein Organ mit drei Gewebetypen, die sich in Aufbau und Funktion unterscheiden.

So unterscheidet man in die quer gestreifte Muskulatur, mit der Fähigkeit zur Bewegung. Sie gibt dem Körper seine Form.

Die glatte Muskulatur, die sich hauptsächlich in der Wand der meisten Hohlorgane befinden.

Und als drittes der Herzmuskulatur, ein Gewebetyp der eine Zwischenstellung einnimmt.

Wie funktioniert dies, das ist die Frage.

Wenn man einen Muskel anspannen will, überträgt das Gehirn den

Befehl über einen motorischen Nerv. Bei der EMS wirkt ein elektrischer Strom in Form von einzelnen Impulsen direkt auf den

motorischen Nerv, wodurch eine natürliche Kontraktion ausgelöst wird. Das Muskelstimulationsprogramm besteht nun aus einem Wechsel zwischen Muskelkontraktion und Muskelentspannung.

Das Maß der Muskelarbeit wird gesteuert durch Impulsfrequenz, Kontraktionsdauer, Pausendauer und Gesamtdauer der Stimulation.

Bei Schmerzen kann man durch eine Dauerstimulation mit sehr kleinen elektrischen Impulsen die Übertragung von Schmerzsignalen zum Gehirn unterdrücken. (TENS)

Bei regelmäßigem Training – ca. 2-3 Mal pro Woche – stellen sich bei den Muskelkrafttrainings bzw. den Muskelausdauerprogrammen nach 3. Wochen Erfolge ein.

Bei Lockerungs- und Schmerzprogrammen sowie Durchblutungsprogrammen stellt sich der gewünschte Effekt direkt nach der Anwendung ein.

Für diese Produkte und Programme steht seit 20 Jahren der Name eines führenden Herstellers: CEFA-COMPEX. Dieser arbeitet mit international bekannten Medizinern und Physiotherapeuten zusammen. Immer neue Technologien haben dieses Schweizer Unternehmen zum Marktführer gemacht. Für von Schlieben ein Grund mehr, seinen Kunden und Interessenten den Weg zum Training, Entspannung, dem Wunsch nach einem wohlgeformten Körper, Erholung und das Lindern von Schmerzen zu ermöglichen.

Elektrostimulation steht in differenzierten Produkt-Gruppen zur Verfügung. Die Einsatzmöglichkeiten lassen sich in drei Produktlinien gliedern:

Fitnessline – Sportline – Wellnessline.

Somit kann jeder, der fit sein möchte oder Sport treibt, gezielt auf seine Trainingswünsche eingestellt werden.

TENS, die transkutane elektrische Muskelstimulation findet primär in der Physiotherapie und in der postoperativen Schmerztherapie seine Anwendung. Die Erfolgsquote liegt hier bei ca. 60-65%. Ein Ergebnis, dass ohne jegliche Nebenwirkungen erzielt werden kann.

Besserung, Linderung, frei von Rückenschmerzen: Rückenprobleme – Linderung durch die Detensor-Methode nach Kienlein

Dienstag, 22. Dezember 2009

Hexenschuss, Ischias, Schulter-Arm Syndrom, akuter Bandscheibenvorfall oder allgemein Rückenschmerzen werden längst als Volkskrankheit bezeichnet. Rückenschmerzen kommen und gehen, aber oft auch bleiben sie und können chronisch werden. Es sind unter den Rückenpatienten mehr und mehr Jugendliche und Kinder. Ein sehr bedenklicher Umstand. Moderne Lebensweise, Schreibtischarbeit, Fehlbelastungen am Arbeitsplatz und vermehrt laut Statistik beim Freizeitsport, mangelnde Bewegung bzw. stereotyper Bewegungsablauf sowie falsches Schlafverhalten sind oft die Ursachen für lebensqualitätsmindernde Rückenprobleme. Die Zahl und Arten der angebotenen Therapiemethoden jedoch, ob in der medizinischen Praxis, ambulant oder stationär sind vielfältig.

Angeblich hilft fast alles gegen Rückenschmerzen. Matratzenhersteller, Produzenten von Gesundheitsprodukten, die Schul-Medizin oder die Alternativ-Medizin nehmen international für sich in Anspruch, den Rückenschmerz im Griff zu haben. Der Eine verkauft ruhigen Schlaf, was aber nach Meinung von Schlafforschern mittlerweile als nicht richtig bezeichnet werden kann.
Erholsamen, ruhigen Schlaf finden wir in der Tierwelt nur bei den Winterschlaf haltenden Spezies. Neueste Erkenntnisse lassen darauf schließen, das im Gegenteil sehr vorteilhaft sein kann, kein absolut ruhiges Schlafverhalten zu haben. Forscher und Hersteller arbeiten durchgängig daran.

Fest steht, dass fast alles, was helfen soll, laut Aussagen von Experten, den meisten Betroffenen nur immer kurzfristig geholfen hat oder hilft. Dieses Thema der Hilfe, in der Hauptsache Selbsthilfe, hat sich ein bayrischer Betroffener aus Nürnberg vor fast 30 Jahren angenommen. Nach Jahren erfolgloser Suche nach der Lösung für seine Rückenprobleme und zwar in Europa, USA, hin bis Peking bei allen möglichen Spezialisten hat er sich entschlossen, dem Problem nicht nur hochwissenschaftlich und theoretisch zu begegnen, denn sollte die Medizin und die Wissenschaft richtig liegen, sollte eigentlich der lebensqualitätseinschränkende Rückenschmerz schon seit langem der Vergangenheit angehören, sondern rein empirisch also praktisch. Selbststudien und Selbstversuche führten zu einer Methode zur Hilfe und Selbsthilfe für Rückenkranke.

Seit 1978 berät Herr Kurt L. Kienlein weltweit Rückenleidende und Therapeuten. Ob Scheich, Haufrau, Präsident, kirchlicher Würdenträger, Kinder, Leistungssportler, Menschen auf 5 Kontinenten haben in den letzten 25 Jahren erfolgreich sich entweder zu Hause oder anderswo mit der Kurt L. Kienlein entwickelten Detensormethode rückenschmerzfrei machen können. Die Zahl derer, welche auf den 5 Kontinenten mit dieser Methode wieder gute

Lebensqualität finden konnten, ist heutzutage nicht mehr bezifferbar. In verschiedenen Ländern ist die Methode vom Gesundheitsministerium rekommentiert und zugelassen.

Herr von Schlieben hat Herrn Kienlein und seine Methode schon vor Jahren kennengelernt. Als vorsichtiger, für das Wohl seiner Kunden bedachter Mensch, hat er seit dieser Zeit den Kontakt zu Kurt Kienlein aufrecht erhalten. Jetzt, nachdem international keine negativen Wirkungen auf verschiedenen Gebieten der Schul- bzw. Alternativmedizin oder in der Heilpraxis allgemein durch die Anwendung der Dentensor-Therapiesysteme in der medizinischen Praxis sowie zuhause als Selbsthilfe gefunden werden konnten, hat sich Herr von Schlieben entschlossen, seinen Kunden diese Methode zu präsentieren. Über die Detensormethode gibt es Bücher und Informationen in verschiedenen Sprachen, anzufordern beim von Schlieben Gesundheits-Fachhaus.

Eine größere Verbreitung der Methode nach Kienlein hierzulande zum Wohle Aller zu erreichen, hat sich Herr von Schlieben als Ziel gesetzt. Kommen Sie zu diesem Vortrag und Sie werden sehr viel interessantes kennenlernen. Ganztägig informiert das von Schlieben Team bereits über das Detensor-Konzept und die Produkte.

Herr Kienlein hat mit seiner Methode schon unzähligen Leidenden, sowohl vor bevorstehenden, als auch nach durchgeführten Rückenoperationen weiterhelfen können. Er sagt immer, dass nach seiner Meinung und Erfahrung nur derjenige leiden muss, der entweder die Informationen nicht erhalten hat bzw, dem sie vorenthalten wurde. Bei seiner Methode muss man nicht glauben, sondern anwenden.

Nähere Informationen erhält man beim Gesundheits-Fachhaus von Schlieben,

München.

Was kann man gegen Osteoporose tun?

Sonntag, 20. Dezember 2009

Was kann man gegen Osteoporose tun:

Ziel: Weiter mitten im Leben zu stehen.

Aktuelle Informationen aus dem

Gesundheits-Fachhaus von Schlieben,

München.

Osteoporose – was ist das? Es ist die Verminderung der knöchernen Gerüstsubstanz der Knochenrinde – und bälkchen. Die Knochen werden porös und brechen leichter. Genauer gesagt: Die Osteoporose ist eine Erkrankung des gesamten knöchernen Skeletts, bei der sich die Knochenmasse verringert und die mikroarchitektonische Qualität des Knochengewebes verschlechtert.

Allein in Deutschland sind fast sieben Millionen Menschen vom Knochenschwund betroffen. Von ihnen sind alleine schon zwei Millionen Frauen und 800.000 Männer an Osteoporose mit Wirbelkörperbrüchen erkrankt. Jedes Jahr erleiden etwa 205.000 Patienten Wirbelkörperbrüche und ca. 130.000  Patienten Oberschenkelhalsbrüche. Jede vierte Frau über 50 Jahre lebt mit diesem Risiko.

Männer sind ebenso betroffen.

Osteoporose verursacht unerträgliche Schmerzen und ist zwischenzeitlich zu einer Volkskrankheit in unserer

Gesellschaft geworden. Was viele nicht wissen: Betroffene können in der Regel nicht mehr selbstständig aktiv sein. Z.B Staubsaugen wird zum unüberwindlichen Hindernis, Einkäufe selbst die Treppe hinauf zu tragen zum unmöglichen Unterfangen, an Gartenarbeit ist kaum noch zu denken usw.

Ursprünglich als „Alterskrankheit“ definiert können sogar Jüngere die Knochenstruktur eines alternden Menschen haben. Meist liegt Kalzium- und Vitamin – D –Mangel vor. Im wesentlichen sind die Ursachen Magersucht und Diätfehler, Darmerkrankungen, Hormonveränderungen bei Schwangerschaft und Menopause. Andere Krank- heitsbilder kommen hinzu.

Die so genannte primäre Osteoporose ist in ihren Ursachen noch ungeklärt. Sie betrifft hauptsächlich Frauen nach den Wechseljahren und hängt wahrscheinlich mit Östrogenmangel zusammen.

Um das Risiko einer Osteoporoseerkrankung rechtzeitig zu erkennen, wird von Fachärzten empfohlen, die Knochendichte vorsorglich mit einem DXA-Gerät messen zu lassen. Bestimmbar ist die Knochendichte auch durch die Computertomografie.

Aber wie auch immer man das Problem dreht, es sind immer Gefahren vorhanden. So gilt es natürlich, Stürze zu vermeiden, deren Folgen unübersehbar sind und die Lebensqualität erheblich einschränken können, von „Schlimmerem“ zu schweigen. Insbesondere ältere Menschen leiden an Krankheiten mit erhöhter Sturzgefahr. Hier heißt es im Haus wie im Freien Schuhe mit flachen Absätzen zu tragen, mit Stoppersocken ins Bett gehen, immer eine Hand zum Festhalten oder Abstützen frei zu haben, Einkäufe nur mit Rucksack oder Rollator transportieren, schlecht beleuchtete Straßen und Zugänge meiden, Sehvermögen prüfen und ggf. korrigieren, lose Bodenbeläge in der Wohnung entfernen, Regale und Schränke nur bis Augenhöhe nutzen. Badezimmer mit

Handgriffen, barrierefreier Sitzdusche und rutschfestem Boden ausstatten und vieles mehr.

Was aber tun, wenn mehr von Nöten ist…? Natürlich wird darüber der Facharzt entscheiden.

Wenn es um Hilfsmittel geht ist das Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München sicher der erfahrene Partner, der sich mit dem Thema Osteoporose auseinandergesetzt hat. Im wesentlichen sind es neben den technischen Hilfsmitteln 2 Produktentwicklungen, die das Leben erleichtern.

Eine aktuelle Studie, die im Jahr 2004 veröffentlicht wurde, hat die Wirkung einer Orthese – eines Stützkorsetts – nachgewiesen. Hierbei handelt es sich nicht um starre Korsette zur Ruhigstellung, sondern ganz im Gegenteil. Denn man hat erkannt, dass neben der medikamentösen Therapie Bewegung und Muskelaktivität für den Knochenaufbau entscheidend sind.

Zur Förderung von Beweglichkeit und Mobilität wurden neuartige Orthesen mit aktiven Funktionen entwickelt: z.B. die Rückenorthese Spinomed, deren sensationeller Erfolg wissenschaftlich belegt wurde.

Sie richten den Oberkörper auf und aktivieren die Rumpfmuskulatur. Kräftige Muskeln stützen die Wirbelsäule, stärken die Knochen und helfen, weiteren Frakturen vorzubeugen. Und darüber hinaus können die osteoporosebedingten Schmerzen reduziert werden die es dem Patienten ermöglichen, den Alltag aktiver zu gestalten und wieder mehr Lebensqualität zu erreichen.

Der zweite Ansatz ist die Vorbeugung bei Sturzgefahr. Hier wurden für die Sicherheit neue Hüftprotektoren

entwickelt. Bei der Analyse dieser Produkte stellte sich heraus, dass kein Patient beim Tragen eines Hüftprotektors eine Hautschädigung erlitt. Das Tragen wurde als bequem und leicht empfunden. Eine Studie kommt weiter zu dem Schluss, dass theoretisch 90 Prozent aller Hüftfrakturen bei Stürzen durch das Tragen von Protektoren verhindert werden können.

Bei einem Sturz lenken die Schalen die Wucht ab und sorgen dafür, dass die Aufprall-Energie in das umliegende Weichteilgewebe umgeleitet wird.

Die Protektoren gibt es in großer Modellvielfalt – z.B. auch mit  herausnehmbaren oder fest integrierten soft-pads anstelle Hartschalen.

Über Osteoporose und Hilfsmittel referierte Herr Dr.

Andreas Stein, Internist und Rheumatologe im

Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München unter dem Thema: Was kann man tun für Lebensqualität und gegen Schmerzen.

Messtechnische Kontrolle von Blutdruckmessgeräten

Montag, 14. Dezember 2009

Damit die Werte stimmen. Mehr dazu im Gesundheits-

Fachhaus von Schlieben, München.

Jährlich werden allein in Deutschland über eine Million Blutdruckmessgeräte verkauft. Qualitätsprodukte für die Blutdruckmessung  haben die CE.Zertifizierung.

Das ist ein Sicherheitsfaktor für die Messgenauigkeit. Firmen mit      hohem Qualitätsanspruch lassen ihre Geräte sogar von der Hochdruckliga testen, eine Prüfung die freiwillig und aufwendig ist.

Weiterhin ist sowohl bei der Oberarm sowie Handgelenksmessung die richtige Handhabung des Blutdruckmessgerätes wichtig. Hier sollte man jeweils die Bedienungsanleitung zu dem Produkt lesen und danach verfahren.

Denn auf die richtigen Werte kommt es an. Dazu müssen 2 Werte gemessen werden. Der systolische (obere) Blutdruck. Er entsteht, wenn das Herz sich zusammenzieht und das Blut in die Blutgefäße gedrückt wird. Und der diastolische (unterer) Blutdruck. Er liegt vor, wenn der Herzmuskel gedehnt ist und sich wieder mit Blut füllt.

Die Weltgesundheitsorganisation hat für die Beurteilung der Blutdruckwerte die Übersicht wie folgt dargestellt.

Normaler Blutdruck

Systolischer Druck bis 140 mmHg.

Diastolischer Druck bis 90 mmHg.

Grenzbereich

Systolischer Druck 140 bis 160 mmHg.

Diastolischer Druck mehr als 90 bis 95 mmHg.

Die Blutdruckmessung beim Arzt kennt Grenzen. Denn der sogenannte „Weißkitteleffekt“ treibt häufig den Blutdruck nach oben.

Deshalb wird seitens der Ärzte die Blutdruckmessung mit Protokoll zu Hause empfohlen. Das ermöglicht eine objektive Betrachtung und ist eine wichtige Hilfestellung bei der Vorsorge oder möglicherweise notwendigen Medikation.

Erhöhter Blutdruck liegt vor bei einem systolischen Druck von mehr als 160 mmHg und einem diastolischen Druck von mehr als 95 mmHg. Es genügt, wenn bereits einer der beiden Werte erhöht ist.

Die richtigen Werte sind also Voraussetzung für Vorsorge und Behandlung von Bluthochdruck mit seinen möglichen Folgen wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Denn bei falsch zu hoch gemessenem Blutdruck kommt es zur Überdosierung und damit zu unnötigen Nebenwirkungen. Bei zu niedrig gemessenem Blutdruck aufgrund einer zu niedrig dosierten Medikation zu den erhöhten Risiken.

Der Weg zum richtigen Wert besteht also aus einem qualitativ hochwertigen Blutdruckmessgerät, der richtigen Anwendung und der messtechnischen Kontrolle des Produktes.

Jedes Bludruckmessgerät sollte alle 2 Jahre, auch nach einer Neuanschaffung, auf seine Messgenauigkeit hin geprüft werden und nötigenfalls neu justiert werden.

Dafür gibt es Spezialisten. Das von Schlieben Gesundheits-Fachhaus hat für die Messgenauigkeit den Maister-Service.

Sorgen Sie mit dafür, dass die Blutdruckmessung genau ist, damit die Vorsorge oder Therapie so optimal wie möglich ist. Eine breite Palette aller führenden Hersteller von Blutdruckmessgeräten findet man im Gesundheitsfachhaus von Schlieben, München und im Internet-Shop www.vonschlieben.de

Die Lösung für Diabetes und Rheuma: Der neue Therapie-Schutzschuh

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Diabetes und Rheuma, Krankheiten mit vielen verschiedenen Formen. Dazu neues über den Therapie-Schutzschuh für Diabetiker und

Rheumatiker.

Bei Diabetes unterscheidet die Medizin zwei Arten: Typ 1 beginnt meist vor dem 40. Lebensjahr. Typ II, auch Altersdiabetes genannt, betrifft meist Patienten die über 50 sind.

Vom Typ  II sind rund 7,5 Millionen Menschen in Deutschland befallen. Viele ahnen nichts von ihrer Krankheit, denn ein hoher Blutzuckerspiegel verursacht keine Schmerzen. Die größten Risikofaktoren sind Zucker, Fett und zu wenig Bewegung.

Ist Diabetes erkannt, können sich Betroffene über die damit verbundenen Risiken informieren und ärztlichen Rat suchen.

Denn was ist Diabetes überhaupt: Kurz formuliert eine Störung des Zuckerstoffwechsels mit zeitweise oder ständiger Erhöhung des Blutzuckerspiegels. Ursache ist ein Insulinmangel, wodurch Traubenzucker aus dem Blut nicht in das Zellinnere aufgenommen werden kann. Die Glukose fehlt nun in der Zelle als Energielieferant und im Blut ist sie in zu hoher Konzentration vorhanden. Damit wird Glukose mit dem Urin ausgeschieden. Dabei geht neben Mineralien auch große Mengen Flüssigkeit verloren. Dies führt zu Austrocknung und bringt einen Anstieg der Blutfettwerte mit sich.

Die Zuckerkrankheit betrifft 7% der Bevölkerung und ist damit eine der häufigsten Stoffwechselerkrankungen. Davon leiden knapp 10% unter dem Typ I, der nur durch Insulingaben therapiert werden kann. Über 90% haben den Typ II, der durch mehr Bewegung und Diät gestoppt oder verzögert wird.  Zunächst also meist ohne Insulingaben.

Auf Jahre gesehen kann die Diabetes zu erheblichen Komplikationen führen. Denn der erhöhte Blutzucker schädigt alle arteriellen Gefäße mit der Folge der Arteriosklerose. Dies führt dann zu Problemen an Nieren, Augen, Gehirn, Nerven, Herz und Haut.

Ärztliche Kontrolluntersuchungen sind zwingend notwendig, um die Komplikationsrate so niedrig wie möglich zu halten und zusätzliche Risikofaktoren  auszuschalten.

Zu den Komplikationen kann neben anderen auch das diabetische Fuß-Syndrom kommen,  eine Kombination von Gefäß- und Nervenschädigung, die durch die gesteigerte Infektionsneigung des Diabetikers selbst bei kleinsten Wunden zu Gewebsuntergang führen

kann.

Gefordert wird heute von der Ärzteschaft ein therapeutisches Gesamtkonzept,  wozu unter anderen Maßnahmen – auch spezielle orthopädische Schuhe gehören, welche Weichteil- und Knochenverletzungen vorbeugen.

Denn Läsionen schleichen sich häufig unauffällig ein. Bei fehlendem Körpergefühl und Schmerzunempfindlichkeit vollziehen sie sich vorerst stumm.

Die Versorgung mit Diabetes Therapie-Schutzschuhen ist deshalb von großer Bedeutung. Denn Fußläsionen sind bis zu 50% durch nicht geeignetes Schuhwerk verursacht und können meist vermieden werden.

Therapieschuhe gibt es mit verschiedenen Leistensystemen, in 3 Weiten mit waschbarem atmungsaktiven Futtermaterial, Diabetes-Einlagen, mehreren Sohlenkonstruktionen und mit Schaft.

Und die Schutzschuhe bieten mehr Weite und optimale Zehenfreiheit und Platz für zusätzliche Polsterungen und mögliche Verbände.

Und: sie sind trotzdem klassisch oder modisch aktuell.

Der Schutzschuh ist übrigens ebenso empfehlenswert und notwendig für Rheumatiker. Denn der rheumatische Fuß tritt im Rahmen der über 400 Arten von rheumatischen Erkrankungen ohne Vorwarnung auf. Starke Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind die Folge. Auch hier kann man präventiv etwas tun bzw. Beschwerden lindern.

Im  Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München beraten Spezialisten über den richtigen Therapieschuh bei diabetischem Fußsyndrom oder dem rheumatischen Fuß.

Dazu referierte  Herr Fischer von Juzo, Orthopädiemeister über die Gesamtproblematik und deren Lösungen im Gesundheits-Fachhaus von Schlieben, München. Ein Beitrag für die bessere Versorgung mit Schuhen bei Diabetikern und Rheumatikern.